Aubagio

Einnahme 8.00 Uhr

Packung 1:

Woche eins:

  1. 3 Stunden nach der Einnahme ein etwas komischer Kopf. Abends Kopfschmerzen
  2. Wieder ein komischer Kopf. Abends starke Kopfschmerzen nur die rechte Seite übers Gesicht, Zahnfleisch, Augendruck. Leichte Übelkeit
  3. Kopfschmerzen. Abends leichte Bauchschmerzen
  4. Kopfschmerzen
  5. Keine Kopfschmerzen mehr, dafür Durchfall

Woche zwei:

Keine nennenswerten Nebenwirkungen. Zwischendurch will der Kreislauf nicht aber das lässt sich ganz gut aushalten. Keine, vom Neuro befürchtete, allergische Reaktion. Deshalb auch keine Notfallbesuche in den Ferien!

Woche drei:

  • Etwas Bauchschmerzen
  • Durst
  • schlechter Schlaf mit wirren Träumen
  • Haarausfall
  • keine üblen Nebenwirkungen

Woche vier:

  • Zwischendurch leichte Bauchschmerzen oder Übelkeit
  • Schlechter Schlaf
  • Haarausfall
  • Zwischendurch Schwindel und schwammiger Kopf
  • Durst. Wenn ich tagsüber viel trinke, dann ist es am Abend nicht mehr so auffällig
  • Müdigkeit/Erschöpfung (Fatigue)
  • Herzstechen bzw. Extrasystolen
  • keine grossen Nebenwirkungen

Nach der vierten Woche hat mir der Neuro Blut abgenommen weil die Leberwerte und das Blutbild kontrolliert werden müssen. Da ich jetzt nach 5 Tagen noch keinen Anruf bekommen habe, gehe ich davon aus, dass die Werte ok. sind. Eine Medikamentenschachtel hat 28 Tabletten und ich habe nun die zweite Packung angefangen.

AUBAGIOAubagio Tabletten

Packung 2

Woche eins:

Da ich über das Wochenende 2 x Ibuprofen und zwei Gläser Prosecco getrunken habe, gehe ich davon aus, dass ich den Körper bzw. die Leber zu stark beansprucht habe. Ich hatte 3 Tage lang Kopfschmerzen. Jetzt melden sich meine MS-Symptome wieder:

  • Der linke Fuss funkt (alle zwei Sek. fühlt es sich wie ein Stromschlag an),
  • der rechte Oberschenkelmuskel funkt (Stromschlag gefunke),
  • linke Gesichtshälfte fühlt sich z.T. verkrampft an und das halbe Gesicht zieht sich wie bei einer Lähmung zusammen,
  • Tinnitus links ist wieder lauter,
  • Schwindel
  • Herzstechen bzw. Extrasystolen
  • Verzögerung beim Fokussieren mit den Augen
  • Müdigkeit/Erschöpfung (Fatigue)
  • Haarausfall

Ich weiss jetzt natürlich nicht ob es die Nachwehen vom Wochenende sind, oder das ein Teil der Medikamentennebenwirkungen ist. Es könnte natürlich auch sein, dass das die kaputten Stellen von meinem Hirn sind, die sich jetzt wieder stärker zeigen. Als ich noch auf Copaxone-Spritzen war, haben sich diese Symptome verstärkt und sind eigentlich durchgehend gleich geblieben. Nach der 4wöchigen Medikamentenpause waren alle diese Symptome verschwunden. Jetzt könnte es sein, dass das Aubagio diese alten Symptome wieder verstärkt. Dazu kommt schlechtes und nasses Wetter.

Woche zwei:

