Wochenrückblick 25.02.2018

Mein Wochenrückblick in Bildern

Wochenrückblick ist einer meiner liebsten Blogbeiträge.
Ich nehme mir die Zeit, über die vergangene Woche nachzudenken und suche meine liebsten Momente zusammen. Das Leben ist zu kurz, um sich nur mit schlechten Tagen zu beschäftigen, oder?

Mein Wochenrückblick 

Die Grippe war bei uns zu Hause und hatte Kind2 über eine Woche lang fest im Griff. Der Mann und ich wechselten uns mit der Kinderbetreuung ab. Zum Glück konnte der Mann Homeoffice arbeiten und ich konnte bis Mittag ins Büro fahren. Portion Vitamine gegen die Grippe für das geschundene Immunsystem.

Gegen Mittag wurde jeweils abgeklatscht und K2 gepflegt. Viel Sofa, viel kuscheln und heisse Zitrone

Wenn ich es nicht vergesse, mache ich ein Büro-Outfit-Foto in der Parkgarage. Das sieht dann so aus.

Es war jedenfalls eine ziemlich irre Woche mit viel Stress und Gehetze. Da es noch immer nicht nach Beruhigung aussieht, muss ich im Alltag etwas mehr vorplanen. Bei den Jungs steht bald das Skilager an. Dieses Jahr geht sind beide gleichzeitig weg! Ich bekomme jetzt schon panische Schnappatmung! Gestern habe ich schon mal die Skiklamotten imprägniert. Ich war mir nicht ganz sicher ob die ganze Dose Imprägnierspray eher glücklich oder irre macht…

Spontane Flucht mit meiner Freundin zum Mexikaner auf leckere Margaritas. Leider war dort an diesem Abend 80-90er Party und man konnte fast kein Wort miteinander wechseln! Hrmpf, der Margarita war trotzdem super!

Samstag Abend: „Magst du was kochen?“ „Nein, du?“ Sobald die Kinder diese Diskussion hören, rufen sie im Chor: „Dööööööner, können wir bitte bitte bitte Döner holen?“ Nun, ja.

Sonntag ist Workouttag! Yay!

Und jetzt, Familygoals… Sonntag mit Minecraft 🙂

Ich wünsche euch einen wunderbaren Sonntag und einen guten Start in die neue Woche!

Katarina ❤

(Die Wochenrückblick-/Glück Idee kommt ursprünglich von Denise Fräulein Ordnung und bei ihr kann man weitere Rückblicke von anderen Bloggern in den Kommentaren nachlesen)

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Auslosung – und morgen Santiago

In den letzten Tagen hat uns die Kälte ziemlich fest im Griff. Bis -10 Grad, Schnee und dermassen vereiste Strassen, dass der Verkehr zum Teil ganz zum Erliegen kommt. Ich brauchte auch schon über 15min. das Auto vom Eis zu befreien, auch trotz einem Enteisungsspray. Dazwischen scheint die Sonne und man hat das Gefühl, es müsste frühlingshaft warm sein. Ist es aber nicht, ätsch!

Die Teilnahme für die Verlosung vom E-Book „und morgen Stantiago“ wurde gestern um 20:00 Uhr geschlossen.

Heute ist K2 leider krank aufgewacht mit Fieber, Kopfschmerzen und Übelkeit. Glücklicherweise konnte mein Mann von zu Hause aus arbeiten und ich schnell ins Büro fahren um die dringendsten Sachen noch raus zu schicken. Zum Mittagessen wurde abgeklatscht und die Kinderkrankenstation-Verantwortung abgegeben. Der Mann los zum Termin und ich mit Tee auf Sofa zum Kuscheln.

Nun, also nutzten wir den nicht so lustigen Umstand um wenigstens die Verlosung spannend zu machen. Wir haben alle KommentarschreiberInnen aufgeschrieben, K2 hat ausgeschnitten, sehr gewissenhaft alle zusammengefaltet und durfte dann die Glücksfee spielen!

Tadaaaa, das E-Book hat gewonnen: @frau_v_punkt_

Hier die Auslosung!

Herzlichen Glückwunsch und viel Vergnügen beim Lesen!

 

Und morgen Santiago – Buchrezension und Verlosung

Und morgen SantiagoAuf dem Jakobsweg zu mehr Zuversicht und Glück mit Multipler Sklerose von Samira Moussa vom Blog chronisch fabelhaft 

Samira hat MS und sie schreibt seit 2017 ihren Blog „chronisch fabelhaft“ und das ist sie, sie ist fabelhaft.

In 21 Tagen 580 Kilometer mit einem Rucksack über Stock und Stein, alleine, ah nein, ihre MS war als zusätzliche Herausforderung mit dabei.

