Wochenrückblick 11.10.2015

Denise von http://fraeulein-ordnung.blogspot.com stellt diese Frage jedes Wochenende:

Was hat dich in dieser Woche glücklich gemacht?

„Ich zeige 4 – 6 meiner liebsten Fotos aus der Woche und schreibe 1 – 2 Sätze dazu.
Wer Lust hat, kann gerne beim Wochen(glück)-Rückblick mitmachen und sich bis Sonntag Abend verlinken. So können wir gemeinsam unser Glück, die schönen Momente und fröhlichen Stunden festhalten.“

Mein Wochenrückblick

Die zweite Herbstferienwoche liegt hinter uns. Langsam hat sich unser Alltag wieder eingependelt. Die Kinder haben sich daran gewöhnt wieder den ganzen Tag zusammen zu sein und es kommt etwas seltener zu Streitereien. Mein Körper hat das Kortison einigermassen gut aufgenommen und ich habe keine Knochenschmerzen mehr. Dafür bin ich noch immer sehr müde und erschöpft. Ab und zu habe ich Kopfschmerzen und langsam fallen auch die Haare wieder aus. Aber ich kann wieder durchschlafen und darüber freue ich mich sehr. Und, ich hatte mal keine Arzttermine, jeah!

Ich habe mich auch diese Woche sehr in Gelassenheit geübt. Zum Beispiel als die Jungs mit ihren Trinkrörchen den Smoothie geblubbert haben. Ich habe Passionsfrucht reingemacht und das fanden sie total ekelhaft. Also sass ich da, übte mich in Gelassenheit und zählte bis etwa 385 bis ich es dann doch nicht mehr ausgehalten habe:

smooothie

Endlich Hummus gemacht! Etwas viel Zitronensaft aber sehr lecker:

hummus

Irgendwann mein erstes und letztes Badezimmerselfie gemacht. Langsam bin ich zu alt für diesen Spass:

badezimmerselfie

Mein Mann hat den Jungs Minecraft-Bügelperlen-Vorlagen ausgedruckt. Sie spielen Minecraft sehr gerne, dürfen aber nicht so oft weil sie so gemeine Eltern haben. Die Bügelperlen-Aktion fanden sie sehr toll und haben fast den ganzen Tag herumgebastelt:

minecraft

Nach dem Einkauf an dieser Baustelle vorbei fahren, anhalten und die Jungs staunen lassen:

baaagger

Am Freitag war es wieder Zeit für die Bibliothek. Da wir dafür in die Stadt fuhren und in St. Gallen gerade die Landwirtschaftsmesse (daaas Highlight hier) statt findet, mussten wir natürlich einen kleinen Abstecher dorthin machen. Die Jungs fuhren dann eine Bahn, wir holten leckeres Essen und sie haben ihr zusammengekratztes Taschengeld investiert. Langersehnte, ferngesteuerte Helikopter!

helikopter

Am Samstag war dann für uns ein sehr sportlicher Tag. Der Mann lief seinen ersten Halbmarathon. Wir sind am Vormittag alle zusammen zum Hallwilersee, irgendwo zwischen Kanton Luzern und Aargau gefahren. Die Jungs hatten den ganzen Tag Hunger und haben ständig was gegessen. Der Grosse hat bei einem Wettbewerb von der Post einen CHF 20.- Gutschein gewonnen und der Kleine ist leider leer ausgegangen. In der Zwischenzeit lief der Mann seine 21km und zwar in einer, meiner Meinung, super Zeit! 1:43 Std. und Platz 331 von 639 Teilnehmern. Wir hatten sehr viel Spass und sind sehr stolz auf den Mann! Auf dem Heimweg waren alle ziemlich müde und die Jungs sind sogar im Auto eingeschlafen. Da wir an diesem Tag offenbar alle ein ordentliches Tempo drauf hatten, hat es mich auf der Autobahn auch noch geblitzt.

halbmarathon

Gestern hat Béa von TOLLABEA meinen Post über kranke Mütter auf ihrer Facebookseite gepostet. Darauf hin sind meine Besucherzahlen explodiert und es gab viele Kommentare.

