Valentinstag, ich kann auch romantisch

14. Februar, Valentinstag (hier tanzende Herzchen einfügen)

…war noch nie was für mich. Spontan würde ich mich durchaus, als sehr romantisch bezeichnen! Manchmal lese ich sogar sehr gerne Bücher, die folgendermassen aufgebaut sind: Herzschmerz, aufstehen und Krone richten, grosses Happy End.

Ich und Romantik

Folgende Szene aus unserer Kennenlernzeit, erwähnt mein Mann immer wieder, wenn ich mir etwas mehr Romantik von ihm wünsche. Wir waren frisch verliebt an irgendeinem See in der Innenschweiz spazieren. Der Himmel hat sich in typischen Farben verfärbt und die Sonne war grad im Begriff unter zu gehen. Wir kamen also schlendernd an einer Holzbank vorbei und mein Mann schlug vor, wir könnten uns doch setzten und den Sonnenuntergang beobachten. Ich war in der Situation etwas überrumpelt und fragte, warum wir uns denn hinsetzen sollen, wenn wir doch zum Hotel gehen wollten. Mein Mann fand, wenn der Himmel schon so schön aussieht, dann sollen wir noch den Sonnenuntergang bewundern. Hm, also sassen wir da und nach etwa 15min. ist die Sonne untergegangen. Ich stand von der Bank auf und wollte mich weiter auf den Weg machen. Mein Mann hat in diesem Moment vermutlich die Welt nicht verstanden. Jedenfalls hat er mich so angeschaut. Aber ganz ehrlich, natürlich sind Sonnenuntergänge schön und ich geniesse es durch aus, auf einer Bank zu sitzen und diesem wunderschönen Naturspektakel zu zu schauen. Wenn aber in meinem Kopf bereits ein Plan steht, da bin ich schon eher Zielorientiert. Das heisst nicht, dass ich blind durch die Gegend stampfe und Schönes nicht wahr nehme. Ich sehe den Sonnenuntergang, registriere die schönen Farben, denke mir, wie toll alles ist, aber damit hat sich das auch schon erledigt. Alles Andere ist Ablenkung.

Jaha…in der Zwischenzeit bin ich älter geworden, es ist nur so, dass ich manchmal so auf mein Ziel fokussiert bin und jegliches Abweichen als störend empfinde. Trotzdem bin ich ein sehr visueller Mensch und ich denke in Farbstrukturen oder in Geschmacksrichtungen. Ich sauge Farben aus meiner Umgebung auf und mein Herz erfreut sich sehr daran, aber ich sehe keinen Grund darin zu verweilen.

Über unsere gemeinsamen Musembesuche kann mein Mann sicher auch lustige Geschichten erzählen. Ich finde Kunstaustellungen, ehrlich ganz  toll! Aber ich schaue mir ein Bild an, sehe die verschiedenen Strukturen, sehe die Farben, sehe die Maltechnik und das war’s. Ich muss nicht ewig davor stehen, denn ich habe es gesehen, mein Gehirn hat das registriert und bereits abgelegt- weiter geht’s.

Heute dachte ich, ach, sei doch etwas romantischer und mach was zum Valentinstag. Es muss ja nicht was kommerzielles sein, aber verhalte dich doch mal klischeehaft. Also habe ich CupCakes gebacken und ein rosa Topping gemacht. Ich habe sogar solche kitschigen Herzchen und Botschaften ausgedruckt und gebastelt. Da soll keiner mehr sagen, ich sei nicht romantisch!

Velentinstag

Vor zwei Wochen waren die Kinder bei meinen Eltern über’s Wochenende. Am Samstagabend war es kalt und nass und ich eigentlich so müde, dass ich überhaupt keine Lust hatte, aus dem Haus zu gehen. Wir entschieden uns trotzdem zum Lieblingsthai zu gehen.

Das ist der Punkt!

