Wochenrückblick 17.09.2016

Mein Wochenrückblick in Bildern

Wochenrückblick ist einer meiner liebsten Blogbeiträge.
Ich nehme mir die Zeit, über die vergangene Woche nachzudenken und suche meine liebsten Momente zusammen. Das Leben ist zu kurz, um sich nur mit schlechten Tagen zu beschäftigen, oder?

Meine Glücksmomente 

Letztes Wochenende haben meine drei Jungs (K1, K2, Mann) bei einem Städtlilauf mitgemacht. Als Kind1 ins Ziel kam, hatten sie keine Erinnerungsmedaillen mehr. Natürlich war er ziemlich enttäuscht. Als dann 3 Tage später diese Erinnerungsmedaille nachgeliefert wurde, war er natürlich extrem glücklich. Ich fand das von den Organisatoren extrem nett!

medaille

Am Sonntag habe ich eine grosse Pfanne Gemüse angebraten. Kind2 war sehr genervt und ich habe im Spass das Foto auf Instagram veröffentlicht. Irgendwann konnte ich ihm sagen, dass unser Abendessen schon 19 Personen gefällt. Schlussendlich hat es über 50 Likes gegeben und Kind2 fand, das seien bestimmt einfach sehr seltsame Menschen und hätten überhaupt keine Ahnung vom guten Essen…chrchrchr…

gemuesepfanne

Am 12. habe ich daran gedacht und an der Aktion 12 Fotos am 12. des Monats mitgemacht.

12von12-september

Sport ❤

sport

Endlich wieder mein Akupunkturtermin!

akupunktur

Dieses Buch lese ich gerade. Diese Woche war auch Elternabend von Kind1 und das war schon sehr passend!

grosse-aersche-im-klassenzimmer

Ich kann auch sehr unordentlich.  Hier zum Beispiel meine Kompostsammlung vor dem Küchenfenster. Manchmal bin ich einfach zu faul um hinter das Haus zu laufen. Meinen Mannn erfreut der Anblick sehr.nicht.

kompost

Nächste Woche bin ich zum DGN Kongress in Mannheim eingeladen! Freue mich jetzt sehr darauf und muss noch einiges organisieren…kurzfristig und so! Aber mein Mann hat für mich die Buchungen übernommen weil ich gestern nach dem Abendessen einfach nur noch viel zu müde war. Wenn ich mich dann nicht verlaufe, den falschen Zug nehme und so, berichte ich dann bald darüber! Juhu!

Liebe Grüsse und eine wunderbare neue Woche ❤
Katarina

(Die Wochenrückblick-/Glück Idee kommt ursprünglich von Denise Fräulein Ordnung und bei ihr kann man weitere Rückblicke von anderen Bloggern in den Kommentaren nachlesen)

12von12 September 2016

12 Fotos des 12. September 2016

Caro von Draussen nur Kännchen hat schon lange diese tolle Aktion laufen und es machen immer sehr viele Blogger mit. Irgendwie bekommt man das Gefühl, als ob man seinen Freunden erzählt, wie der Tag war.

An jedem 12. eines Monats findet bei Caro auf dem blog das Fotoprojekt „12 von 12“ statt. Ursprünglich gestartet wurde es von Chad Darnell, aber leider inzwischen nicht mehr fortgeführt.
Wie geht das?
Ihr macht am 12. eines Monats ganz, ganz viele Fotos. Am schönsten ist es, wenn ihr euren Tagesablauf dokumentiert. Abends wählt ihr dann 12 Bilder aus und postet sie in eurem Blog. Ab 17 Uhr findet ihr unter meinem Posting eine Liste, in die ihr euch eintragen könnt.
Bildschirmfoto 2012-07-13 um 18.43.40
Hier folgen meine 12 Bilder:

#1von12:

Die kleine Katze ruft nach einem Spiel! Sie hat ihre Spielzeugmaus mitgebracht und wartet auf das Jagdspiel. Sie apportiert die geworfene Maus wie ein Hund!

katze

#2von12:

Energiedrink. Ich weiss…ist doof…geht manchmal nicht anders.

energiedrink

#3von12

Montag ist Haushaltstag. Da kommt meine Haushaltshilfe und ich räume, versorge und putze.

aufraeumen

#4von12

Briefliche Stimmabgabe. Bald sind Wahlen und wir stimmen immer brieflich ab.

abstimmung

#5von12

Meine Freundin ruft an weil ihr Auto nicht mehr anspringt. Also gehe ich zu ihr und helfe ihr das Auto zu überbrücken.

auto

#6von12

Nach dem Mittagessen sieht die Küche dann so aus. Alles ist abgewaschen aber noch nicht verräumt.

kueche

#7von12

Kind2 zum Klavierunterricht fahren.

klaviermappe

#8von12

Ich mache mir einen Espresso gegen das Nachmittagstief. Eigentlich mag ich Kaffee überhaupt nicht, aber ich gebe die Hoffnung auf etwas Energie nicht auf.

espresso

#9von12

Ich backe noch einen Zwetschgenkuchen für nach der Nachmittagsschule.

zwetschgenkuchen

#10von12

Nach der Email von meinem Hausarzt sind die Blutwerte ok. Nur VitaminD3 und B12 sind wieder abgesackt und ich werde sie spritzen müssen. Da fällt mir ein, dass ich die tägliche Vitamindosis vergessen hab.

vitamine

#11von12

Die Mutter eines Schulfreundes fragt nach den Englischwörtern für morgen. Meinem Sohn fällt es ein, dass er seine auch nicht hat. Also tausche ich mit einer anderen Mutter die Englischwörter aus und leite sie der Dritten auch noch weiter. Jetzt sind sie ausgedruckt und müssen heute nur noch gelernt werden…für morgen…nach dem Training…ich hasse das!

englischwoerter

#12von12

Während Kind1 noch Mathehausaufgaben im Zimmer macht, sitzt Kind2 mir gegenüber und macht Mathehausaufgaben am Computer. Ich erstelle noch schnell diesen Blogpost, was sich als etwas mühsam gestaltet durch die ständigen Fragen, denn ein Grossraumbüro ist nix dagegen! Das ist sowas wie mein Mini-Homeoffice. Hinter dem riesigen Bildschirm gegenüber versteckt sich Kind2. Links neben meinem Laptop ist z.B. noch eine kaputt gegangene Lego-Starwars-Figur und wartet, geflickt zu werden…

homeoffice

 

Die Kinder wurden gerade von einem anderen Vater abgeholt und er bringt alle Kinder ins Volleyballtraining. Sehr praktisch! Danach werde ich etwas zum Abendessen machen und noch meine weiteren Mails beantworten. Nach dem Abendessen müssen die Kinder vom Sand befreit werden (Heute Beachvolleyball) und eben die Englischwörter geübt.

Das war mein Beitrag zu 12von12 im Monat September 2016 mit einem kleinen Einblick in meinen Alltag

Danke fürs Lesen!

Alles Liebe, Katarina

Wochenrückblick 10.09.2016

Mein Wochenrückblick in Bildern

Wochenrückblick ist einer meiner liebsten Blogbeiträge.
Ich nehme mir die Zeit, über die vergangene Woche nachzudenken und suche meine liebsten Momente zusammen. Das Leben ist zu kurz, um sich nur mit schlechten Tagen zu beschäftigen, oder?

