Glücksprojekt: Juli 2017

Willkommen Juli! Willkommen Sommer!

Wir fahren im Juli in die grossen Sommerferien nach Kroatien. Deshalb gibt es in diesem Monat eine Sammlung der Dinge, die ich machen möchte und werde:

Glücksprojekt JULI 2017

Glücksprojekt Juli 2017

Die Printvorlage kann man herunterladen oder ausdrucken

Glücksprojekt Juli 2017

Leute, wir sind nun endlich im Sommer angekommen. Für mich heisst das Endspurt, denn bald machen wir uns auf den Weg in die Sommerferien.

Was ich mir im Juli vorgenommen habe?

Ich werde die Zeit mit meiner Familie ausgiebigst geniessen. Ich werde ganz oft im Meer schwimmen, lecker Essen und es einfach auf mich zu kommen lassen. Dieses Jahr verreisen wir das erste Mal mit einem befreundeten Paar und ihren Kindern. Daher werden diese Ferien vermutlich etwas anders ablaufen. Ich freue mich auf die Gespräche und die Zeit, die ich auch mit meiner Freundin verbringen werde. In letzter Zeit waren wir beide leider sehr beschäftigt. In den Ferien werde ich es mir einfach gut gehen lassen und die Zeit geniessen. Ich werde Cocktails und Wein schlürfen, versuchen mich nicht von den Mücken auffressen zu lassen und ganz viele Wassermelonen essen. Da wir in dieser Konstellation noch nie verreist sind, sind wir schon sehr gespannt, wie es kommen wird.

Ich werde viel lesen und mit meinen Jungs kuscheln. Falls diese überhaupt die Zeit für kuscheln finden oder doch lieber mit ihren Freunden spielen… Die Zeit mit meinem Mann geniessen…

Für meinen Sommer habe ich mir vorgenommen: nix muss, alles kann.

In diesem Sinne wünsche ich euch einen wunderbaren Juli!

Übrigens habe ich letztes Jahr einen Post über meine Pack-Routine geschrieben. HIER kann man nachlesen, wie ich meine Garderobe organisiere. 

 

Wer Lust hat, ist herzlichst eingeladen mitzumachen!

Glücksprojekt Juli 2017 kann man sich ausdrucken und in die Agenda legen oder an den Kühlschrank pinnen. So hat man es bei sich und wird daran erinnert.

Katarina ❤

Den Rückblick kann man als Kommentar, einem Blogpost oder mit Fotos hier verlinken (mit verlinken meine ich ein Pingback zu meinem Blog) oder auf Instagram (#glücksprojekt2017 @staublos_ch verwenden, ansonsten kann ich es nicht sehen). Das Bild vom Glücksprojekt 2017 könnt ihr gerne mitnehmen. LeserInnen, die kein Blog schreiben, können natürlich jeweils unter meinem Post kommentieren. 

Glücksprojekte 2017

Vergiss Vorsätze – Ich mach ein Glücksprojekt 2017
Glücksprojekt Januar 2017
Rückblick Glücksprojekt Januar 2017
Glücksprojekt Februar 2017
Rückblick Glücksprojekt Februar 2017
Glücksprojekt März 2017
Glücksprojekt April 2017
Glücksprojekt Mai 2017
Glücksprojekt Juni 2017

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Hilf dir selbst, sonst hilft dir keiner

Hilf dir selbst, sonst hilft dir keiner tönt nach einem sehr gesuchten Titel eines Selbstmanagementkurses oder so. In den letzten Tagen habe ich in Sachen Erziehung folgendes festgestellt:

Eins vorne weg, mir fehlt dieses Urvertrauen als Mutter. Ich habe immer das Gefühl, bei mir würden diese Mutterinstinkt-Skills einfach fehlen. Ich würde alles falsch machen und andere Mütter würden das mit der Kindererziehung viel besser, leichter, gelassener und selbstverständlicher handeln. Meine Erziehung ist verbunden mit vielen Selbstzweifeln und ewiger Suche nach dem richtigen Weg. Beim Nachbarn ist das Gras immer grüner und so. Zum Glück komme ich immer wieder in Situationen, in denen ich merke, dass das eben doch nicht so ist. Wurde mir bei der ADS Abklärung des Kindes sogar von einer Profiseite attestiert: „Sie haben soweit instinktiv jeweils richtig gehandelt und dadurch hat Ihr Kind jetzt viel weniger Probleme.“ Bäm! In your Face ihr Zweifel!