Meiner Meinung nach, dürfen wir den Partner nicht aus den Augen verlieren, denn das passiert doch ziemlich schnell. Der Alltag, die Kinder, die vielen Termine, Routine, Bequemlichkeit usw….und schon hat man seit Ewigkeiten nichts mehr zusammen gemacht.

Wann hast du deinen Partner das letzte mal genau angesehen? Diese vertrauten Details im Gesicht, an den Händen…

Als wir da beim Thailänder über unser Essen hergefallen sind, ist mir aufgefallen, dass ich beim Anblick meines Mannes, noch immer Schmetterlinge im Bauch bekomme. Ja, wir sind seit über 15 Jahren zusammen und ich würde sagen, ich finde ihn mit jedem Jahr besser. Für mich zählt sowas noch viel mehr als irgendwelche Romantik auf Knopfdruck. Wenn wir uns vom gemütlichen Sofa aufraffen und uns bewusst für Zweisamkeit entscheiden. Der Alltag ist nämlich ein Miesepeter und unternimmt alles, um Langeweile in eine Partnerschaft zu bringen. Es sind Kleinigkeiten die zählen.

Happy Valentine ❤

Katarina

12von12 Februar 2016

12 Fotos des 12. Februar 2016

Caro von Draussen nur Kännchen hat schon lange diese tolle Aktion laufen und es machen immer sehr viele Blogger mit. Irgendwie bekommt man das Gefühl, als ob man seinen Freunden erzählt, wie der Tag war.

An jedem 12. eines Monats findet bei Caro auf dem blog das Fotoprojekt „12 von 12“ statt. Ursprünglich gestartet wurde es von Chad Darnell, aber leider inzwischen nicht mehr fortgeführt.
Wie geht das?
Ihr macht am 12. eines Monats ganz, ganz viele Fotos. Am schönsten ist es, wenn ihr euren Tagesablauf dokumentiert. Abends wählt ihr dann 12 Bilder aus und postet sie in eurem Blog. Ab 17 Uhr findet ihr unter meinem Posting eine Liste, in die ihr euch eintragen könnt.
Bildschirmfoto 2012-07-13 um 18.43.40
Hier folgen meine 12 Bilder:
Frühstück abräumen, mein liebstes Crunchy. Ich mache es immer selber und deshalb schmeckt nie gleich, was manchmal auch ein Ärger ist: #1von12
Frühstück
Heute habe ich endlich keine Termine und muss unbedingt wieder Sport machen. Mit mehr oder weniger Motivation, steige ich dann doch in den dunklen Keller hinunter: #2von12

weg zum sport

Als ich dann auf dem Crosstrainer bin, kommt die Motivation auch ganz schnell: #3von12

crosstrainer

Nach dem Training die Social Medias checken und die kleine Katze beobachten, wie sie versucht, die ersten Sonnenstrahlen einzufangen: #4von12

Katze

Für Dusche und Haare nehme ich mir richtig viel Zeit und mache alles schön in Ruhe. Ich habe diese Woche nach einem, am Sonntag erstellten Plan gekocht und mir so ganz viel Zeit gespart. Beim Blick aus dem Fenster sehe ich, wie stark die Sonne bereits ist. Überall wo die Sonnenstrahlen hinkommen, fängt es bereits an zu tauen: #5von12

sonne

Ich gehe einkaufen und besorge mir ganz viele Tulpen: #6von12

tulpen

Als der grosse Sohn wieder in die Schule geht, verabredet sich der Kleine noch mit einem Schulfreund. Da ich seit gestern noch ziemlich starke Kopfschmerzen habe, bin ich eigentlich froh darüber. Bevor ich den Kleinen zum Schulfreund fahre, gönne ich mir noch einen Espresso in der Hoffnung, das Nachmittagstief zu besiegen: #7von12

espresso

Der Kleine Sohn hat mit Klavierunterricht begonnen und ist jetzt voll motiviert und übt ständig! Als ich meinen Kaffee trinke, übt er noch eine Runde am Klavier: #8von12

