Wochenrückblick 25.02.2017

Mein Wochenrückblick in Bildern

Wochenrückblick ist einer meiner liebsten Blogbeiträge.
Ich nehme mir die Zeit, über die vergangene Woche nachzudenken und suche meine liebsten Momente zusammen. Das Leben ist zu kurz, um sich nur mit schlechten Tagen zu beschäftigen, oder?

Meine Glücksmomente 

Wenn das Immunsystem durch Medikamente ausser Gefecht gesetzt ist, überrascht es natürlich nicht, dass die Abwehr nicht gerade die stärkste ist. Über den Winter durch hatte ich eigentlich Glück mit den ganzen Viren und Bakterien. Diesen Monat hat es mich leider schon zum zweiten Mal erwischt.

Ich. war. total. erledigt! Hier bin ich soo, sooo müde und erschöpft mit dem ganzen Programm an Husten, Fieber, Schnupfen…hat tatsächlich die ganze Woche gedauert!

selfie-muede-fatigue

Habe ich eigentlich schon erzählt, dass ich meinen grünen Smoothie jeweils einfriere? Am Abend lege ich mir dann jeweils zwei Stücke in die Tasse und stelle alles in den Kühlschrank. Am Morgen habe ich dann eine gesunde Vitaminbombe! Gesunde Ernährung kann sehr einfach sein.

greensmoothie-einfrieren

Wir sind eine sehr verfressene Familie! Also bin ich hier auf dem Weg zum Grosseinkauf. Den ganzen Einkauf dann aber im Kühlschrank unter zu bringen und versorgen, das ist echt übel! Wenn wir mal unsere Küche umbauen müssen, dann will ich unbedingt einen riesigen Kühlschrank! Unbedingt!

ich-gehe-einkaufen

Faschnacht! Fasching! Karneval!

Hier haben wir Donald Trump und seinen Bodyguard. Die Idee zu dieser Verkleidung hatten die Kinder ganz alleine und ich konnte natürlich nicht widerstehen. Wir hätten jetzt so ein oranges Make-Up zu Hause…falls jemand möchte? 🙂

fasnacht

Das Wetter, das liebe Wetter, bringt Kopfschmerzen und noch mehr Schnodder… nach diesem Bild hat es 30min. später sogar geschneit.

wetter

Dafür kommt der Frühling jetzt in grossen Schritten! Oder, ODER?

schneegloeckchen

Wir waren beim IKEA und haben unter andrem diese hübsche Bank gekauft! Diese steht jetzt in unserem Hauseingang. Vorher war hier ein Stapel Brennholz gelagert…sah immer unordentlich aus und war sowas wie eine Brutstätte für Spinnen. Riesengrosse Spinnen, genannt Frieda und ihre Töchter.

garten

Diese Woche hatte ich u.a. noch ein sehr tolles Treffen mit vier sehr coolen Frauen. Wir starten bei uns in St. Gallen eine neue Gruppe für MS-Betroffene im Alter von 20 bis 45. Geplant ist ein Treffen als Feierabendbier inkl. Fingerfood. Es geht darum, diese Leute zu erreichen, die nicht in dieses typische MS-Schema passen und den Satz: du siehst nicht krank aus, sehr oft hören. Es geht um Austausch und ungezwungenes Zusammensein. Jedenfalls sind wir nun 4 Frauen im Vorstand und es macht so viel Spass mit ihnen zusammen sowas auf die Beine zu stellen. Dazu folgt bald ausführlich mehr…

Liebe Grüsse und eine wunderbare neue Woche ❤

Katarina

(Die Wochenrückblick-/Glück Idee kommt ursprünglich von Denise Fräulein Ordnung und bei ihr kann man weitere Rückblicke von anderen Bloggern in den Kommentaren nachlesen)

Advertisements

Wochenrückblick 18.02.2017

Mein Wochenrückblick in Bildern

Wochenrückblick ist einer meiner liebsten Blogbeiträge.
Ich nehme mir die Zeit, über die vergangene Woche nachzudenken und suche meine liebsten Momente zusammen. Das Leben ist zu kurz, um sich nur mit schlechten Tagen zu beschäftigen, oder?