Meine Glücksmomente 

 

Letzte Woche war körperlich sehr anstrengend. Die Müdigkeit und die Erschöpfung haben mich noch immer fest im Griff. Gefreut habe ich mich trotzdem unter anderem über folgendes:

Am Wochenende hatten wir sehr netten Besuch. Ich hatte diese hübsche Bluse an…aber nur, bis ich den Katzenfutterbeutel aufgerissen hab…

staublos

Ich habe über unseren Hochzeitstag und die Ehe geschrieben und auf Instagram viele nette Kommentare bekommen. Es hat mich sehr gefreut, dass ich verstanden wurde. Manchmal bin ich mir nicht ganz sicher, ob man meine Gedanken versteht.

hochzeitstag-staublos

Wie gesagt, geht es mir in letzter Zeit körperlich nicht so gut. Die MS drängt sich in den Vordergrund und erschöpft mich sehr. Dieses Bild habe ich auf Instagram gepostet und geschrieben, dass ich so extrem unfit bin. Darauf habe ich aufbauende Worte bekommen und gesehen, dass es vielen anderen MSlern zur Zeit auch so geht. Es war so schön, von allen Seiten Zuspruch zu bekommen, obwohl man die Menschen ja eigentlich nicht persönlich kennt. Die gegenseitige Aufmunterung und der Zusammenhalt…das Internet ist wirklich toll- ihr seid toll!

glace

Der grosse Sohn hatte es nicht so leicht im letzten Schuljahr. Es gab viele verschiedene Gründe dafür. Wir haben in den Ferien für uns mit diesem Jahr abgeschlossen und ohne Vorurteile oder Erwartungen bei der gleichen Lehrperson in die 4. Klasse gestartet. Diese Woche hat mich seine Lehrerin angerufen um zu fragen, wie es ihm zur Zeit in der Schule geht. Wie die Situation mit den Hausaufgaben ist und ob alles ok. ist. Zudem hat sie ihm für die Hausaufgaben und zur Prüfungsvorbereitung extra noch ein Blatt mit Tipps mitgegeben. Darüber habe ich mich wirklich sehr gefreut. Letztes Jahr war sie noch nicht so weit und hat sich nicht so sehr bemüht, was sehr mühsam war. Umso mehr war ich sehr überrascht über ihren Anruf. Natürlich habe ich mich herzlich bei ihr bedankt. Ich hoffe sehr, dass die Zusammenarbeit so weiter läuft.

schuleDieser Nachmittag wird bei uns sehr sportlich. Die Jungs werden an einem Altstadtlauf mitmachen. Kind1 2km, Kind2 1.irgendwas km, Mann mit seinem Büro 5km. Der Mann ist ja ein begeisterter Halbmarathonläufer und wir begleiten ihn meistens zu diesen Veranstaltungen. Heute machen aber alle Jungs mit. Ich werde hoffentlich ein schattiges Plätzchen für mich finden und sie kräftig anfeuern…chrchr…

Liebe Grüsse und eine wunderbare neue Woche ❤
Katarina

(Die Wochenrückblick-/Glück Idee kommt ursprünglich von Denise Fräulein Ordnung und bei ihr kann man weitere Rückblicke von anderen Bloggern in den Kommentaren nachlesen)

Gibt es das Geheimnis einer glücklichen Ehe?

Multiple Sklerose und das Geheimnis einer glücklichen Ehe

Ich gebe es zu, die Überschrift ist etwas gewagt, denn – es gibt kein spezielles Geheimnis für eine glückliche Ehe oder Partnerschaft! Erst recht nicht, wenn einer der Partner an einer chronischen Krankheit leidet. Trotzdem hat jedes Paar so seine kleinen, sagen wir mal, Praktiken.

Ich denke, eine glückliche Partnerschaft zu führen, ist so schon manchmal kompliziert genug. Wie ist es, wenn eben einer der Partner krank ist? Dann auch noch eine Krankheit, die man manchmal nicht sieht, bei der die Symptome unsichtbar und trotzdem- ständig präsent sind. Ein Alltag mit extrem schnell wechselnden Stimmungen, Schmerzen die kommen und gehen wie es ihnen gerade passt. Diese bleierne Erschöpfung, die plötzlich und wie angeworfen die letzten Kraftreserven aussaugt- ohne Vorankündigung. Was nützt es zu sagen, dass die Fatigue gerade sehr mühsam ist? Der plötzliche Schwindel, Gefühlsstörungen in Körperteilen und so, so vieles mehr. Kann man das verstehen, wenn man nicht selber betroffen ist und nicht im Körper des anderen steckt? Nervt das? Das ist alles nicht so einfach.