klavier

Als ich den kleinen Sohn abgeliefert habe, fahre ich auf dem Weg noch kurz bei meiner Freundin vorbei. Zu Hause nehme ich ein Schmerzmittel und gestehe mir etwas Ruhe mit einem Buch. So mitten am Nachmittag hat das schon was. Also nachdem man dieses schlechte Gewissen abgeschüttelt hat: #9von12

buch lesen

Meine Kopfschmerzen verschwinden tatsächlich am Nachmittag. Danach hole die Kinder von der Gitarrenstunde bzw. Date ab. Der kleine Sohn hat seine lieblings ???-CDs mitgenommen aber am Ende haben sie doch den ganzen Nachmittag draussen gespielt: #10von12

die drei Fragezeichen

Am Nachmittag whatsappen die tollen Eltern der Volleyball-Kinder wegen Fahrdienst und es ergibt sich, dass ich sie ins Training weder bringen, noch holen muss. Sie wurden abgeholt und werden mir dann wieder nach Hause gebracht, welch Service!: #11von12

Training

Jetzt bereite ich noch das Dosenfutter zum Abendessen vor. Es gibt Toast Hawaii! Als ich das tippe, kommt der Mann nach Hause und geht sofort in die Küche um den Käse zu raspeln…hm : #12von12

Toast Hawaii

Später gehe ich noch in die neue Bar von meinem Bruder, denn Morgen eröffnen sie und ich soll noch ein paar Coctails probieren….

Das war mein Beitrag zu 12von12 im Monat Februar 2016 und wie ihr sieht, werde ich heute offenbar von allen Seiten verwöhnt, könnte gerne so weiter gehen!

Danke fürs Lesen!

Alles Liebe, Katarina

Mutter/Kind-Gespräch über den inneren Schweinehund…genannt Mathe

…oder auch grünes Schleimmonster 

Gestern als der Sohn ins Bett ging, kam es zum folgenden Gespräch:

Er: Mama, warum habe ich eigentlich nie Lust auf Mathe.

Ich: Weil du vielleicht etwas nicht verstehst?

Er: Warum verstehe ich das blöde Zeug nicht? Mensch & Umwelt finde ich viel spannender!

Ich: oh ja, das hast du sicher von mir. Ich kann noch immer nicht Kopfrechnen. Vielleicht bist du langsam bei den Hausaufgaben, weil du denkst, du findest Mathe nicht so cool?

Er: Oh ja, ich habe überhaupt keine Lust auf Mathe! Warum muss ich das lernen, der Computer kann mir ja alles ausrechnen!? Ich möchte viel lieber Geschichten schreiben. Mathe ist vooooll plöd!

Ich: Oh Gott, ich bin so müde. Tja, im Leben kann man nicht immer nur das machen, was einem Spass macht. Das Gesicht meiner Mutter ploppt hinter meinem inneren Auge auf . Auch Mama hat manchmal keine Lust z.B. die Wäsche zu bügeln. Oh verdammt, der Wäschekorb ist schon wieder voll und ich hab schon die letzten 3 Ladungen nicht zusammengelegt!

Er: Und wenn du keine Lust hast, was machst du dann?

Ich: Ich überlege, wie ich das am besten lösen kann. Machen muss ich es ja trotzdem, ob ich Lust habe oder nicht, denn wenn ich es nicht mache, haben wir irgendwann nix mehr anzuziehen.

Er: Das heisst doch Konsequenzen, gell? Ja, das ist auch blöd. Aber warum hasse ich Mathe?

Ich: Weil du nicht in die Schublade deiner Lehrerin passt und sie selber sagt, dass sie keine Ahnung von ADS-Kindern hat! Die sollen sich endlich mal weiterbilden! Und ihr Prüfungsdaten bekommt für Stoff, den ihr erst in 6 Tagen durch nehmen werdet und einen Tag danach die Prüfung schreibt! Verdammt, ich rege mich schon wieder auf! Scheissschulsystem hier, ej!   Kennst du eigentlich den inneren Schweinehund?

Er: Schwein was? Mama, häääää?