…Und während ich wieder loslaufe und müssig ein paar Löcher in die Luft gucke, liegt plötzlich eine fette grüne Gurke in einem Topzustand auf dem Weg vor mir – einfach so.  ….Wenn eine Gurke vom Himmel vor deine Füsse fällt, solltest du sie essen. 

Samira hat einen echt fabelhaften Humor! Und genau so schreibt sie auch.

Das E-Book umfasst 638 Seiten mit hilfreichen Tipps und Tricks, Ratschlägen und Zusammenfassung über Kosten, die rund um den Jakobsweg entstehen.

Samira beschreibt, wie sie es ihr nach der MS-Diagnose geht, wie ihr Lebensstil ist und wie sie den im Laufe der Jahre umstellt. Der Text ist zu keinem Zeitpunkt schwerfällig oder ängstlich. Ganz im Gegenteil. Meiner Meinung nach, gelingt es Samira sehr gut zu beschreiben, wie sich das Leben nach einer MS-Diagnose auch ins Positive ändern kann. Trotzdem bleibt sie realistisch, beschönigt nix, dramatisiert aber auch nicht.

Die Entscheidung, diesen Jakobsweg zu laufen steht fest. Als es bereits am ersten Tag bei der Abreise zu Schwierigkeiten kommt, wird man selbst als Leser nervös. Schlussendlich gelingt der Start und Samira nimmt den Leser mit.

Ich bin sehr beeindruckt von ihrer Stärke und ihrem Mut. Den hätte ich persönlich nicht. Mit einem schweren Rucksack zwischen 20 und 30 Kilometern am Tag wandern, während der Regen von allen Seiten nieder prasselt! Ganz alleine durch einsame und beängstigende Wälder laufen? Ich und mein innerer Monk würden dabei total durchdrehen. Samira kämpft sich durch, gegen die Einsamkeit, gegen ihre MS die sie zu beginn jeden Tag ärgert, gegen schnarchende Zimmergenossen mit Stinkefüssen, gegen lästige Mitwanderer…

Seitenweise habe ich mitgefiebert und hatte das Gefühl, jeden Höhenmeter mit ihr den Berg hoch und wieder runter zu stampfen. Nur sass ich dabei auf meinem Sofa, während Samira beschreibt, wie sie ihre letzten Kräfte mobilisiert hat.

Sehr beeindruckend und sehr motivierend.

Die Geschichten und Menschen, die man auf einem Jakobsweg begegnet, sind ebenfalls eindrücklich. Beim Lesen bekommt man das Gefühl, dass dabei etwas ganz besonderes entsteht. Auch die „stillen“ Abmachungen oder Arrangements zwischen Jakobswegpilgerern, so zu sagen- die Etikette, hat mich überrascht. Die Blasen an den Füssen und den vielen Kilometer, die vor einem liegen, scheinen zu verbinden.

Ich habe beim Lesen gelacht, mitgefiebert und am Ende fühlte ich mich von Samiras Hochgefühl angesteckt. Auch meinen bisherigen Eindruck von einem Jakobsweg-Pilgerer hat sie entstaubt.

Trotzt Multipler Sklerose knapp 600 Kilometer zu Fuss auf dem Jakobsweg gehen? „Warum nicht“, dachte Samira sich, und brach auf. In ihrem Buch nimmt sie ihre Leser*innen mit auf eine Reise. Diese führt einen nicht nur über die grünen Bergketten Nordspaniens, auf wellenumtoste Landzungen und durch verschlafene Dörfer, sondern vor allem auch zu sich selbst.

Nicht nur für Menschen mit einer chronischen Erkrankung, sondern für alle, die einen Schicksalsschlag erlitten haben und nun auf der Suche nach sich selbst, nach Hoffnung, nach einer Antwort sind. Menschen, die Motivation und Mut suchen. Denn, das lesen wir immer wieder heraus: Die Antwort auf so viele Fragen liegt bereit in uns. Wir müssen nur lernen, unseren Kopf frei zu machen – und zuzuhören.

Das E-Book erscheint am 15.02.2018  ist bereits erschienen bei Selfpublishing/Amazon und ich freue mich sehr, ein E-Book verlosen zu dürfen!

VERLOSUNG:

Hinterlasse einen Kommentar bis 14. Februar 2018, 20:00 Uhr

Der Kommentar kann unter folgenden Kanälen abgegeben werden:

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Weitere Bedingungen:

Mit eurer Teilnahme willigt ihr ein, dass ich den Gewinner/Gewinnerin hier auf meinem Blog bekannt gebe und euch über die angegebene Email-Adresse kontaktiere bzw. die Email-Adresse an Samira, die Autorin, weiterleite.

Teilnahme gilt nur für reale Personen und erst ab 18 Jahren.

Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook oder Twitter.

Keine Barauszahlung des Gewinns. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

*Viel Glück*

Danke, liebe Samira, dass ich dein Buch vorab lesen durfte!