Kommen wir zur eigentlichen Motivation zu diesem Post

Wir erziehen unsere Kinder zum Beispiel so, dass sie für ihre Rechte selber einstehen sollen. In den letzten Tagen haben sich folgende Situationen ergeben und ich bin felsenfest überzeugt, dass das gut ist.

Sohn1 ist ein sehr grosser Titanic- und allgemein Schiffefan. Jedes Buch in unserer Stadtbibliothek welches was mit Titanic, Queen Mary2 oder sonstigen Schiffen zu tun hat, wohnte bereits mehrfach bei uns zu Hause. Und wenn ich sage, er ist ein Fan, dann meine ich damit, dass er alle und zwar wirklich alle Details kennt. Vom Aufbau der Schiffe über die Werft, welche Reedereien fusioniert haben, wo sie stehen, welche Schiffe sie gebaut haben. Ja, so schauen wir hier auch immer wieder O.O. Jedenfalls hatte er, seiner Meinung nach, die ausgesprochen tolle Idee. Und zwar soll ein neues Schiff gebaut werden, eine Mischung aus Titanic und Queen Mary 2 und dieses Schiff soll Queen Titanic genant werden. Seiner Meinung nach wäre das DAS ultimative Schiff für den Markt! Nachdem er uns regelmässig mit diesen Details beehrt, wir regelmässig scharf die Luft einziehen um nicht wieder zu sagen: „Ja, das hast du schon trölfzigtausendmal gesagt“ haben wir ihm vorgeschlagen, sich halt darum zu kümmern. Er soll sich überlegen, was er mit dieser Idee machen will.

Er hat also der Reederei Cunard (Queen Mary2) einen Brief geschrieben mit seiner Idee und mit seinen Vorschlägen. Ich habe ihm die Emailadresse heraus gesucht und er hat seinen Brief dorthin gemailt. Täglich hat er gefragt, ob nun eine Antwort gekommen ist. Er hat sich sogar Sorgen darüber gemacht, dass er nicht erwähnt hat, dass wenn sie seine Idee verwenden, der Name sein geistiges Eigentum ist und sie das nicht in ihrem Namen produzieren dürfen. Einige Tage später bekam er dann tatsächlich ein Paket von Cunard mit einem handgeschriebenen Brief und der Erklärung zum Ablauf und den Kosten beim Schiffsbau. Dazu bekam er noch Goodies zugeschickt und schläft jetzt fast mit dieser Kappe von Cunard. Dass sie seine Idee zur Zeit nicht umsetzen können, stört ihn nicht sonderlich.

Es geht um das grosse Ganze. Er hat sich getraut, etwas mit seiner Idee zu machen und dafür hat er was zurückbekommen. Er wurde gehört und seine Anfrage wurde ernst genommen und auch so beantwortet. Ich denke, für die Person die ihm zurückgeschrieben hat, war das ein kleiner Aufwand. Er hingegen hat gelernt, auf sich zu hören und sich selber zu vertrauen. Wir als Eltern unterstützen ihn immer bei solchen Ideen. Er hat auch schon der Queen Elizabeth zu ihrem Geburtstag geschrieben. Ich habe zwar vergessen, den Brief abzuschicken, aber hej, er hat auf Englisch einen Brief geschrieben und hat ihr zum Geburtstag alles Gute gewünscht. Wir als Eltern hätten auch sage können, dass das alles Blödsinn ist und er es einfach lassen soll.

