WMDEDGT 12/17

WasMachstDuEigentlichDenGanzenTag Tagebuchbloggen bei Frau Bruellen

Dienstag, 05.12.2017

Hach, das gute alte Tagebuchbloggen! Einfach den Tag nieder schreiben ohne Google zu fragen ob das die Leser auch lesen werden wollen. Chrchr. Um 06:30 steh ich auf. Ich habe sozusagen ausgeschlafen weil ich mal nicht ins Büro gehe. Eigentlich bin ich schon seit vor 6:00 wach weil der Mann so einen Lärm veranstaltet hat. Ich sag nur „Godzilla“ oder „Jeti“, jedenfalls etwas, was wahnsinnig herumstampft. Egal, Schlaf wird sowieso überbewertet. Seit letztem Abend habe ich ziemlich fiese Bauchschmerzen. Als ich wach werde, merke ich, dass die eigentlich noch immer da sind. Wird aber wohl doch keine Magendarm-Geschichte werden. Puh. Oder die Geschichte hat mich nur gestreift. Es hustet aus dem Kinderzimmer und ich tue so als ob ich es nicht höre. Das wird sicherlich auch nur so eine Streifgeschichte werden. Hoffentlich.

Um 7:00 sind wir mit dem Frühstück fertig. Die Kinder üben noch ihre Musikinstrumente. K1 kommt auf die Idee, seine Klassische Gitarre neu zu bespannen. Super Timing. Nicht.

Um 7:30 gehen die Kinder aus dem Haus. Ich räume den Geschirrspüler ein und lasse ihn laufen. Die Wäsche aus der Maschine in den Trockner und lasse die nächste Ladung laufen. Räume noch etwas das Wohnzimmer auf und gehe duschen.

Um 8:30 will ich einkaufen, aber das Auto ist dermassen eingefroren, dass ich die Frontscheibe fast nicht kratzen kann. Oder so in 3mm Feinstarbeit. Also lasse ich das Auto mit volle Pulle Heizung laufen obwohl es jammert und mich erinnert, dass es nicht im Leerlauf laufen möchte. Tja. In dieser Zeit rufe ich meinen kleinen Bruder an und gratuliere ihm zum Geburtstag. Erschreckenderweise wird er immer älter, hmm, also, ich aber nicht.

Nach dem Einkauf gehts gleich zum 10:00 Uhr Termin in die Arztpraxis. Meine Blutkontrolle steht an.

Im Wartezimmer checkt sich mein Smartphone sofort ins WiFi ein, ist wie nach Hause kommen. Nur anders. Ich checke meine Emails und lese die eingegangenen Bewerbungen durch.

Im Labor zeige ich wie gewünscht meine Arme und die Assistentin fragt, wo man denn normalerweise bei mir sticht. Das ist „normalerweise“ immer ein schlechtes Zeichen. Trotzdem trifft sie die Vene beim ersten Versuch. Doch plötzlich hört das Blut auf zu laufen. Sie stochert noch ein wenig herum, bekommt eine etwas zittrige Hand und schon schiesst ein herrlicher Strahl feinstes Blut in das Röhrchen. Ich frage mich, wie ich eigentlich fallen könnte, falls ich umkippen würde. Natürlich mach ich das nicht…hohoho…Kreislauf ist trotzdem irgendwie naja. Nach der Blutabnahme folgt noch die Vitamin B12 Spritze und die Erklärung, dass es denn brennt. Ich weiss.

Danach fahre ich nach Hause.

Einkäufe einräumen, Trockner leeren, nächste Wäscheladung laufen lassen, Wäsche zusammen legen, endlich mit meiner Freundin telefonieren, Geschirrspüler ausräumen, Emails checken, Mittagessen kochen.

12:00 trudeln die Kids ein und wir essen zusammen. Danach haben sie bis 13:15 Mittagsstunde. Um 13:20 gehen sie zur Schule und um 13:30 kommt meine Haushaltshilfe.

Ich fahre ins Büro und lass mir da erstmal einen Kaffee raus. Nachdem die Rapportierungen ausgedruckt sind, unterhalte ich mich noch mit einem Mitarbeiter. Dass der Lohn letzte Woche 2x ausbezahlt wurde, ist tatsächlich ein Systemfehler. Ich hab also umsonst den Kopf hingehalten. 15:15 fahre ich wieder los weil Kinder um 15:25 Schulaus haben und ich mind. 25min. habe, ohne Stau.