Die Schonzeit des Medikamentes ist vorbei. Gestern bei der vorletzten Tablette der zweiten Woche, wurde mir eine Stunde nach Einnahme, plötzlich extrem schwindlig. Ich hatte das Gefühl, dass es sich wie Lagerungsschwindel anfühlt. Sprich bei jeder Bewegung verstärkte sich der Schwindel und beruhigte sich, wenn ich mich nicht bewege. Jedenfalls wurde es immer stärker und ich musste jede Bewegung mit Konzentration ausführen. Irgendwann hatte ich im Rücken, auf Brusthöhe, einen unangenehmen Druck und ich musste mich wie im schlechten Comic auf das Ein- und Ausatmen konzentrieren. Ich musste bewusst atmen damit ich nicht ohnmächtig werde. Nach einem Telefongespräch mit meiner Freundin habe ich mich entschlossen, beim Neuro anzurufen. Er wollte mich sofort sehen. Er hat meinen Blutdruck gemessen und festgestellt, dass dieser erhöht war. Das ist bei mir ziemlich ungewöhnlich, da ich immer tiefen Blutdruck habe. Nach der neurologischen Untersuchung, wussten wir noch immer nicht warum ich diesen Schwindel habe. In der Zwischenzeit hat dieser zwar nachgelassen, aber ich hatte noch immer einen seltsamen Kopf. Der Neuro vermutete, dass das vom Gehirn her kommt und es natürlich auch ein Schub sein könnte. Ich wollte noch keine Kortisoninfusion und möchte lieber zuerst mal abwarten. Heute habe ich meinen obligatorischen Energiedrink weggelassen und beobachte mal. Morgen muss ich nochmals zum Neuro und dann schauen wir weiter.

19. August 2014 Aubagio absetzen

Nach 5 1/2 Monaten habe ich mich entschieden, das Aubagio abzusetzen.

Im letzten Monat habe ich mir immer wieder Gedanken darüber gemacht, ob ich das Aubagio absetzen möchte. Meine Nebenwirkungen sind folgende:

  • Krankhafter Haarausfall. Der Dermatologe konnte keine andere Ursache, statt Aubagio dafür finden.
  • Nierenschmerzen morgens
  • Unwohlsein
  • Immer wieder auftretende Übelkeit
  • Durchfall (ich bin laktoseintollerant und das Medi enthält Laktose)
  • Müdigkeit (was aber auch von der MS-bedingten Fatigue kommen kann)
  • Allergische Reaktionen auf der Haut. Die Haut wird an einigen Stellen rot und sieht aus wie Neurodermitis. Es juckt und fühlt sich heiss an.
  • Starke Erkältung mit Husten der auch nach über einem Monat nicht abklingen will
  • Immer wieder erhöhte Körpertemperatur
  • Herzrasen
  • Deutlich erhöhte Leberwerte
  • Gestörter Billirubinabbau (Abtransport von roten Blutkörperchen. Erhöht gilt ab 13 irgendwas und ich habe 19)

Ich habe mich in letzter Zeit körperlich sehr schlecht gefühlt. Das mir die Haare ausfallen und der Neurologe schon von Glatze und Perücke sprach, hat mir auch noch den Rest gegeben. Ständig habe ich mich gefragt, ob es eine gute Lösung für mich und meinen Körper ist, ein Medikament zu nehmen, welches so extrem stark in den Körper eingreift. Die weissen Blutkörper werden bereits im Rückenmark an der Produktion gehindert und die Zellerneuerung ist gestört. Jede Verletzung durch Kratzer oder Schnitte, verheilt bei mir jetzt extrem langsam. Jedenfalls hat sich bei mir sehr viel davon angesammelt und ich hatte bereits eine Abneigung gegen das Medikament entwickelt.

Gestern hatte ich den monatlichen Neurologentermin und habe sofort gesagt, dass ich das Medikament absetzen möchte. Ich war wirklich nervös, weil ich davon ausgegangen bin, dass er versuchen wird, mich zur weiteren Einnahme zu überzeugen. Er hat dann gelächelt und gesagt, dass er das schon gewusst hätte. Die Leberwerte seien deutlich angestiegen und eben der Billirubinabbau (Meulengrach Syndrom)  sei völlig gestört. Er sei davon ausgegangen, dass ich mit meinem freakigen Körpergefühl das vermutlich sowieso schon gemerkt habe. Er hat in der Zwischenzeit mit der Medifirma gesprochen und sich über den Haarausfall erkundigt. Es sollte sich im Normalfall nach 6 Monaten normalisieren und auf diesem Stand bleiben. Das Medikament wird von 2% aus diesem Grund abgesetzt. Es sei aber ungewöhnlich, dass meine Nebenwirkungen sich erst so spät zeigen. Ich war echt glücklich! Jetzt kann ich die nächsten zwei Monate keine Medikamente mehr einnehmen weil das Aubagio zuerst ausgeschafft werden muss.