Szenario Sohn 2

Er hatte eine Prüfung im Fach Mensch und Umwelt zum Thema Amphibien und Reptilien. Wir müssen die Prüfung mit der Note immer unterschreiben und schauen manchmal mit dem Kind die Prüfung gemeinsam noch durch. Mehr um zu sehen, was es nicht verstanden hat oder worauf es bei der nächsten Prüfung achten soll. So auch bei dieser Prüfung. Sohn2 zählte auch noch die Punktzahl zusammen und fand heraus, dass sich die Lehrerin verzählt hat und ein Punkt fehlt. Zuerst druckste er herum, ich solle das auf die Prüfung der Lehrerin drauf schreiben. Auch hätte sie bei der Zusatzaufgabe den versprochenen Zusatzpunkt nicht gegeben, dabei hätte er die extra deshalb noch gelöst. Dazu hätte er zu einer Frage im Fall auf der Rückseite die Antwort geschrieben und hat ja schliesslich ein * gemacht, ob sie  das gesehen hätte?

Die minimalistische Mutter wie ich bin, habe ich ihn damit beauftragt, alle seine Fragen, selber der Lehrerin zu stellen und das abzuklären. Ich möchte nicht anrufen. Wenn es ihm wichtig ist, dann soll er sich darum kümmern. Ein wenig schlechtes Gewissen hatte ich schon, wäre doch natürlich am nächsten Tag am liebsten in die Schule gerannt und hätte mich für mein Kind eingesetzt. So minimalistisch bin ich dann doch nicht :-)! Wenigstens für diese falsch zusammen gezählte Punktzahl! Eine Gemeinheit! Hahaha, ihr Eltern versteht was ich meine?

So hat das Kind seine Fragen auf einen Post-It geschrieben und ist damit am nächsten Tag in die Schule gedackelt und die Lehrerin darauf angesprochen. Sie hat ihm versprochen, in den nächsten Tagen sich das anzusehen und ihm Bescheid zu geben. Heute kam er mit der korrigierten Note zurück. Die Lehrerin hätte sich dafür bedankt, dass er sie darauf aufmerksam gemacht hätte und ihn gelobt, dass er es angesprochen hat. YAY!

Ich bin persönlich überzeugt, dass beide Kinder etwas wichtiges für ihr Leben gelernt haben! Trau dich, für dich selber einzustehen. Daher auch die abgeleitete Einleitung: Hilf dir selbst, sonst hilft dir keiner. 

Hätten wir die Ideen von Kind1 einfach belächelt und gesagt, dass sein Brief genau nix bewirken kann, was wäre dann passiert?

Hätte ich dem Impuls nachgegeben, sofort in die Schule stapfen zu wollen oder die Lehrerin angerufen, wäre die korrigierte Note nur halb so schön.

Meiner Meinung nach sind solche Aktionen sehr wichtig im Leben. Ich bin überzeugt, es ist sehr wichtig sich selbst zu vertrauen und seine Ideen umzusetzen oder für seine Meinung einzustehen. Fragen zu stellen wenn man irgendwelche Ungereimtheiten entdeckt! Auch bei höheren Instanzen nachzufragen oder etwas zu hinterfragen. Hätte ich zum Beispiel alles so gemacht, wie es mir all die Ärzte geraten haben, wäre ich jetzt nicht im heutigen Zustand hier. Hätte ich blind vertraut und zu allem ja gesagt, bin ich überzeugt, dass ich mich heute nicht so fühlen würde, wie ich mich fühle.

Liebe Leser/Innen, ich denke, Sie verstehen worauf ich hinaus will?!

(…und scheinbar habe ich doch diese Mutterskills.)

In diesem Sinne, einen wunderbaren Abend!

Warum kommt immer alles zusammen?

Ich bin noch immer da, auch wenn meine Posts vor sich hin dümpelten. Denn, im Hintergrund war einiges los. Holla die Waldfee, oder wie sagt man das?!?

Nun ist es Zeit für einen kleinen Zwischenbericht, was im Hinterstübchen bei Staublos alles so passiert ist!

Kennt ihr diese Zeiten, in denen immer alles zusammen und plötzlich kommt?

Zuerst plätschert das Leben schön seine gewohnten Bahnen vor sich hin. Die Krankheit hat man zum Beispiel soweit gut im Griff und erwartet in nächster Zukunft keine Veränderungen. Und weil man das nicht sagen darf, Murphy-Gesetz, hab ich den Satz jetzt weder offiziell gesagt oder geschrieben und alles bleibt unter uns, alles klar?!