Wochenrückblick 03.02.2018

Mein Wochenrückblick in Bildern

Wochenrückblick ist einer meiner liebsten Blogbeiträge.
Ich nehme mir die Zeit, über die vergangene Woche nachzudenken und suche meine liebsten Momente zusammen. Das Leben ist zu kurz, um sich nur mit schlechten Tagen zu beschäftigen, oder?

Mein Wochenrückblick 

Huch, da fällt mir gerade auf, dass das mein erster Wochenrückblick im 2018 ist!

Diese Woche war von allem etwas dabei. Berge mit viel Schnee und verlängertes Wochenende bis Dienstag. HIER geht es zu unseren Skiferien.

Am Mittwoch ging es noch kurz ins Büro und die Kids mussten, mangels Kinderbetreuung, einfach mit. Die 4 Stunden haben sie wunderbar überstanden. Nun gut, mit etwas Geld für den Znünikauf habe ich sie schon bestochen.

Am Donnerstag hatte K1 seinen Impftermin. Wir haben mal vereinbart, dass er über Impftermine erst kurz davor informiert wird. Also gab es noch ein Emlapflaster. Soll die Einstichstelle betäuben. Keine Ahnung ob das wirklich etwas nützt, das Kind ist jedenfalls etwas ruhiger dabei. Man Mann findet das allerdings ganz schrecklich, wir haben es schliesslich auch alle ohne die Pflaster überlebt. Tja, kann sein. Ich finde, wenn es schon diese Möglichkeit gibt, warum soll ich sie nicht auch nutzen? Im August muss er nochmals und danach ganz lange nicht mehr. Als die Ärztin zu ihm sagte, dass er zum übernächsten Impftermin bestimmt dann ohne seine Mutter kommt, hat er nur sehr schockiert den Kopf geschüttelt…

Für das problemlose Hinhalten, durfte sich K1 noch das Mittagessen aussuchen. Er wollte Toast Hawaii, aber, bitte mit Plastikkäse (Scheibenkäse) und nur Früchten aus der Dose…

Am Freitag ging es für uns alle wieder ins Büro. Eigentlich war geplant, nur kurz bis Mittag die Pendenzen zu erledigen. Leider zog sich dann alles bis 16:00 Uhr hin. Die Jungs fanden  die letzte Stunde schon arg langweilig und rutschten mit Bürostühlen durch den Flur. Und sie haben sich über meine „noch 5 Minuten“ dann doch geärgert…verständlich. Dafür wollten sie unbedingt noch bei Oma und Opa übernachten weil sie sie vermisst haben. So schön! Also haben wir Telefonterror gemacht, bis sie von der Arbeit zurück waren. In der Zwischenzeit habe ich aufgeräumt und den Rest der Weihnachtskerzen entsorgt oder wiederverwendet. So hätte es aussehen sollen, die Katze hat aber angefangen, ständig an den Trockenblumen zu knabbern. Also habe ich die Vorsichtshalber weggeworfen bevor sie anfängt überallhin zu kotzen erbrechen.

Nachdem ich die Kids dann bei meinen Eltern abgeliefert habe, kam auch mein Mann nach Hause. Da keine Lust auf Kochen und keine Kinder im Haus, ging es zum Lieblingsthai.

Heute habe ich ausgeschlafen! Nun, ich habe mir um 6:00 Uhr Ohrenstöpsel reingesteckt und die Schlafbrille angezogen. Als der Mann irgendwann aufstand und zu seinem Marathontraining ging, blieb ich eisern im Bett liegen. Endlich konnte ich etwas ausschlafen. Die letzten Wochen schlafe ich sehr schlecht und wache wahnsinnig früh auf, leider genügen mir 5 Stunden Schlaf dann aber doch nicht. Ein Frühstücksei für mich!

Und, was macht man an einem Samstag, wenn die Kinder nicht zu Hause sind? Exzessiv Staubsaugen und die Dusche schrubben. Jetzt gehe ich dann die Jungs abholen und versuche sie dazu zu bringen, ihre Zimmer aufzuräumen. Mich hat scheinbar schon der Frühlingsputzwahn gepackt. Ich mag ausräumen, entrümpeln, entsorgen und wieder Luft schaffen. Wenn ich nicht so müde wäre, würde ich vermutlich das halbe Haus leer räumen. Mal sehen. So sehe ich jedenfalls nach einem Haushaltsmorgen aus, Badhairday!

Nächste Woche beginnt wieder die Schule! Warum fliegt die Zeit bloss nur so schnell?!?

Ich wünsche euch ein wunderbares und erholsames Wochenende!

Katarina ❤

(Die Wochenrückblick-/Glück Idee kommt ursprünglich von Denise Fräulein Ordnung und bei ihr kann man weitere Rückblicke von anderen Bloggern in den Kommentaren nachlesen)