Kindern was zu Essen geben und quatschen. K1 fällt auf, dass er seinen Schulthek in der Schule vergessen hat. Also schicke ich ihn wieder in die Schule. In der Zwischenzeit hat K2 das Paket seiner Patentante aufgemacht. Das Kind im Schokoladenhimmel! Er sortiert nach Farben, zählt und beschliesst, dass die Schokoladentaler von uns allen gegessen werden dürfen. Aber bitte nur zwei pro Tag.

K1 kommt mit den Hausaufgaben nach Hause und fängt an. In der Zwischenzeit korrigiere ich den Grossteil der Rapportierungen. 16:30 die Haushaltshilfe ist fertig und geht.

Um 17:30 höre ich auf zu arbeiten und mache ein schnelles Abendessen. Gegen 18:15 ist der Mann zu Hause.

Eine der Hausaufgaben der beiden Jungs ist ein Blatt mit verschiedenen „Nettigkeiten“ drauf. Jeden Tag müssen sie etwas von diesem Blatt erledigen. Bei 1x Tisch decken und 1x Abwaschen sind sie etwas ratlos, sie müssen das ja täglich machen, was sollen sie denn da rein schreiben. Und überhaupt, müssen das nicht sowieso alle Kinder machen?

Um 19:00 korrigiere ich die letzten Sachen. Checke Mails und weitere Bewerbungen die eingegangen sind.

19:30 bin ich fertig. Der Mann erledigt noch die letzte Ladung Wäsche. Werde ich irgendwann noch zusammen legen.

20:00 die Jungs gehen ins Bett. Gegen 20:15 krieche ich auch hoch nachdem K2 bestätigt hat, dass ich die schönste und beste Mutter der Welt bin. Die leckerste Gemüsesuppe der Welt koche (er hat 3 Löffel gegessen) und er mich wirklich, wirklich lieb hat und ohne meinen Gutenachtkuss nicht schlafen kann. Als ob ich ihn jemals ohne Gutenachtkuss hab einschlafen lassen.

20:40 komme ich runter und ich überlege vielleicht ein Entspannungsbad zu nehmen weil mir so kalt ist. Die Katze erinnert mich daran, dass sie ihr Leckerli noch nicht auf dem Sofa bekommen hat. Pflatsch. Ich begehe den fatalen Fehler und leg mich auf das Sofa-ich werde mich die nächsten zwei Jahre nicht mehr von hier weg bewegen!

Bei Twitter nachsehen, was denn so alles passiert und was die Menschen vom Internet machen. Bei Frau Bruellen vom #wmdedgt lesen und beschliessen, meinen Tag nieder zu schreiben.

Gute Nacht ❤

 

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Swissblogfamily Blogparade: Sicherheit im www

Am 11.11.2017 findet die zweite Swissblogfamily das Schweizer Familien-Blogger-Treffen in Basel statt und dazu wurde die Blogparade Sicherheit im www  #Internet4Kids in Zusammenarbeit mit dem Sponsor AVM ins Leben gerufen.

Worum es bei der Blogparade geht?

Quelle: www.swissblogfamily.ch Mit Kindern über die Tücken des Internets zu sprechen, ist das Eine, konkret zu handeln aber das Andere. Wir wollen von euch wissen, was ihr konkret tut bzw. tun wollt, um eure Kinder zu schützen.

Habt Ihr Euch bereits mit dem Thema auseinandergesetzt?

Warum ich bei der Blogparade mitmache?

Als ich auf die Blogparade aufmerksam gemacht wurde, dachte ich im ersten Moment, dass ich dazu eigentlich nichts zu sagen habe. Weil, wir sind ganz „langweilige“ Eltern was die Technik und Internet bei uns zu Hause angeht. Vater ist zwar Informatiker, Mutter ist Bloggerin und arbeitet auch noch in einer IT-Firma. Wir haben zwei Jungs, einer in der 3. und einer in der 5. Klasse. Sie haben keine eigenen Smartphones, Tabletts oder PCs und wir schauen nicht mal Fernsehen zu Hause. Die einzigen elektronischen Geräte die unsre Kinder haben, sind Digitalkamera und E-Reader. Wie langweilig und unspektakulär. Dieses Thema ist bei uns überhaupt sehr entspannt.

Worauf ich hinaus will?

Wenn sich Eltern bei mir beschweren, dass das Kind schon zum dritten Mal ihr Smartphone demoliert hat oder selbständig Apps gekauft hat, kann ich das nicht nachvollziehen. Wir Eltern sind verantwortlich dafür, dass die Kinder einen angemessenen Umgang mit solchen Geräten lernen und auch verstehen, was sie da in die Hand nehmen.

Ich will hier niemanden belehren oder missionieren, jeder wie er will natürlich!