Eigentlich plätschert mein Alltag schon seit Weihnachten nicht einfach so vor sich hin. In Wirklichkeit plätschert er leider nie! Es standen grössere Entscheidungen und ich war, wie schon geschrieben, in einem Strudel gefangen und konnte keinen klaren Kopf fassen.

Ich engagiere mich neben meinem Blog auch sonst für die MS-Aufklärung. Wie schon mehrfach geschrieben, kann ich einfach mit diesem vorherrschenden Bild nicht leben und möchte aufklären. Deshalb erledige ich im Hintergrund einiges von dieser Aufklärungsarbeit und vieles kriegt ihr hier nicht mal mit. Es hat sich ergeben, dass sich einige sehr schöne Projekte daraus ergeben haben.

Ich habe verschiedene Interviews und Skypekonferenzen geführt und einige Meetings in diesem Zusammenhang gehabt. Seit einigen Monaten rede ich sehr viel über MS-Aufklärung, Patientenkommunikation und alles was das Leben mit MS betrifft. Und meine Worte werden gehört! Diese Projekte wurden also immer grösser und ich investierte sehr viel Zeit rein. Ich glaube, ich werde nie aufhören können, mich für diese Sachen einzusetzen! So wie es aussieht, werde ich ein paar Projekte als unabhängige Beraterin übernehmen. MS-Girl-Boss mein neues Lieblingswort! Es ist noch nicht alles in trockenen Tüchern, daher später dann mehr. Ich freue mich jedenfalls extremst.

Jetzt habe ich neben diesen MS-Girl-Boss Projekten plötzlich einen neuen Job! Ja, so habe ich auch geschaut. Alles hat sich ziemlich spontan und sehr unerwartet ergeben. Angefangen hat alles mit meinem losen Mundwerk. Dieses lose Mundwerk bringt mich immer wieder in verzwickte Situationen. Ich rede schneller als mir die Konsequenzen bewusst werden! Jedenfalls habe ich bei einem Gespräch möglicherweise folgendes gesagt: hej, ist doch ganz einfach, ich helfe euch dabei und übernehme das. Dass daraus tatsächlich ein Anstellungsvertrag resultiert, daran habe ich nicht gedacht.

Also habe ich jetzt neben meinem MS-Girl-Boss-Zeugs auch einen 30% Job als Personal und Lohnwesen Tante + 50% Ferienvertretung. Uuuuppps! Glücklicherweise konnte ich schon die Kinder für Montags-Mittagstisch noch anmelden und sie bekamen einen Platz für nach den Sommerferien. Sie bekommen also am Montag in der Schule das Mittagessen und können danach direkt zum Nachmittagsunterricht. An den restlichen Arbeitstagen werde ich zusehen, dass ich um 11:30 Uhr zu Hause bin. Daraus resultierte Gestern ein Küchenmassaker mit Bolognese, die ich bei gefühlt 40 Grad Hitze im Haus noch vorgekocht habe. Bis zu den Ferien dürfen sie Montags zu unserer Nachbarin zum Mittagessen. Unsere Kinder verstehen sich glücklicherweise gut und freuen sich sehr darauf.

Da gibt es noch ein klitzekleines Problem. Ich hab es nicht so mit Zahlen. Auch vor der MS gab es in meinem Gehirn keine Zahlenabteilung. Ich bin die, die stundenlang reden und schreiben könnte, ich bin der Sprachentyp. Das habe ich natürlich bei meinem Vorstellungsgespräch auch gesagt, will mir ja kein eigenes Grab schaufeln! Sie haben das mit lapidaren „höhö, das wird bei dir überhaupt kein Problem sein“. Und ich dachte nur: „höhöhö, ihr habt ja keeeine Ahnung“.

Am ersten Arbeitstag schon mal an der roten Ampel vor der Baustelle verzweifeln:

Warum kommt immer alles zusammen? Das ist auch irgendwie so ein ungeschriebenes Gesetz! Wären all meine Projekte schön gestaffelt und hintereinander gekommen, da hätte ich jedes mal eine Pfütze vor Freude gemacht. Hätte ich dieses Jobangebot schon vor einem Jahr bekommen, wäre ich total ausgeflippt! Jetzt bekomme ich latent die Panik! Schaff ich das alles? Wie soll ich das alles nur koordinieren? Was mach ich mit den Kindern? Kann ich meine MS-Gril-Boss Projekte mit meinem Teilzeitjob koordinieren? Und die grosse Frage ist natürlich meine MS! Wie verträgt sich diese Umstellung mit meiner MS? Ein wenig Angst hab ich schon in Teufelsküche zu kommen. Auch nach jahrelanger MS-Erfahrung bin ich sehr schlecht im Körperkräfte-Einschätzen. Die Anfangszeit ist immer fordernd, ich hoffe jetzt sehr, dass sich alles gut und relativ schnell einpendelt.