Meine Glücksmomente 

 

In folge Erkältung, Heiserkeit und Fieber von Kind1 und mir, gibt es nur Bilder unserer vergangenen Woche…

Zum Valentinstag gab es spontane Muffins. Vor allem deshalb weil Kind1 eine super Matheprüfung geschrieben hat.

muffins

Gesundes Essen als Rohkost.

gesundes-essen-rohkost

Ein sehr persönlicher Blogpost für die Blogreise Eltern mit Behinderung. Es gibt da übrigens auch noch ein schönes Gewinnspiel und es schreiben verschiedene Eltern über ihre Behinderung. Sehr spannend und empfehlenswert!

gelbe-bagger

Diese Tulpen haben mir die ganze Woche viel Freude bereitet. Vor allem, weil das Wetter hier echt mies war!

valentinstag

Ein einziger Nachmittag mit Sonnenschein und Kind2 hatte ein Spieldate bei einer Freundin auf dem Bauernhof.

ziege

Ich hatte ein tolles Meeting in Zürich mit der MS-Gesellschaft.

notizbuch

Da Kind1 und ich nicht so fit sind, haben wir gerade bei unserem Lieblingsthai das Abendessen bestellt.

 

Liebe Grüsse und eine wunderbare neue Woche ❤

Katarina

(Die Wochenrückblick-/Glück Idee kommt ursprünglich von Denise Fräulein Ordnung und bei ihr kann man weitere Rückblicke von anderen Bloggern in den Kommentaren nachlesen)

Blogreise: Eltern mit Behinderung

Herzlich willkommen zu der Blogreise Eltern mit Behinderung!

Eltern mit Behinderung stehen vor gleichen Herausforderungen wie Eltern ohne Behinderung

Wir durchleben die gleichen Phasen mit schlaflosen Nächten, Stillproblemen, die plötzliche Verantwortung für einen kleinen Menschen. Unsere Kinder zahnen ebenfalls, schlagen sich später dann diesen Milchzahn wieder raus, bekommen Fieber, werden krank, bekommen Wutausbrüche und alles, was zu einem Leben mit Kindern dazu gehört.

Nur ist das alles bei uns, je nach Behinderungsgrad, doch etwas komplizierter. Je nach dem braucht es mehr Kraft, Organisation, Durchhaltewillen, Hilfe – * viele helfende Hände! Wir sind genauso bemüht, unseren Kindern die schönste Kindheit zu bieten und möchten ihnen helfen, tolle und selbständige Menschen zu werden. Man muss es sich einfach so vorstellen: wir müssen vieles manchmal über einen etwas anderen Weg machen.

Meine Behinderungen sind weder sichtbar, auf den ersten Blick erkennbar oder fassbar

Mutter mit MS
(Multiple Sklerose: chronische, bisher unheilbare Autoimmunerkrankung des zentralen Nervensystems)

Meine Kinder wurden sehr früh in ihrem Leben mit meiner Krankheit konfrontiert. Sie waren noch sehr klein und konnten nicht verstehen, warum es Mama schlecht geht. Trotzdem merken und spüren die Kinder sehr schnell, wenn es uns Eltern nicht so gut geht. Ich habe deshalb beschlossen, sehr offen mit meinen Kindern über die MS zu sprechen. Ich habe ihnen erklärt, was im Körper passiert.

Sie kennen das Immunsystem als kleine gelbe Bagger, die bei Erkältung z.B. die Viren und Bakterien aus dem Körper schaufeln. Man sogar Fieber bekommt weil die Bagger ganz viel arbeiten müssen um so schnell wie möglich die Eindringlinge aus dem Körper herauszubekommen.

gelbe-bagger

Die MS habe ich ihnen so erklärt, dass bei meiner Krankheit einige dieser kleinen Bagger nicht mehr richtig funktionieren. Sie greifen meine Nervenbahnen an, weil sie irrtümlich denken, das sei ein Eindringling. Dadurch dass sie eben diese Nervenbahnen beschädigen, ich diese aber dringend brauche z.B. um meine Hände zu bewegen, kann das zu verschiedenen Symptomen führen.

  • Deshalb hat Mama manchmal keine Kraft in den Fingern und lässt oft was fallen.
  • Deshalb ist es der Mama manchmal so wahnsinnig schwindlig.
  • Deshalb kann Mama nicht so gut basteln.
  • Weil das alles den Körper sehr müde macht, muss Mama öfter mal aufs Sofa und kann nicht unbedingt Fussball spielen.
  • Deshalb geht Mama nicht so gerne ins Freibad, weil die Hitze all diese Symptome viel stärker macht. Sie danach ständig stolpert und in irgendwas rein läuft
  • Deshalb kann Mama manchmal keine CD’s mehr hören weil ihr danach der Kopft und der ganze Körper surrt,
  • ihr Gesicht, Finger, Fuss, Schulter, Auge sichtbar zuckt,
  • sie in den meisten Fingern nicht zwischen kalt und warm unterscheiden kann und sich ständig am Backofen, Bügeleisen oder Pfanne verbrennt,
  • sehr oft Rückenschmerzen und von denen Kopfschmerzen bekommt und dann beim Essen nicht sitzen kann,
  • sie rot wie ein Krebs anläuft und manchmal so starke Bauchkrämpfe hat, weil das Nebenwirkungen ihres Medikamentes sind.
  • Medikamente für Kinder sehr gefährlich werden können, ausser Mama oder Papa geben sie.
  • …bisher hatten wir Angst vor Spritzen und dann durften wir Mama auch schon ihr Medikament spritzen weil wir das unbedingt wollten. Und sie ist tatsächlich sehr tapfer und weinte nie dabei.