Es sei jetzt ein neues MS-Medikament (Fumarsäure, Tecfidera) für die Schweiz zugelassen. Dieses Medikament wurde auf dem Markt schon lange erwartet, nur konnte man sich offenbar lange nicht über die Kosten einigen. Es wurde wieder von einem anderen Medikament, dieses mal für Schuppenflechte, abgewandelt und wird jetzt offenbar das 20-ig fache als MS-Medikament mehr kosten! Es ist auf pflanzlicher Basis (Biozid Dimethylfumarat) und wird in nicht-medizinaler Anwendung als Schimmelschutzmittel eingesetzt. Ist aber seit 2009 verboten worden. Wooohoooo!

Ich habe kurz angedeutet, dass ich vermutlich eine längere Medikamentenpause einlegen möchte. Da wird mein Neuro immer etwas nervös. Er könne damit leben, wenn ich einen einigermassen ruhigen Verlauf habe. Sollte ich ständig Schübe haben und trotzdem keine Medikamente mehr wollen, dann wird er mich nicht mehr behandeln wollen. Egal, lassen wir uns jetzt mal überraschen.

Ich weiss nicht ob das wirklich einen Zusammenhang hat, jedenfalls habe ich jetzt Zwischenblutungen bekommen. Es könnte sein, dass mein Körper bereits nach 2 Tagen Medikamentenabstinenz mit einem Restart beginnt. Ich bin kein Mediziner, aber die Vorstellung gefällt mir.

Dazu möchte ich noch Danke sagen, allen die mir hier und auf Twitter geschrieben haben und mich bekräftigt haben, auf mein Herzgefühl zu hören. Danke ❤

Fazit:

Das Aubagio ist in der Einnahme sehr einfach. Ich schmiss um 8.00Uhr eine Tablette ein und musste den ganzen Tag nicht mehr daran denken. Für jemanden, der starke MS-Schübe hat und stärker davon betroffen ist als ich, ist es vermutlich ein gutes Medikament. Mich hat daran abgeschreckt, dass ich mich irgendwann sehr unwohl damit gefühlt habe. Ich reagiere extrem auf Medikamente und das muss nicht für jemand anderen genau so bedeuten. Obwohl ich 7 Hirnläsionen habe, kann ich eigentlich gut damit in meinem Alltag leben. Mich haben die Nebenwirkungen, die ich hatte und vermutlich auch die, die auf der Packungsbeilage standen, ziemlich beunruhigt. Ich habe angefangen zu zweifeln, ob es das richtige Medikament für mich ist und ob ich überhaupt möchte, meinen Körper zu schädigen und am Ende zwar die MS im Griff habe, dafür aber eine kaputte Leber, Nieren oder sonst noch welche Organe. Ausserdem hätte ich erst in zwei bis fünf Jahren sagen können, ob die MS-Schutzwirkung von 30% bei mir überhaupt zutrifft. Ich konnte nicht so lange warten.

Ich möchte ausdrücklich darauf hinweisen, dass das meine Persönliche Erfahrung mit dem Aubagio ist. Das ersetzt nicht eine professionelle, medizinische Beratung von einem Neurologen oder Hausarzt. Es sind keine Richtlinien, sondern eine Zusammenfassung, meiner Erfahrung mit diesem Medikament.

Ich möchte auf keinen Fall von diesem Medikament abraten und genausowenig dieses befürworten, WEIL, ich bin kein Mediziner.

Falls ich etwas nicht erwähnt habe, kann man mir natürlich eine Nachricht hinterlassen und ich werde versuchen, soweit möglich, diese zu beantworten.

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Aubagio

Die neuste Waffe im Kampf gegen schubförmig remittierende Multiple Sklerose ist Aubagio. Bei MS funktioniert das Immunsystem des Körpers nicht richtig und greift Teile des Zentralnervensystems (Gehirn und Rückenmark) an. Dadurch werden Entzündungen, genannt Schübe, ausgelöst, die die Nervenhüllen zerstören. Wie kann das Immunsystem nur so durchdrehen? War dem besonders langweilig und konnte der sich keinen besseren Zeitvertreib suchen? Der Wirkstoff heisst Teriflunomid und hemmt ein als „Dihydroorotat-Dehydrogenase“ bezeichnetes Enzym, das für die Zellvermehrung erforderlich ist.