Auf diesem Wege wünsche ich allen einen guten Start in die neue Woche ❤

Nintendo Wii – Rezension

Was hat Nintendo Wii mit Multipler Sklerose zu tun?

Darüber habe ich hier schon mal geschrieben. Ganz viel! Mit der Nintendo Wii und der Wii FitU CD kann man sein Gleichgewicht ganz gut trainieren. Es gibt Studien die belegen, dass man durch ein regelmässiges Wii-Balanceboard-Training sein Gleichgewicht verbessern kann. Da ich durch meine MS unter anderem genau diese Probleme mit meinem Gleichgewicht habe, wollte ich unbedingt die Nintendo Wii testen. Nintentdo Schweiz war so nett und hat mir im Mai 2015 ein Rezensionsmuster geschickt.

Ich habe eine Wii U Konsole (inkl. GamePad und Fernbedienung), Wii Fit U CD und ein Balanceboard bekommen:

Wii3

Da es ein Rezensionsmuster ist, war keine Bedienungsanleitung dabei. Es war aber überhaupt kein Problem, die Geräte an unserem Fernsehgerät anzuschliessen und in Betrieb zu nehmen, auch ohne irgendwelche Bedienungsanleitungen. Die Bedienung ist sehr einfach und intuitiv. Man kann aber online alle benötigten Informationen finden. Es ist am Anfang eine kleine Umstellung, wenn man sich an Smartphone und Tablet- Bedienung gewöhnt hat. Meine Kinder haben immer wieder versucht über das GamePad zu wischen. Manchmal empfand ich das ständige umstellen des Avatars bzw. Mii’s je nach Spieler etwas umständlich. Es gibt gefühlt viele Zwischenschritte bis man zum eigentlichen Ziel kommt. Mit der Zeit haben wir aber rausgefunden, dass man vor dem Spiel die Spielerreihenfolge mit den angemeldeten Mii’s voreinstellen kann und so entfallen dann die vielen Zwischenschritte. Man kann die Wii auch ans Internet anschliessen und entsprechende Updates machen oder sich mit der Community zusammenschliessen. Dazu bin ich aber noch nicht gekommen und kann deshalb nichts dazu sagen.

Für mich persönlich fand ich die Fitnesstests sehr spannend. Da wird genau das Gleichgewicht geprüft. Mein allererster Durchgang war dann etwas, ähm, enttäuschend:

Wii Alter

Ganze 17 Jahre älter! Und ich wurde gefragt, ob ich denn Probleme mit meinem Gleichgewicht hätte und oft stolpern würde! In diesem Moment war es um mich geschehen. Meine Kinder (6 und 9 Jahre) finden die Wii natürlich wahnsinnig toll. Vor allem die Balance- und Geschicklichkeitsspiele. Für mich war die Hand/Bein-Koordination zum Teil etwas schwierig und ich musste mich ziemlich konzentrieren. Was aber sicherlich eine gute Übung ist, neue Synapsen herstellen und so…

wii4

Hier ein Beispiel der Spiele, die ich und meine Familie gemeinsam ausprobiert haben: (Quelle NintendoWii)

Bei ‚Dessert Course‘ machst du Schritte auf dem Balance Board, um Nachtisch zu servieren, während du das GamePad wie ein Tablett balancierst. Bei ‚Core Luge‘ sitzt du auf dem Balance Board und verlagerst dein Gewicht, um eine Eisbahn hinunter zu steuern. In ‚Trampoline Target‘ musst du dich vorsichtig nach vorne und hinten lehnen, um in der Mitte des Trampolins zu landen. Dabei wird auf dem Fernseher angezeigt, wie hoch dein Mii springt, während dir der Bildschirm des GamePads die hilfreiche Möglichkeit bietet, den Sprung aus der Vogelperspektive zu verfolgen und es dir erleichtert, einen Volltreffer zu landen.