Kindheit mit kranken Eltern

Die erste Frage meiner Kinder war, ob ich daran sterben muss. Ich meine, da zerspringt mir einfach das Herz in tausende Einzelteile. Die zweite Frage war, ob das ansteckend ist und sie deshalb nicht mehr mit mir zusammen sein können. Da zerspringt es das zweite Mal. Und die schlimmste aller Fragen kam auch: Mama, sind wir schuld daran, dass du krank bist?

Sie müssen in ihrem zarten Alter über solche Themen nachdenken und sich ein eigenes Bild dazu machen. Ich hätte nie gewollt, dass sich meine Kinder diese Fragen stellen müssen. Vielleicht nehme ich ihnen einen Teil dieser kindlichen Unbekümmertheit? Nun ist es aber so und da bleibt mir nur das beste daraus zu machen.

Ich sehe meine Krankheit als Chance, meinen Kindern ein gutes Vorbild zu sein. Dadurch können sie einiges für ihr zukünftiges Leben lernen. Erstens kann man das Leben nicht planen, man kann aber davon ausgehen, dass alles gut kommen kann. Ich zeige ihnen wie wichtig eine positive Einstellung ist. Also lebe ich ihnen vor, was man machen kann, wenn man plötzlich ein grösseres Problem hat. Ich zeige ihnen, dass es ok. ist Schwäche zu zeigen, dass es aber trotzdem weitergeht. Ich versuche ihnen zu zeigen, wie man sich selber motivieren kann und es schade wäre, einfach aufzugeben nur, weil etwas gerade sehr anstrengend ist. Wie wichtig es ist auf seinen Körper zu achten und ihn wertzuschätzen. In wieweit dieses Vorgehen tatsächlich meine Kinder weiterbringt, kann ich nicht beurteilen. Ich werde auch nie wissen, ob an meiner Theorie etwas dran ist, weil ich keinen Vergleich ziehen kann. Aus reinem Selbstschutz (wenn das schlechte Gewissen den Kindern gegenüber Überhand gewinnen möchte) hoffe ich, dabei Recht zu behalten.

Mutter mit ADHS

Die ADHS (AufmerksamkeitsDefizitHyperaktivitätsStörung) Diagnose habe ich erst im Erwachsenenalter bekommen. Ich hatte plötzlich einen Zustand der Dauerüberreizung. Meine Sinne waren völlig aus dem Gleichgewicht geraten und plötzlich führten alle Geräusche, Lärm, stressige Situationen zu einer extremen, körperlichen Anspannung. Ich war ständig überreizt von der vielen Informationsflut die mein Gehirn umspülte. Das hat sich sehr langsam und fast unmerkbar in meinen Alltag eingeschlichen.

Geräusche, Lärm, Kälte/Wärme, Gerüche, Multitasking, Informationsflut…das war plötzlich, in einem bisher nicht gekannten Ausmass, extrem einflussreich auf meine Körperfunktionen.

Irgendwann kommt der Moment an dem mein Gehirn einfach nur noch zu macht. Ich bin so überreizt, dass mein Körper sich total anspannt, Adrenalin ausschüttet und den Cortisolspiegel erhöht – sprich – das Gehirn schaltet automatisch auf Flucht. Das sind ganz normale Reaktionen unseres Gehirns und wir sind alle so programmiert, bei Gefahr schnell flüchten zu können (Quelle Wikipedia fight or flight). So fühlte ich mich jeden Tag schon sehr früh extrem gestresst. Da meine Hemmschwelle plötzlich so niedrig war, war ich automatisch extrem gereizt. Es ist sehr schwierig in solchen Momenten einen klaren Kopf zu behalten und z.B die streitenden Kinder zu beruhigen. Ich hatte dazu auch noch das Gefühl, dass mein Zustand sich auf die Kinder überträgt und wir sehr schnell in einem Strudel gefangen waren, aus dem wir fast nicht ausbrechen konnten.