Wenigstens kann man für die Arbeit wieder anständige Klamotten hervorkramen 🙂

Zu diesem ganzen Theater muss ich noch die Sachen zu Hause organisieren:

  • Lärmschutzwand Offerten
  • Die Kinder haben jetzt Zahnspangen bekommen und einen Haufen Termine
  • Unsere Fensterläden sind kaputt gegangen und gehen nicht mehr runter (bei gefühlt 40 Grad! Reparatur organisieren und zwar nicht mit der Firma von vom letzten Mal, die haben uns nämlich übers Ohr gehauen)
  • Banktermine
  • Hochzeit Bruder

Und ich habe noch ca. 2.5 Wochen bis zu unseren Sommerferien! Buuuhuuuu!

Das kommt davon, wenn man ein loses Mundwerk hat!

Im Ernst, ich freue mich seeeehr auf die anstehenden Veränderungen! Ich darf einfach nicht vergessen, dass ich nicht nur über die MS rede, sondern auch mit ihr lebe. Sie zeigt ja täglich, dass sie im Fall noch immer da ist…

Darauf erstmal einen Eiskaffee

Liebste Grüsse aus dem Glutofen!

Meine Beautylieblinge im Mai

Die vorgestellten Produkte wurden mir kostenlos zur Verfügung gestellt. Für meinen Bericht erfolgt keine Zahlung.

Im Mai durfte ich folgende Produkte testen UND diese kamen mir sehr gelegen.

Körperpflege: Bi-Oil

Ich tendiere zu trockener Haut, vor allem aber an den Beinen. Leider glänzt mein Gesicht umso mehr, schlechte Verteilung oder so…
Bi-Oil ist ein spezielles Pflegeöl und wird bei trockener Haut, Narben, Dehnungsstreifen oder ungleichmässiger Hauttönung angewendet. Es ist nicht so, dass ich keine Bodylotions kaufe, sie sind mir einfach zu aufwändig oder ich vergesse sie meistens und dann bleibt das angefangene Produkt irgendwo in den dunklen Ecken meines Badezimmers liegen bis es ranzig wird. Ja, so eine bin ich. Mit dem Bi-Oil habe ich mittlerweile eine Routine eingebaut. Nach meinem Workout öle ich den ganzen Körper ein und bis ich die Haare getrocknet habe, ist alles soweit eingezogen und ich kann mich direkt wieder einziehen.

Die Zusammensetzung von Bi-Oil ist eine Kombination aus Pflanzenextrakten und Vitaminen, die in einer Ölbasis gelöst sind. Es enthält den speziellen Bestandteil PurCellin Oil™, der die Konsistenz des Produktes dahingehend ändert, dass es leicht und nicht fettig wirkt und sicherstellt, dass die in den Vitaminen und Pflanzenextrakten enthaltenen Wirkstoffe leicht absorbiert werden (Quelle: Bi-Oil). Das ist ein sehr grosser Pluspunkt weil ich einfach keine Geduld oder am frühen Morgen keine Zeit habe, noch so lange zu warten bis ich meine Hosen anziehen kann. Zudem soll das Bi-Oil bei reifer Haut hilfreich sein, yay!