Was ich besonders gerne lese ist sowas: Es ist nicht genau bekannt, auf welche Weise Teriflunomid bei MS wirkt. Man nimmt jedoch an, dass es die Anzahl der Lymphozyten senkt, die einen Teil des Immunsystems bilden und am Entzündungsprozess beteiligt sind. Sind weniger Lymphozyten vorhanden, verringert sich auch die Entzündung, was dazu beiträgt, die Symptome von MS zu kontrollieren. Also vielleicht.

Wenn keine Lymphozyten produziert werden, hat man, plump gesagt, kein funktionierendes Immunsystem mehr. Weil diese ja die Killerzellen waren. Das bedeutet für mich, dass mein Immunsystem jedem Virus die Türe sperrangelweit offen hält und um Eingang bittet. Gastfreundschaft ist toll, nur wer möchte ständig krank sein und bei jedem Anzeichen zum Arzt rennen, weil es schnell lebensbedrohlich werden kann.

Das Medikament hat einen Wirkschutz von 30% und kostet in der Schweiz für 28 Stück ca. CHF 1800.-. Sowas wie ein Schnäppchen ist es nicht. Dazu zählen zu HÄUFIGSTEN NEBENWIRKUNGEN alle möglichen Virus-und Bakterieninfektionen, da sich das Immunsystem verabschiedet hat. Ständiges Erbrechen und Durchfall, Alopezie (krankhafter Haarausfall), Leberstörungen, Rückenmarkstörungen, erhöhter Blutdruck, bla bla… und in der Testphase wurden Fälle von plötzlichem Herztod beobachtet…aber hej, es ist toll den Körper mit Medikamenten zu zerstören obwohl wir wissen, dass die MS auch Jahrelang ruhig sein kann. Ein wenig Verbitterung erlaube ich mir schon zwischen durch…

Da ich ja ein überaus positiver Mensch bin, werde ich natürlich keine dieser Nebenwirkungen bekommen. Ich werde keine weiteren Schübe dank dieser unglaublichen 30% Schutzwirkung haben. Dazu werde ich volles und gesundes Haar bekommen und glücklich und zufrieden mein MS-Freies Leben leben. Das wäre also der Plan. Die erste Tablette ist geschluckt.

Ich lebe in einem Land, in dem ich alle möglichen Therapieformen ausprobieren darf. Dazu habe ich Ärzte um mich, bei denen ich jederzeit Fragen stellen kann und die sich um meine Gesundheit sorgen. Ich bin dankbar für diese Tatsache und ich weiss, dass in anderen Ländern die Kranken nicht mal einen Bruchteil meiner Versorgung bekommen. Ich weiss, dass im Vergleich zu anderen, meine Symptome eher Luxusbeschwerden sind. Ich werde mich in Dankbarkeit üben…und wäre trotzdem lieber einfach nur gesund.

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Aktuelle Beiträge

Wochenrückblick 27.05.2017

Mein Wochenrückblick in Bildern

Wochenrückblick ist einer meiner liebsten Blogbeiträge.
Ich nehme mir die Zeit, über die vergangene Woche nachzudenken und suche meine liebsten Momente zusammen. Das Leben ist zu kurz, um sich nur mit schlechten Tagen zu beschäftigen, oder?

Meine Glücksmomente 

Hinter mir liegt eine kurze Woche. Die Kinder hatten nur Montag/Dienstag Schule und danach war Schulfrei.

Ich liebe diese Jahreszeit, wenn es wieder verschiedenste Beeren im Angebot gibt. So lecker und so gut…nicht nur zum Frühstück! Wenn endlich ruhe im Haus ist, die Kinder in ihren Betten versorgt sind, einfach aufs Sofa mit einer Schale Beeren…mhhh…dieser Duft! Ja, das macht mich sehr glücklich! Genau zu dieser Zeit bekommt die Katz auch ihr Leckerli und schmiert sich hier schon mal vorsorglich an meine Füsse und tut so, als ob sie anhänglich wäre. Dabei futtert sie neben mir auf dem Sofa nur ihr Leckerli und verzieht sich dann schnell wieder, wir könnten ja versehentlich noch kuscheln…

Am Dienstag ein Skypemeeting im Auftrag der MS-Aufklärung. Erzählen wie das Leben mit MS so ist und was ich mir als Patientin wünsche. Aufklärung ist mir sehr wichtig und ich fühle mich irgendwie verpflichtet, soweit wie möglich zu zeigen, dass das Leben eben auch mit MS doch lebenswert bleiben kann. Es ist wirklich an der Zeit das MS-Bild zu entSTAUBEN und ich bin sehr froh, dass meine Worte gehört werden. Jeder frisch diagnostizierte MS-Betroffene, der durch meine Arbeit vielleicht etwas Mut verspürt, macht mich unendlich glücklich!