Die Spitze dieser Überreizung erreichte ich erschreckend schnell und ich wusste, dass irgendwas einfach nicht mehr gut war. Zu diesem Zeitpunkt dachte ich, das hätte vermutlich mit meiner MS zu tun und den bereits vorhandenen Nerven-bzw. Hirnschäden.

Ich sprach mein Problem beim Nächsten Neurologentermin an. Mir wurde empfohlen, eine ADHS Abklärung zu machen. So wüssten wir, ob dieser Zustand von der MS kommt. Bei der Abklärung hatte ich sehr oft dieses AHA-Erlebnis und wusste endlich, warum es so war, wie es ist.

Das Zusammenspiel zwischen MS und ADHS

Durch meine MS bin ich nicht mehr belastbar wie früher. Mir fehlt ein grosses Stück dieser Energie die ich vorher hatte. Trotzdem bleibt ja meine ADHS und treibt mich innerlich immer an. Diese Verbindung ist soweit schwierig, da dadurch mein Körper in einem Zwiespalt ist. Einerseits brauche ich die Action, andererseits fehlt mir die Kraft dazu.

Es ist das Zusammenspiel von MS und ADHS welches schlecht zusammen funktioniert. Das Eine braucht Ruhe und Erholung, das Andere braucht Action und Adrenalin um sich gut zu fühlen. Ich musste lernen die beiden Extreme irgendwie auszugleichen. Und mittendrin sind meine Kinder.

Kinder fordern, sie sind laut, sie streiten, sie werden impulsiv und irrational…- eben, eine ganz normale Kinderentwicklung und ich könnte hier weitere Beispiele aufschreiben, nur wäre das total sinnlos. Dieser selbstverständliche Alltag, ist für mich durch die «Gehirnbesonderheiten» einfach etwas anstrengender als für andere. Durch die beiden Behinderungen kann ich mit den Inputs einfach nicht so gut umgehen. Es kostet mich alles einfach etwas mehr Kraft. Der Alltag zehrt ein Stückchen mehr an meiner Kraft, weil mein Körper nicht mehr in der Lage ist das auszugleichen.

Durch meine beiden Behinderungen musste ich lernen, mit den vielen Reizen, die in meinem Alltag auf mich einprasselten, umzugehen.

Wir haben als Familie unseren Weg gefunden. Manch einer findet die Mittagsstunde am Wochenende im Zimmer mit Buch oder CD total daneben und völlig sinnlos. Der andere ist glücklich, eine Stunde etwas zur Ruhe zu kommen. Vielleicht kann ich nicht mehr spontan einen Fahrradausflug machen, dafür backe ich uns einen Kuchen, wenn sie mit ihrem Vater von der Fahrradtour wieder zurückkommen. Wenn die Kinder nach der Schule ihre Hausaufgaben machen müssen, ist das meistens zu der Zeit, in der meine Erschöpfung einsetzt. Ich habe körperlich und geistig nur noch sehr wenig Kraft und müsste mich vom Körpergefühl her, einfach für eine Weile hinlegen. Das geht aber in diesem Moment überhaupt nicht.

Eltern mit Behinderung werden vor die gleichen Herausforderungen wie Eltern ohne Behinderung gestellt. Eltern mit Behinderung haben einfach noch ein paar weitere Beschwerden, die es etwas komplizierter machen. Und diese Behinderungen müssen nicht unbedingt sichtbar sein…

Vielen Dank für euren Besuch!

Worum es bei der Blogreise geht?

Die Blogreise wurde von wheelymum ins Leben gerufen und es geht darum zu zeigen, wie viele wir eigentlich sind und wie wir mit unseren unterschiedlichen Behinderungen leben.
Quelle Wheelymum: Eine Blogreise, durch und vor allen Dingen auch unterschiedlichsten Elternblogs. Die Gemeinsamkeit dieser Blogs liegt darin, das wir alle Eltern sind. Eltern die eine Behinderung haben. Erinnert ihr euch noch, warum ich unter anderem begonnen habe zu bloggen? Ich wollte mehr Austausch untereinander ermöglichen. Am besten funktioniert das natürlich durch Vernetzung. Und so habe ich, gemeinsam mit Nici von Rollimami, verschiedene Elternblogs mit Behinderungen gesammelt und die Blogreise organisiert. Am Ende unserer Blogreise, gibt es sogar etwas zu gewinnen!

Gewinn

Zu gewinnen gibt es dieses Puppenspielhaus samt Zubehör. von der Firma Ehring in Homberg/Efze.