Ich: Ich sitze doch am Sonntag morgen manchmal im Pyjama auf dem Sofa und jammere, dass ich unbedingt auf den Crosstrainer soll. Brauche dann aber lange bis ich endlich gehe. Ist dir schon aufgefallen, oder?

Er: Oh ja, in dieser hässlichen Pyjamahose, die ist so hässlich, ich weiss gar nicht wie du die anziehen kannst! Voll peinlich! Oh, dabei ist die doch so bequem! Dann sitzt du da, starrst in dein iPad und fragst Papa ständig, ob es schlimm ist, wenn du nicht in den Keller gehst.

Ich: Ähm ja, genau! Ich weiss ja, dass ich Sport machen soll, aber dieses Gefühl, welches mich ganz faul macht und verhindert, dass ich auf den Crosstrainer gehe, das ist der Schweinehund. Wenn man weiss, dass man etwas machen sollte, aber gerade keine Lust darauf hat und deshalb Ausreden sucht, warum man das nicht machen kann.

Er: Wenn du kein Sport machst, dann wirst du dick und fett?!

Ich: Ähm ja, dicker sein ist aber nicht schlimm, es ist für den Körper gesünder, eben etwas Sport zu machen. Herrgott, er soll nicht solche blöden Vorurteile haben. Ich sollte Sport machen wegen der MS. Und, weil ich doch immer so müde bin.

Er: Wenn du Sport machst wirst du doch auch müde!

Ich: Aber das ist eine andere Müdigkeit. Wenn ich mich nicht bewege, dann werde ich träge und habe dann noch weniger Kraft. Irgendwann sind meine Muskeln so schwach und ich bin so faul, dann kann ich erst recht kein Sport mehr machen.

Er: Dann solltest du trotzdem Sport machen, auch wenn du keine Lust hast.

Ich: Genau, hier kommt dann der Schweinehund ins Spiel.

Er: Das ist ein hässliches grünes Monster. So ganz schwabbelig und eklig und der grüne Schleim tropft von ihm herunter. Vielleicht sieht er so aus wie Jabba aus Star Wars.

Der kleine Sohn aus seinem Zimmer: Maaaaama, warum lacht ihr so laut? Ich will auch wissen, was so lustig ist.

Ich: Genau, und je mehr du dieser Unlust nach gibst, umso grösser wird dieses schleimige grüne Monster! Und wenn es dann mal so riesen gross ist, dann ist es viel schwieriger den wieder klein zu bekommen.

Er: Aber der kommt immer wieder!

Ich: Alle Menschen haben so ein grünes Schleimmonster in sich. Das zeigt sich dann immer bei Aufgaben, die sie nicht gerne erledigen. Dann müssen wir stark sein und diese Aufgaben trotzdem machen, auch wenn wir keine Lust haben.

Er: Hm, sonst wird das Schleimmonster noch grösser und dann hat man noch viel weniger Lust.

Ich: Halleluja! Genau so ist es mit Mathe auch. Wenn du schon von Anfang an sagst, dass du Mathe nicht magst und keine Lust darauf hast, oder es nicht kannst, dann fütterst du dein Schleimmonster mit noch mehr grünem Schleim!

Er: hmmm….dann muss ich damit aufhören!

Ich: Freudentanz, sing, jauchz, trööööt, Konfetti! Ja genau, das wäre doch gut, wenn du versucht deine Einstellung zu ändern, das hilft dir ganz bestimmt weiter.

Er: Gut, und jetzt geh bitte aus meinem Zimmer, ich habe nur noch 7 Minuten zum Lesen bis ich das Licht löschen muss!

Gerade erzählt er mir, dass ein Junge in der Ergotherapie gesagt hat, dass er Mathe hasst. Da hätte er ihm erzählt, dass er bis gestern Mathe auch gehasst habe. Aber er will das Schleimmonster nicht füttern, also hasst er Mathe nicht mehr.