Meine Kinder dürfen mein Smartphone, Tablett oder Laptop nutzen. Sie erachten es aber nicht als selbstverständlich, das Gerät einfach zu nehmen ohne zu fragen.

Es ist so, dass unsere Kinder natürlich sehr viel über das Internet wissen. Schliesslich bewege ich mich sehr viel und sehr oft im Internet. Meine Kinder kriegen das natürlich auch mit und so haben wir sie schon früh über die Gefahren im Internet aufgeklärt und machen das auch immer wieder in regelmässigen Abständen. Sie haben auch andere Blogger oder Leute aus dem Social Media kennengelernt. Einerseits haben uns solche „Internetmenschen“ auch schon zu Hause besucht, andererseits haben sie auch schon Geschenke von diesen „Internetmenschen“ bekommen. Und alle diese Internetmenschen waren extrem nett und cool und überhaupt. Also war es mir wichtig, den Kindern den richtigen Umgang mit „Internetmenschen“ beizubringen. Es ist z.B. nicht selbstverständlich, dass man sich einfach so mit Leuten aus dem Internet verabredet!

Welche Themen betreffend www besprechen wir regelmässig?

  • Mobbing: Wie schnell man im Internet zum Opfer werden kann. Warum bei Menschen im Internet die Hemmschwelle zu beleidigen, verletzen, mobben usw. viel tiefer ist als im realen Leben. Dass das ganz schlimme Auswirkungen haben kann und auch schon zu Suiziden geführt hat.
  • Missbrauch: Was alles in Chats und Foren passieren kann. Als Beispiel damals, das entführte Kind welches sich im Minecraft-Forum mit jmd. getroffen hat.
  • Bilder im Internet: Das Recht am eigenen Bild, das Internet vergisst nie und wie man mit persönlichen Fotos im www umgeht. Möchte man sehr private Fotos im Internet stehen haben, die man aber normalerweise nie in der Klasse zeigen möchte?
  • Fake News: Die Kinder wissen, dass jede beliebige Person Informationen ins Internet schreiben kann. Wenn sie etwas nachlesen bzw. recherchieren wollen, sollen sie die Quelle hinterfragen und nicht sofort alles glauben was im Internet steht.
  • Informationen: Im Internet kann man auch Informationen kommen, die Angst machen und verstören können.

Internet bei uns zu Hause

Es ist nicht so, dass unsere Kinder künstlich vom Internet oder Computer ferngehalten werden. Solange ich die Dauer von Spielen, YouTube usw. noch problemlos kontrollieren kann, werden wir auch weiterhin so vorgehen:

  • Am Wochenende wird oft gemeinsam Minecraft gespielt. Die Jungs haben einen eigenen Account und der Mann einen, so sitzen sie jeder an einem Laptop und spielen gemeinsam. Es ist eine Tätigkeit, die sie gemeinsam machen, sich austauschen und zusammen Spass haben.
  • Jeder der Jungs hat seine E-Mailadresse wobei die Emails noch bei meinem Mann rein kommen und er sie dann informiert.
  • Wir haben ein altes iPhone als Familienhandy mit einer Prepaidkarte. Wenn sie möchten, dürfen sie das auf den Spielplatz oder irgendwohin nehmen, wenn sie das Gefühl haben, sie möchten ein Telefon dabei haben. Genutzt wird das von ihnen aber sehr selten.
  • Wenn sie im Internet etwas recherchieren wollen, dann dürfen sie das selbständig machen. Normalerweise bin ich meistens in der Nähe und achte darauf, was sie machen oder um Fragen zu beantworten.
  • Mein Laptop steht normalerweise sowieso im Wohnzimmer am „grossen“ Tisch wo auch die Hausaufgaben gemacht werden. Der zweite Laptop steht im Büro und so gibt es zur Zeit keine Diskussionen über PC im Kinderzimmer.
  • Laptop nutzen sie ab und zu für die Schule, um ihre Geschichten zu schreiben oder PowerPoint-Präsentationen zu erstellen.
  • Grundsätzlich darf jeder selbständig an das Gerät um etwas „sinnvolles“ zu machen, sie müssen einfach vorher fragen. Mir ist wichtig, dass sie begründen können, was sie gerade machen möchten. So denken sie darüber nach und es wird nicht einfach nur als Ablenkung bzw. Zeitüberbrückung genutzt.
  • Oft versuchen sie sich ganz einfach im Word/Excel/PowerPoint mit den verschiedenen Einstellungen, Schriften usw. So haben sie im Excel auch schon sowas wie ein Spiel erstellt. Wenn sie so ihre Ideen umsetzen möchten, finde ich das ganz toll.
  • Sie haben mit meinem Mann  Lernprogramme für Wörterprüfungen programmiert.
  • Wir alle vier haben an beiden Laptops eigene Accounts. Die Accounts der Eltern sind mit Passwörtern geschützt.
  • Kurz gesagt, ich mag es nicht, wenn meine Kinder wie zwei irre Zombies vor einem elektronischen Gerät sitzen und sich berieseln lassen durch irgendwelche vorgegebenen Aktionen.