Bildrechte Ehring Markenmöbel

Bildrechte Ehring Markenmöbel

Teilnahme an der Verlosung

Jeder teilnehmende Blog, hat am Ende seines Beitrages zur Blogreise eine Frage. Bitte notiert euch die Antwort und sammelt, von Beitrag zu Beitrag, die Antworten. Am Ende habt ihr etwas über eine Woche Zeit, diese gesammelten Antworten, zu einem Wort/Satz zusammenzufügen und diesen Antwortsatz, sendet ihr bitte per Mail an Sehtuns@web.de.

Danach entscheidet das Los.

Teilnehmende Blogs

Immer am Donnerstag findet ihr neue Beiträge auf folgenden Blogs:

Wir freuen uns natürlich über jeden, der uns hilft, das Thema zu verbreiten und darauf aufmerksam zu machen. Und jetzt wünschen wir euch eine gute Reise, tolle Erlebnisse und Entdeckungen.

Ich suche ein anderes Wort (Synonym) für: diverse, etliche, jede menge, massenhaft, mehrere, reichlich, scharenweise, verschiedene, zahllos, zahlreiche, zig

* v _ _ _ _  Hände, schnelles Ende in diesem Sinne, viel Glück beim Gewinnspiel!

Katarina ❤

Wochenrückblick 11.02.2017

Mein Wochenrückblick in Bildern

Wochenrückblick ist einer meiner liebsten Blogbeiträge.
Ich nehme mir die Zeit, über die vergangene Woche nachzudenken und suche meine liebsten Momente zusammen. Das Leben ist zu kurz, um sich nur mit schlechten Tagen zu beschäftigen, oder?

Meine Glücksmomente 

Meine Runde auf dem Crosstrainer strampeln, laut Musik hören und sich danach ultra leicht fühlen! Ich bin zwar mit meiner Fitness noch nicht auf dem Level vom letzten Jahr, aber das kommt schon noch. Ich bin froh, wenn ich wenigstens ein mal pro Woche mein Workout durchziehe.

sport

Frische und ungebügelte Bettwäsche! Könnt ihr es riechen? Ich liebe es sehr…

bettwaesche

An einem Nachmittag bei meiner Nachbarin zum Kaffee eingeladen werden. Danach eine kurze Verschnaufpause auf dem Sofa bevor es wieder weiter geht. Diese Woche hatte ich fast täglich gegen 17:00Uhr jeweils einen Energie-Einbruch. Totale Erschöpfung! Zum Teil war es so schlimm, dass ich echt das Gefühl hatte, heulen zu müssen.

dkny-uhr-und-nuesse

Ich habe etwas zum Mittagessen ausprobiert und die Kinder waren begeistert! Normalerweise fragen sie immer a) Ist das Rezept aus dem Internet? oder b) Hast du das selber erfunden? Ich habe es also selber erfunden und bekam den Auftrag, das wiedermal zu kochen – trotz Zucchetti!

Rezept Hirseflocken Zucchetti Pancakes  

1 Tasse Hirseflocken
1 Tasse Mehl
1/2 Pck. Backpulver, Salz, Pfeffer, ich hab noch Zwiebel-und Knoblauch
Pulver dazu gegeben.
die trockenen Zutaten in einer Schüssel vermischen

1 Tasse Milch
1/4 Tasse Öl
2 Eier
mit einem Mixer vermixen

2 mittlere oder 1 grosse Zucchetti raspeln

Alles zusammen mit einer Kelle zusamen rühren. Etwa 20min. ruhen
lassen.
In einer grossen Pfanne jeweils einen EL pro Pancake ins heisse Öl 
geben und wie gewöhnliche Pancackes ausbacken.

rezept-hirsepancackes

Frühlingsblumen! Bei uns kommt noch immer nur sehr selten die Sonne raus und ich warte sehnsüchtig auf den Frühling. Wie ich schon im Glücksprojekt für Februar geschrieben habe, Tulpen bringen den Frühling in der Vase ins Haus.

tulpen

Ich kann mich sehr lange über Gemüse amüsieren….

gmuese

Die Firma meines Mannes hatte einen Firmenanlass und ich durfte mit. Es ging zu einer Aston Martin Vertretung. Sehr hübsche, schnelle und teure Autos! Ich würde sagen, so einer würde mir schon auch stehen, oder? Leider sind sie vermutlich nicht unbedingt MS-tauglich, dann lass ich das lieber…hehehe…

aston-martin

Liebe Grüsse und eine wunderbare neue Woche ❤

Katarina

(Die Wochenrückblick-/Glück Idee kommt ursprünglich von Denise Fräulein Ordnung und bei ihr kann man weitere Rückblicke von anderen Bloggern in den Kommentaren nachlesen)