Bi-Oil hat 332 Auszeichnungen im Bereich Hautpflege erhalten und ist seit der weltweiten Einführung im Jahr 2002 in 24 Ländern zum meistverkauften Produkt zur unterstützenden Behandlung von Narben und Dehnungsstreifen geworden (Quelle Bi-Oil). Ich habe bei beiden Schwangerschaften keine Dehnungsstreifen bekommen, yay! Damals habe ich, wie empfohlen, bereits ab dem 3 (?) Monat jeden Abend meinen Bauch mit einem Schwangerschaftsöl eingeölt. Was ich aber habe, sind Narben. Eine und leider die Grösste ist aber schon über 20 Jahre alt und da wird vermutlich auch kein Öl was verändern. Meine Narben von den Medikamentenspritzen könnten aber vielleicht etwas gemildert werden, mal sehen! Bei Schürfungen habe ich es auch schon bei den Kindern verwendet und da funktioniert es ganz toll.

Die Inhaltsangaben der pflanzlichen Inhaltsstoffe haben mich (ich Verpackungsopfer) sehr angesprochen:

  • Calendula
  • Lavendelöl
  • Rosmarinöl
  • Öl der römischen Kamille

Sonnenschutz: LIERAC Paris Sunissime LSF 50

Ihr geht doch auch nie ohne Sonnencreme aus dem Haus, oder? ODER! Ich jedenfalls nicht. Einerseits, weil meine Haut sehr schnell rot wird und andererseits will ich in ein paar Jahren keine sonnengegerbte Haut haben. Nein, das ist nicht schön und auf keinen Fall gesund!

Das Lierac Paris Sunissime mit LSF50 ist ein vitalisierendes Schutzfluid und globales Anti-Aging. Es soll Falten, Spannkraftverlust und Pigmentflecken vorbeugen, dazu die Bräune verschönern (Quelle: Lierac Paris). Ich habe das Produkt morgens nach meiner Gesichtspflege auch im Gesicht verwendet. Da ich zu fettiger Haut neige, habe ich jeweils mit einem mattierenden Puder alles abgepudert. Es verläuft auch nicht bei Hitze und alles bleibt wo es soll. Der Duft ist sehr lecker und das Fluid lässt sich sehr gut verteilen ohne irgendwelche Rückstände zu hinterlassen. Das wird mein Begleiter für die nächsten Sommertage bleiben!

 

Zahnpasta: Snow white

Weisskraft pur! Ab der ersten Anwendung werden hartnäckige Zahnverfärbungen entfernt und durch optische Aufheller ein sofortiger whitening-Effekt erwirkt (Quelle: swiss smile). Die snow white ist ein Produkt der Schweizer Firma CURADEN AG und ist SLS frei. Die Anwendung ist denkbar einfach und die Optik überzeugt durch das schöne Design und macht sich richtig hübsch im Badezimmer. Was die optischen Aufheller sind, weiss ich auch, nachdem ich wie immer auch gleich meine Zunge geputzt habe. Ja, die Zunge bleibt auch ziemlich lange weiss! Also nur die Zähne damit putzen. Geschmacklich ist die snow white nicht von einer üblichen Zahnpasta zu unterscheiden und ist sehr angenehm. In wie weit der Weisseffekt sichtbar ist, kann ich selber nicht beurteilen. Die Zähne fühlen sich aber schön glatt und gesund an.

Trockenshampoo: Batiste

Das ist das Tollste, was ich an Trockenshampoos ausprobiert habe!

Batiste Trockenshampoos basieren auf einer innovativen, stärkehaltigen Rezeptur, die überschüssigen Talg und Fett direkt am Haaransatz entfernt. Zudem sorgt Batiste Trockenshampoo für mehr Kraft, Fülle sowie Volumen. Einfach aufsprühen, einmassieren und stylen! (Quelle: Batiste.de)

Ich wasche die Haare alle zwei Tage und am Nicht-Haar-Wasch-Tag verwende ich jetzt dieses Trockenshampoo. Es riecht sehr frisch und die Haare fühlen sich richtig gut an. Und, sie lassen sich einfacher stylen. Damit bekomme sogar ich eine Flechtfrisur hin! Keine „bad hair days“ mehr!

Mit diesen Produkten bin ich ziemlich ausgerüstet und komme gut durch den Sommer. Und vergisst nicht viel Wasser zu trinken ihr Süssen!

Ach ja übrigens, ich bin mehr als MS! Und weil ich mich auch mit anderen Themen beschäftige und ich auch mit MS z.B. auf Körperpflegeprodukte nicht verzichte, gibt es diesen Post. 🙂

Geniesst den Tag!