Am Mittwoch, 31.05. ist MS-World Day, ich stelle hier ein sehr tolles Projekt vor, vorbeischauen wäre toll! Ich sag nur, es wird sportlich und hat was mit Fahrradfahren zu tun! Stay tuned…

Wäscheberge kurz vor „Feierabend“ und ich bin so unglaublich happy, wenn ich es schaffe, am selben Tag die ganze Wäsche zu waschen und zu falten! So habe ich endlich mein „Wäscheberge-Trauma“ überwunden und es bleibt nix liegen! Die Kinder beschweren sich jetzt halt manchmal, dass ich zu schnell bin mit der Wäsche und sie keinen Platz in den Schubladen haben…hihi…

Am Mittwoch war ich mit den Kids im Ikea Tischlampen kaufen (sie haben ja ihre Zimmer umgestellt und jetzt ist alles anders…) und wenn wir schon mal da sind, kann man auf keinen Fall ohne Mittagessen wieder nach Hause. Lachstartar war sehr lecker und ich musste ziemlich schnell meine Portion verputzen weil Kind1 ständig was abhaben wollte!

Nach einem sehr anstrengenden Tag (Autoräderwechsel, Einkaufszentrum, Schuhe für beide Kinder suchen, IKEA, Wocheneinkauf…) völlig erledigt nach Hause kommen und ein wunderbares Paket meiner liebsten Blogleserin vorfinden! So, so toll! Es war sogar was für die Katz und für Kind1 und Kind2 dabei! Danke nochmals liebe Melanie, du hast mir eine sehr grosse Freude bereitet! ❤

Mein Mann läuft ja seit einigen Jahren regelmässig Halbmarathon. Der Auffahrtslauf in St. Gallen ist sozusagen ein Heimlauf und dahin begleiten wir ihn immer. Der Mann war schnell und die Kids und ich hatten es lustig.

Selbstgemachte Rhabarbershorle! Zum ersten Mal habe ich Rhabarbersirup gemacht-ein Traum, so erfrischend und so prickelnd!

Mein Bruder leidet immer sehr, wenn er mein Auto sieht! Sein Autoliebhaberherz blutet dabei regelmässig und deshalb hat er mir einen Termin bei seinem Garagisten für Autopolieren abgemacht. Dafür hat er mir das Auto nach der Waschanlage durchgesaugt, die Scheiben geputzt und mich samt Jungs zum Termin gefahren und wieder nach Hause gebracht. Als ob das nicht schon genug gewesen wäre, hat er mich heute abgeholt und wieder zur Garage gefahren. Ja, mein Bruder ist immer sehr nett und hilfsbereit zu seiner grossen Schwester. Auf der Fahrt habe ich den ersten Zeppelin der Saison gesehen. Hmm, vielleicht war es auch der Zweite, aber egal! Ich hab jetzt ein glänzendes und sauberes Auto und alle Sonnencreme-Patschhandabdrücke der Kids sind auch weg! Juhu!

Heute gehts später noch zum Grillabend zu Freunden und ich mach meinen Krautsalat nach kroatischem Rezept. Das wird toll!

Euch Schnuggis wünsche ich ein wunderbares und glückliches Wochenende!

PS: Auf meinem Blog sind plötzlich diese Werbebanner (Advertisements) an völlig seltsamen Stellen. Das ist keine Absicht, ich habe nur noch nicht herausgefunden, wo ich das weg mache. Sorry!

Liebe Grüsse und eine wunderbare neue Woche ❤

Katarina

(Die Wochenrückblick-/Glück Idee kommt ursprünglich von Denise Fräulein Ordnung und bei ihr kann man weitere Rückblicke von anderen Bloggern in den Kommentaren nachlesen)

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