Gibt es ein Geheimnis einer glücklichen Ehe?

Ich persönlich denke, jedes Paar ist anders und jedes Paar muss als Einheit dieses, für sie passendes Geheimnis finden. Das gilt aber nicht nur für Paare, von denen einer krank ist!

Unser 12. Hochzeitstag!

blumen

Ja, wir hatten am Wochenende unseren 12. Hochzeitstag! Eigentlich ist das ein gewöhnlicher Tag und wir haben nie etwas Grosses daraus gemacht. Meistens geben wir die Kinder ab und gehen miteinander Essen. Aber sowas machen wir auch ohne Hochzeitstag.

Dieses Jahr war unser Hochzeitstag an einem Sonntag. Der Tag war regnerisch und trüb. Wir hatten am Samstag noch Gäste und sind dementsprechend spät ins Bett. Die Kinder waren froh, dass das Wetter schlecht war und sie einfach wieder im Haus spielen können und mein Mann hat mir diesen wunderhübschen Blumenstrauss geschenkt. Wir sind also den ganzen Sonntag gemütlich zu Hause gewesen und jeder hat irgendwas gemacht, wozu er gerade Lust hatte. Ich habe mir zum Beispiel wiedermal ein Entspannungsbad mitten am Nachmittag gegönnt und über unsren Hochzeitstag nachgedacht.

Unser Ehegeheimnis

Eins unserer Geheimnisse ist sicherlich die Unabhängigkeit voneinander. Wir sind unabhängig! Jeder von uns ist eine eigenständige Person. Ich bin nicht von meinem Mann abhängig und er auch nicht von mir. Trotzdem sind wir ein Team mit ähnlichen Wertvorstellungen. Wir verfolgen das gleiche Ziel welches wir auch gemeinsam festlegen. Er macht manchmal 10-tägige Wanderungen mit einem Freund, ich verreise übers Wochenende mit meinen Freundinnen. Jeder hat eigene Interessen und das ist gut so. Das ist eines unserer Geheimnisse denke ich. Wir sind schon ziemlich lange zusammen und haben uns trotzdem weiter entwickelt. Mein Mann in eine andere Richtung als ich und jeder für sich, trotzdem als Paar mit einem gemeinsamen Ziel. Als ich auf Facebook ein Foto vom vorletzten Wochenende von uns gepostet hab mit happy 12! Hochzeitstag, hat mir meine ehemalige Arbeitskollegin gestern lustigerweise dieses Foto geschickt:

hochzeitsfoto

Dieses Foto war auf der Dankeskarte für mein damaliges Büro und was habe ich unten geschrieben? …wir haben den Bräutigam vergessen 🙂
Genau, wir haben diese Gruppenfotos gemacht und irgendwie habe ich da meinen Neu-Ehemann vergessen. Das hat mich auf den Gedanken gebracht, über unsere Ehe zu schreiben.

Denn dieses Bild beschreibt unsere Partnerschaft ziemlich gut. Abgesehen davon, dass ich schon immer etwas verpeilt war….wir funktionieren auch unabhängig voneinander gut. Mein Mann muss mir nicht ständig das Händchen halten und ich ihm auch nicht. Jeder ist eine eigenständige Person und trotzdem sind wir ein Team. Wir wissen, dass wir uns immer aufeinander verlassen können und kriegen immer den Rücken gestärkt. Und hej, wie wir sehen, funktioniert das schon 12 Ehejahre ❤

Partnerschaft mit Multipler Sklerose

Als ich meinen Verdacht auf Multiple Sklerose bekommen habe, ist für uns kurzzeitig eine kleine Welt zusammen gebrochen. Wir hatten keine Ahnung was auf uns zu kommt. Wir hatten auch keine Ahnung, wie die Diagnose unser Leben, unseren Alltag und schlussendlich unsere Partnerschaft beeinflussen wird. Ich hatte ein schlechtes Gewissen weil ich meinem Mann zur Last fallen könnte. Vielleicht werde ich irgendwann pflegebedürftig sein und er wird sich um mich kümmern ‚müssen‘. Werde ich für ihn sowas wie ein Klotz am Bein sein und ihm sein Leben vermasseln? Wissen wir übrigens auch jetzt nicht – das ist aber das Leben, denn was das Leben alles bringt, das wissen auch die Gesunden nicht!