Als reines Fitnessprogramm reicht es für meinen Geschmack nicht ganz aus. Meine Ausdauer und Kraftübungen mache ich noch immer auf die altmodische Art und Weise. Aber mit der Wii bin ich durchaus ins Schwitzen gekommen. Manchmal auch einfach nur, weil ich mich kaputt gelacht habe. Der Spassfaktor ist ziemlich hoch und wir müssen die Spielzeit mit den Kindern immer schon am Anfang besprechen damit es kein Drama gibt.

Am liebsten übe ich Yoga! Man kann zwischen 3 Schwierigkeitsstufen (leicht, mittel, schwer) entscheiden und auch die Dauer der gesamten Yogasession selber bestimmen. Die verschiedenen Yogaübungen werden genau beschrieben und vorgemacht. Das gefällt mir sehr gut. Einen Teil der Übungen absolviert man auf dem Balanceboard. Dabei wird die Gewichtsverteilung errechnet und laufend Tipps gegeben wenn man z.B. zu viel Gewicht auf einem Fuss hat. Einen anderen Teil absolviert man ohne die Geräte in der Hand halten zu müssen z.B. auf einer Yogamatte.

wii1

Am Ende jeder Übung wird graphisch dargestellt, welche Körperseite man zu stark beansprucht oder mit welcher Körperseite man mehr Probleme hat.

wii2

Bei mir hat es tatsächlich bei den letzten Durchgängen angezeigt, dass ich mit der linken Seite unstabil geworden bin. Es war dann auch so, dass ich einen neuen MS-Schub bekommen habe und mein Neurologe mir sagte, dass ich die neuen Läsionen an meiner linken Körperhälfte merken müsste. Zufall? Ich war jedenfalls sehr erstaunt!

Die Studien zeigen, dass sich durch das regelmässige Üben das Gleichgewicht verbessern soll. Bei mir war es tatsächlich so und ich habe es auch im Alltag gemerkt. Das blöde ist nur, dass man nicht zu viel Zeit zwischen den Übungen verstreichen lassen darf. Der Trainingseffekt geht schnell zurück und deshalb ist es empfehlenswert, diese Übungen auch wirklich regelmässig zu machen.

wiialter2

Die Nintendo Wii Konsole ist klein und stylisch. Sie steht bei uns neben dem Fernsehgerät und die restlichen Geräte werden im Fernsehmöbel verstaut. Wenn ich meine Übungen machen möchte, ist alles schnell einsatzbereit und ich kann es bequem wieder versorgen. Das GamePad liegt gut in der Hand und lässt sich auch nur mit Batterien betreiben. So wird man nicht durch Kabelsalat beim Spielen behindert und kann es immer wieder leicht auf dem Boden abstellen.

wii5

Mein Fazit zu Nintendo Wii Fit U sieht so aus: grosser Familienspass! Das ’negative‘ daran ist, dass die Zeit sehr schnell vergeht und plötzlich ist man seit einer Stunde am spielen. Meine Erfahrung mit der Nintendo Wii und MS empfinde ich als sehr gut. Ich bin von den Balancespielen und den Yogaübungen begeistert. Am besten gefällt mir hier, dass die Ergebnisse graphisch dargestellt werden. Es zeigt mir genau, wo meine Schwachstellen sind und auf diese kann ich dann gezielt eingehen. Die Bedienung finde ich ok. und leicht verständlich. Nur zum Teil etwas umständlich mit den Zwischenschritten. Wenn man fleissig die Balanceübungen macht, bin ich überzeugt, dass man sich und seinem Körper einen Gefallen tut. Bei MS ist es ganz wichtig, soweit es geht, in Bewegung zu bleiben und auch immer wieder neue Übungen zu lernen. Das Gehirn bildet dabei neue Synapsen und je mehr Synapsen, umso schneller funktioniert auch die Reaktion.