Wir fahren zur Zeit sehr gut mit dieser Lösung. Mir ist natürlich bewusst, dass das vermutlich nicht mehr sehr lange so funktionieren wird. Unsere elektronischen Geräte sind jeweils mit Passwörtern geschützt (obwohl meine Siri zwar auch auf die Stimme von K1 reagiert). Was wir in näherer Zukunft ergänzen werden, sind Webfilter und Jugendschutzeinstellungen an den Laptops. Zudem werde ich mich bei den anderen Blogparadeteilnehmern umsehen und inspirieren lassen.

Was wir sicherlich beibehalten werden, ist die Aufklärung. Immer wieder aktuelles über das Internet mit den Kindern thematisieren. Sie sollen keine Angst vor dem Internet haben, sondern einen gesunden Umgang damit lernen. Der Computer ist ein sehr tolles Hilfsmittel solange man es richtig einsetzt.

 

WMDEDGT 10/17

WasMachstDuEigentlichDenGanzenTag Tagebuchbloggen bei Frau Bruellen

Donnerstag, 05.10.2017

Bei uns sind Herbstferien und somit gibt es kein Weckerklingeln. Ich bin früh wach und liege noch eine Weile im Bett. In den Ferien bleiben die Kinder bis 08:00 Uhr jeweils in ihren Zimmern und sie halten sich auch daran. Also geniesse ich die Ruhe.

Um 08:30 Uhr frühstücken wir zusammen. Die Kinder fangen danach sofort an zu spielen und ich räume die Küche auf.

Morgen fliegen wir übers Wochenende nach Kroatien an eine Hochzeit. Also fange ich an zu packen.

Die Zeit bis zum Mittag vergeht wie im Flug und ich koche schnell Vollkornpenne mit Tomatensauce.

Der Mann ruft aus der Stadt an. Er wollte noch eine neue Krawatte kaufen und die Verkäuferin hat gefragt, welches Kleid denn seine Frau trägt. Ich vermute, er ist wieder zu der gleichen Verkäuferin gegangen wie schon im Sommer. Sie hat sich extrem viel Zeit für die Beratung genommen und war äusserst engagiert. Wie man sieht, lohnt sich das, denn der Kunde ist wieder gekommen! Ich fühlte mich kurz gestresst wegen der Fragen: welches Kleid? Hast du ein Jäckchen an? Hast du eine Stola? Welche Farbe haben deine Schuhe? Ich mein, seit wann ist das Pärchengedöns wieder in? Aber ist schon klar, dass es auf Fotos einfach schöner aussieht, wenn die Farben passen. Trotzdem fühlte ich mich kurz unter Druck gesetzt! Waaas, ich muss jetzt sofort entscheiden was ich anziehen werde?!? Ich war schon von der Tatsache überfordert, dass ich das Kleid bestellt habe, dieses perfekt gepasst hat und ich alles passend dazu hatte. Also, ich habe schon Schuhe, Tasche, Schmuck und Stola…und alles passt. Normalerweise fehlt mir immer irgendwas!

Über Mittag haben die Jungs ihre Mittagsstunde und ich lackiere mir die Nägel.

Um 14:00 Uhr gibt es noch einen Kaffee, die Kids verschwinden in den Garten und ich packe auch noch meine Kleider. Es ist herrliches Sommerwetter weil hier gerade ein Föhn geht. Zum Glück habe ich keine Kopfschmerzen. Das schöne Wetter lässt mich aber trödeln. So vertrödle ich den ganzen Nachmittag mit packen.

Um 16:30 Uhr lasse ich noch die Einladungsmails für das nächste MS-Treffen raus. Korrigiere das Datum auf der FB Seite und beantworte noch Emails. Ich möchte am Wochenende nix mit Emails oder sonstigem zu tun haben.

Da ich sehr viel Tomatensauce gekocht habe, muss ich die für das Abendessen nur noch aufwärmen und koche noch Spaghetti dazu.

Die Jungs müssen unter die Dusche und den ganzen Sand abwaschen. Sie haben sich nämlich wieder im Sandkasten paniert. Danach hatten sie die suuuuper lustige Idee und haben eine Wasserschlacht veranstaltet. Sie sind also ziemlich vollgematscht ins Haus gekommen. Morgen reisen sie übrigens barfuss, die Turnschuhe sind nicht tragbar. Und sie haben mir beide ein Entschuldigungsschreiben geschrieben…so von Wegen, es tut ihnen leid und Spatzenhirn und so!