Das war die Geschichte über den Schweinehund, der in Wirklichkeit ein schleimiges grünes Monster ist. Hauptrolle, grünes Schleimmonster und Sohn, 9 Jahre

…ich geh jetzt mein grünes Schleimmonster bekämpfen und mache die Wäscheberge fertig. Wie sieht’s mit eurem grünen Schleimmonster aus?

 

Wochenrückblick 06.02.2016

Denise von Fräulein Ordnung stellt diese Frage jedes Wochenende:

Was hat dich in dieser Woche glücklich gemacht?

„Ich zeige 4 – 6 meiner liebsten Fotos aus der Woche und schreibe 1 – 2 Sätze dazu.
Wer Lust hat, kann gerne beim Wochen(glück)-Rückblick mitmachen und sich bis Sonntag Abend verlinken. So können wir gemeinsam unser Glück, die schönen Momente und fröhlichen Stunden festhalten.“

Mein Wochenrückblick in Bildern

Diese Woche hatten die Kinder Winterferien. Wir hatten Besuch aus Deutschland, fast schon Frühlingswetter, Tierarzttermine und noch vieles mehr.

Als ich 2013 an meiner ersten Kortisoninfusion hing, lernte ich jemand über Twitter kennen, der gerade auf dem Weg zu seiner ersten Kortisoninfusion war. Wir haben angefangen uns auszutauschen und so hat es sich ergeben, dass er uns auch dieses Jahr in den Winterferien besucht hat.

Besuch

Normalerweise achte ich auf eine ausgeglichene Ernährung. Ich habe echt Mühe, auf süsse Backwaren zu verzichten. In Hefegebäck könnte ich mich wälzen. Diese Woche habe ich das Verzichten mal sein lassen.

Berliner

Mit unserem Besuch waren wir am See und die Kinder konnten sich auf dem Spielplatz austoben. Das Wetter war herrlich warm und es fühlte sich tatsächlich nach Frühling an. Am nächsten Tag gab es dafür Schneeregen…

bodensee2

Für die kleine Katze möchten wir selber einen Katzenbaum bauen, weil meinem Mann, die derzeitige Auswahl, nicht gefällt. Die Jungs und ich waren deshalb beim Schweden und im Baumarkt, jetzt haben wir verschiedene Ideen im Kopf. Ich finde das immer wieder schön, wie die Kinder dann ins Planen verfallen und richtig gute Ideen rein bringen. Auch die kleine Mieze war tapfer, denn sie hatte ihren zweiten Impftermin beim Tierarzt bravourös gemeistert.

orchide

Bei mir kommen in regelmässigen Abständen diese Fragen, welchen Weg ich einschlagen möchte. Innerlich fängt es an zu brodeln und zu köcheln. Zuerst kann ich das nicht so gut einordnen und das Gefühl macht mich nervös. Zur Zeit habe ich noch keine Idee was mich dieses mal genau beschäftigt, aber irgendwann wird der Knoten schon noch platzen.

In vielen Situationen gibt es keinen richtigen oder falschen Weg…es braucht nur Mut zu entscheiden ob es nach LINKS, RECHTS, OBEN, UNTEN geht. Solche Situationen gibt es bei uns allen immer wieder im Leben. Meiner Meinung nach, kann man das auch auf eine Krankheit übertragen, denn auch in einer solchen Situation muss man sich für einen Weg entscheiden. Wie möchte ich z.B. mit meiner Krankheit leben, welche Medikamente möchte ich nehmen, welche Behandlung probiere ich aus…genau wie auf diesem Bild, möge die Macht mit euch sein, egal welchen Weg ihr einschlägt, es wird schon der richtige sein, es gibt keinen ONE WAY!

darthvader

Bei uns sind die Winterferien also schon rum und am Montag fängt die Schule wieder an. Das bedeutet auch wieder den Wecker stellen, dabei habe ich festgestellt, dass ich ohne Wecker viel ausgeschlafener aussehe…

Auf diesem Wege wünsche ich allen einen guten Start in die neue Woche ❤

Alles Liebe, Katarina