So, bei uns sind Herbstferien und ein sehr regnerischer Tag! Ich habe den Kinder versprochen, dass sie heute wieder auf der Wii spielen dürfen und sie können nicht mehr warten…

Vielen herzlichen Dank Nintendo Schweiz!

Wochenrückblick 03.10.2015

Denise von http://fraeulein-ordnung.blogspot.com stellt diese Frage jedes Wochenende:

Was hat dich in dieser Woche glücklich gemacht?

„Ich zeige 4 – 6 meiner liebsten Fotos aus der Woche und schreibe 1 – 2 Sätze dazu.
Wer Lust hat, kann gerne beim Wochen(glück)-Rückblick mitmachen und sich bis Sonntag Abend verlinken (wer mag, kann dafür das erste Bild mitnehmen). So können wir gemeinsam unser Glück, die schönen Momente und fröhlichen Stunden festhalten.

IMG_8096

Diese Woche konnte ich etwas ruhiger angehen. Bei uns haben die Herbstferien angefangen und wir hatten die ganze Woche sehr tolles Wetter.

Wir haben das schöne Wetter genutzt und sind öfter am Bodensee gewesen.

bodensee1

Durch den Wind gab es zum Teil wunderschöne Lichtverhältnisse. Wir haben uns mit meiner Freundin getroffen und unsere Kinder waren den ganzen Nachmittag auf dem Spielplatz beschäftigt. Das war ein Tag um richtig wieder Kraft aufzutanken.

bodensee2

Meine Mutter hat den Freitag frei genommen und die Jungs sind vom Donnerstag Abend bis Sonntag dort in den Ferien. Ich versuche mich in Entspannung und ziehe das volle Programm durch.

tetesept

Am Freitag musste ich nochmals zum Neuro und wieder Blut abnehmen. Habe ihm schon die zweite Hose mit meinem Blut versaut. Danach ging ich shoppen und noch neue Bücher kaufen. Am Abend hatte ich ein wunderbares Date mit meinem Mann. Die Frisur hielt den ganzen Tag 🙂

ich1

Und dann hab ich mir ganz in Ruhe die Nägel mit meinem neuen Nagellack lackiert. Eine sehr tolle Farbe!

essie

Jetzt geniesse ich auch weiterhin meine kleine Auszeit.

 

Auf diesem Wege wünsche ich allen einen guten Start in die neue Woche ❤

Kranke Mütter

Kranke Mutter ist eine Mutter, einfach mit etwas anderen Sorgen 

Das ist bei uns zur Zeit ein grosses Thema. Letzte Woche hat sich unser Alltag von jetzt auf sofort verändert da beim Routine-MRI zufällig ein neuer Schub entdeckt wurde. Die Kinder haben das natürlich alles mitbekommen. Ich gehe immer offen mit meiner MS um. Schon früh habe ich meine Kinder darüber aufgeklärt weil mir wichtig war, dass sie verstehen, warum es Mama manchmal nicht so gut geht.

Trotzdem werde ich sehr nervös wenn ich den Kindern erklären muss, dass Mama wieder MS-Probleme hat. Obwohl meine Kinder sehr offen sind, habe ich Angst ihnen zu sagen, dass Mama krank ist. Ich denke, es ist für keine Mutter einfach, ihren Kindern zu sagen, dass sie krank ist. Als Mutter hat man den unschätzbaren Status von Super-Woman. Mamas sind stark, Mamas trösten, Mamas haben immer eine Lösung, Mamas passen auf uns auf, Mamas helfen uns, Mamas wissen alles oder können zumindest googeln, Mamas können die Welt retten…

Was passiert, wenn diese Super-Mama krank ist?

Macht das Kindern Angst? Entstehen da irgendwelche Ängste, die sich tief irgendwo in die Kinderseele hinein brennen?