Nach dem Abendessen muss der Mann noch schnell zum Jugendraum. Er ist da von der Gemeinde zuständig und sie haben irgendwas umbauen lassen.

Ich entspanne noch auf dem Sofa und versuche nicht zu nervös zu sein. Hahaaa, entspannen! Ich hasse nämlich fliegen! Atmet hart in die Papiertüte! Und ob das mit dem Mietauto und den Kindersitzen klappt, das ist ja auch so eine Sache. Daumen drück und stay tuned…

Jetzt überlege ich noch, ob ich die Kleidung, die wir für die Hochzeit brauchen, vielleicht doch ins Handgepäck rein tue… nur so für den Fall…falls das Gepäck abhanden kommt und so.

Ah, ich hab vergessen das Katzenzeug zu packen. Sie darf nämlich zu meinem Bruder übers Wochenende und bleibt somit nicht alleine im Haus. Miau.

Ich wünsche einen schönen und entspannten Abend

Katarina

12von12 September 2017

12 Fotos des 12. September 2017

Caro von Draussen nur Kännchen hat schon lange diese tolle Aktion laufen und es machen immer sehr viele Blogger mit. Irgendwie bekommt man das Gefühl, als ob man seinen Freunden erzählt, wie der Tag war.

An jedem 12. eines Monats findet bei Caro auf dem Blog das Fotoprojekt „12 von 12“ statt. Ursprünglich gestartet wurde es von Chad Darnell, aber leider inzwischen nicht mehr fortgeführt.
Wie geht das?
Ihr macht am 12. eines Monats ganz, ganz viele Fotos. Am schönsten ist es, wenn ihr euren Tagesablauf dokumentiert. Abends wählt ihr dann 12 Bilder aus und postet sie in eurem Blog. Ab 17 Uhr findet ihr unter meinem Posting eine Liste, in die ihr euch eintragen könnt.
Bildschirmfoto 2012-07-13 um 18.43.40
Hier folgen meine 12 Bilder:

#1von12:

Regen. Sehr viel Regen. Der Monoblock von K1 drückt zu sehr ins Zahnfleisch und er kann ihn nicht die nötigen 14 Stunden tragen. Heute also noch schnell hin zum Kieferorthopäden und das Stückchen anschleifen lassen.

 

#2von12:

Nach dem Termin Kind1 noch in die Schule fahren und dann geht es ab zum Einkauf.

 

 

#3von12

Herbstblumen! Überall wunderschöne Farbenpracht! Ich muss widerstehen und gehe ohne neue Blumentöpfe nach Hause.

#4von12

Zur Zeit bin ich sehr viel unterwegs. Für kleine Notfälle koche ich einen grossen Topf Bolognese und friere noch zwei Portionen davon ein.

#5von12

In letzter Zeit merke ich die Nebenwirkungen vom Medikament wieder etwas stärker. Vermutlich liegt es daran, dass ich zur Zeit anders frühstücke als sonst. Leider ist ein Honigbrot nicht so wie eine Schüssel Müesli mit vielen Früchten. Heute nehme ich mir Zeit und mach mir erstmal wieder einen Ordentlichen Smoothie.

 

#6von12

Beim Schnippeln komm ich so richtig in einen Gemüse/Früchte-Wahn und bin danach sehr glücklich. Morgen hab ich auch noch eine Portion für mein Frühstück. Die Farbe ist nicht schön, dafür ist es super lecker!

 

#7von12

Ein Protipp unter uns: es genügt nicht die Waschmaschine zu befüllen, den Startknopf sollte man schon auch drücken!

 

#8von12

Es ist Mittagszeit und noch kurz bevor die Kinder nach Hause kommen, will die Katze ihre obligatorische Streicheleinheit.

 

#9von12

Um 13:30 gehen die Kids wieder in die Schule und meine Hoffnung die Müdigkeit abzuschütteln, hängt an der Kaffeetasse.

 

#10von12

Dienstag ist Putztag.

 

#11von12

Den Jungs bei den Hausaufgaben helfen. Eine schönere Umschreibung für „mach das jetzt fertig! Das ist völlig egal, mach jetzt einfach weiter!

 

#12von12

Ich bin ziemlich erledigt und gönne mir einfach ein Entspannungsbad. Später versende ich noch eine E-Mail, mache diesen Post fertig und packe für den morgigen Tag.

Das war mein Beitrag zu 12von12 für den September 2017.