Ich hatte den krampfhaften Drang mich nicht von der MS unterkriegen zu lassen. Also habe ich versucht, soweit wie möglich unseren Alltag, wie bisher zu gestalten. Manchmal habe ich das aus einem inneren Stolz und Trotz dermassen krampfhaft gewollt, dass ich fast zusammen gebrochen bin vor lauter Müdigkeit.

Nach der Lumbalpunktion und der Kortison-Schubtherapie hat sich die Lage etwas beruhigt. Ich war wieder (mehr oder weniger) der Chef meines Körpers. Die Kinder waren beruhigt und wussten, was Mama hat. Also ging das Leben bald einfach weiter. Der Alltag war wieder normal. Das war einerseits gut und ich habe mich darüber gefreut. Andererseits hatte ich zwischendurch doch das Gefühl, mein Mann sollte dieser Krankheit mehr Beachtung schenken. Unbewusst wollte ich, dass er mich doch anders behandelt! Es hat mich manchmal doch geärgert, wenn er so weiter lebte und sich so verhielt wie bisher. Sehr widersprüchlich ich weiss, denn hätte er mich anders behandelt als gewohnt, hätte mich das auch geärgert. Trotzdem konnte er ja nicht wissen, was gerade jetzt in meinem Körper abläuft. Er kann ja nicht sehen, ob ich gerade mit irgendeinem Symptom kämpfe. Mit der Zeit haben wir den passenden Umgang gefunden. Wenn ich nicht so fit bin, dann sage ich das und erwarte nicht, dass mein Mann von alleine auf die Idee kommt. Wir lachen und machen Witze auch auf Kosten der MS. Wenn er sich ärgert, dass ich auch nach einem Jahr die eine Herdplatte noch nicht habe reparieren lassen, dann sage ich manchmal das ich halt MS habe. Dann lachen wir und dann geht’s wieder.

Bewusstsein

Manchmal, wenn die Alltagssorgen, Probleme, Kinder, die Arbeit sich zu sehr in den Vordergrund drängen, dann vermisse ich ihn plötzlich, obwohl er neben mir auf dem Sofa sitzt. Manchmal schaue ich ihn mir an und denke, oh Gott, ist der gut! Na gut, es gibt Ausdrücke, die möchte ich jetzt hier nicht grad niederschreiben. Ich liebe so viele seiner Eigenschaften und ich hasse ihn manchmal regelrecht für einige. Manchmal könnte ich ihn gerne auch an die Wand klatschen! Es ist nicht immer heiter Sonnenschein.

Man muss sich zwischendurch der drohenden Entfremdung bewusst werden. Sowas schleicht sich schneller ein als einem lieb ist. Zum Glück finde ich ihn toll und dann wieder doof und danach toll, das ist wie auf einer Waage. Am Ende des Tages sollten beide Seiten ausgeglichen sein…Wir entwickeln uns jeden Tag weiter und mit jeder Herausforderung kommt etwas Neues dazu. Das Leben ist spannend, die Liebe auch. Mit einer Krankheit wird es nur etwas komplizierter weil sie sich ungefragt hinein drängt. Bewusst den Partner wiedermal ansehen und sich fragen, wie die Beziehung denn so ist. Das könnte man zum Beispiel an einem Hochzeitstag machen.

Mein Mann findet mich übrigens manchmal genau so doof wie ich ihn, kann mich nicht verstehen, genau so wie ich ihn manchmal nicht verstehen kann…

Ich bin sehr froh, ihn an meiner Seite zu haben, wir sind ein gutes Team ❤

hochzeitstag-staublos

Ich hoffe, ihr versteht was ich meine…