Meine Kinder hatten auch jetzt einfach nur Angst. Sie haben meine Arme angeschaut, die übersät mit blutunterlaufenen Infusionseinstichen waren. Die vierte Kortisoninfusion hat mir derart den Boden unter den Füssen weggerissen, dass ich in diesem Moment nur noch weinen konnte. Als die Kinder von der Schule kamen, wollten sie sofort wissen, warum ich so schlimm aussehe. Wenn ich ihnen sage, ich hätte geweint, weil mich das alles etwas traurig gemacht hat, dann sehe ich in ihren kleinen Kinderseelen diese Angst. Mama weint? Ich erkläre ihnen, dass es ok. ist auch traurig zu sein. Es ist gut traurige Gefühle zuzulassen und am besten ist es, diese rauszuweinen, weil die danach draussen sind und es einem dann viel besser geht.

Sie haben gefragt, ob sie MS bekommen können, wenn sie mit mir kuscheln oder mich küssen!  Oder ob ich an der MS sterben werde…

Diese Momente machen mich traurig und wütend. Eigentlich kann ich dieses Gefühl nicht beschreiben. Es ist diese Machtlosigkeit einer Krankheit gegenüber. Und es ist der Willen, den eigenen Kindern das möglichst schönste Leben zu bieten. Es ist schwer, in solchen Situationen nicht zu verzweifeln. Sich hinstellen und den Kindern ein gutes Vorbild sein, ist schon im gesunden Alltag nicht immer einfach. Deshalb möchte ich nur kurz erwähnen, für Mütter mit einer Krankheit ist die Last dieser Verantwortung noch ein wenig schwerer. Wir schleppen ein Päckchen am Bein mit uns durch den Alltag und geben unser Bestes. Wenn Körper und Geist dann nicht so funktionieren wie sie sollten, braucht es noch sehr sehr viel mehr Energie.

Was ich sagen wollte. Mütter, ihr seid Geisterjäger, Rotzabputzer, Köchinnen, Spielgefährtinnen, Heldinnen, Super-Woman und noch so vieles mehr. Und ihr Mamas, die durch eine Krankheit immer wieder in die Knie gezwungen werdet, ihr seid noch die viel grösseren Heldinnen, fühlt euch umarmt, ich weiss wie sich das anfühlt.

Ich bin eine kranke Mama und manchmal fühlt sich das so an:

ich stehe jeden Morgen nur meinen Kindern zu Liebe auf. Ich versuche die Spuren einer schlaflosen Nacht nach einer Dusche mit Makeup zu verstecken, bürste meine Haare, trage Lippenstift auf. Ich lächle. Ich ignoriere den Drehschwindel und halte mich beim Treppenlaufen etwas fester am Griff, damit ich nicht herunterfliege. Wenn ich wieder in einen Türrahmen laufe, tue ich so als ob nichts passiert wäre. Wenn ich stolpere weil die Krankheit gerade wütet, ich innerlich verzweifle, tue ich so als ob das völlig normal wäre. Ich koche für meine Kinder die leckersten und gesündesten Mahlzeiten obwohl ich keine Kraft habe und ihnen am liebsten einfach nur ein geschnittenes Stück Brot hinstellen möchte. Ich ignoriere die hohe Dosis Kortison in meinem Körper die mich innerlich wahnsinnig werden lässt. Ich tue so, als ob ich das verzögerte Flackern in meinem Auge nicht merke und lasse die Maschine mit der Wäsche laufen. Ich fahre mit meinen Kindern zum See spazieren obwohl mich das wahnsinnig viel Kraft kostet und ich mich viel lieber hinlegen möchte. Ich versuche nicht dauergereizt zu sein. Ich versuche nicht herumzuschreien weil mein ganzer Körper schreit. Ich reisse mich zusammen und versuche so normal wie möglich zu sein. Ich weine heimlich…und stehe am nächsten Morgen wieder auf, male mir ein Kämpfergesicht auf, für meine Kinder und für mich.

Manchmal sieht der Alltag einer kranken Mutter hinter der Fassade so aus. Ihr seid nicht alleine und ihr seid toll, genau so wie ihr seid!