Wochenrückblick 18.03.2017

Mein Wochenrückblick in Bildern

Wochenrückblick ist einer meiner liebsten Blogbeiträge.
Ich nehme mir die Zeit, über die vergangene Woche nachzudenken und suche meine liebsten Momente zusammen. Das Leben ist zu kurz, um sich nur mit schlechten Tagen zu beschäftigen, oder?

Meine Glücksmomente 

Eine sehr aufregende Woche für mein Mutter-Herz! Kind1 war von Montag bis Freitag im Skilager. Bei uns fahren die Kinder bereits ab der dritten Klasse ins Skilager. Am Sonntag wurde alles gepackt…

Sie dürfen keine Handys oder sonstige elektronische Gadgets mitnehmen. Wir Eltern hören nur etwas von den Kindern, falls etwas passiert. Ansonsten ist Funkstille. In der heutigen Gesellschaft, in der wir alle ständig unter Überwachung stehen, ein sehr unangenehmer zustand für eine Kontrollfreak-Mutter. Unsere Kinder haben keine Handys und sind auch sonst nicht erreichbar. Wir haben aber ein Familiensmartphone welches wir jeweils mitgeben können.

Dieser Mond!

Das Kind 2 ist in der zweiten Klasse und hatte die ganze Woche eine „Sonderwoche“ während die 3-6 Klässler im Skilager waren. Nächstes Jahr fahren also beide Kinder gleichzeitig ins Skilager. Ich werde mir Schnaps für die Nerven besorgen müssen!

An einigen Tagen ist K2 über Mittag nicht nach Hause gekommen und ich habe nur für mich was zum Essen gemacht. Lachsbrot mit Avocado und Salat…mhhh…

Am Donnerstag bin ich dann mit zwei anderen Müttern (eine davon meine BFF) gross shoppen gegangen. Wir sind um 8:00 Uhr los und um 16:00 Uhr wieder nach Hause gekommen. Ich sag es mal so, mein Schrank ist jetzt für alle möglichen Anlässe eigentlich gerüstet… Hier unten in meiner Sonnenbrille sieht man meine Freundin die sich noch ein Frühstück gönnt. Und nein, es ist kein Döner wie auf Instagram vermutet, es ist ein Wrap!

Bei strahlendem Sonnenschein haben wir unser Sushi auf der Terrasse gegessen! So, so gut!

Kind2 hatte wie letztes Jahr auch wieder grosses Brudervermissen. Er musste sich mit Mama begnügen und das Spiel des Lebens spielen, was niemals gleich lustig ist wie mit dem Bruder! Pah! Sie hatten in der Sonderwoche ein echt cooles Programm. Eine Weltreise mit verschiedenen Themen: Amerikanische Künstler haben mit ihnen Bongos in der Schule gebaut und Musik gemacht, sie waren in Konstanz DE im Sealife bei den Pinguinen, hatten in der Schule ein asiatisches Mittagessen mit Essstäbchen, waren bei den Cowboys reiten und in der Antarktis Schlittschuhlaufen.

Die ganze Woche war ein total tolles Frühlingswetter! Jeden Tag Sonnenschein pur. Meine Energiereserven waren trotzdem auf 0%. Ich hoffe, dies ist nur eine kurzzeitige Frühlingsmüdigkeit und geht bald wieder vorbei. Ist ja nicht auszuhalten dieser Zustand! Habt ihr irgendwelche Tipps und Tricks dafür?

Am Freitag 15:30 Uhr war es soweit. Die Skilagerkinder sind früher zurückgekehrt und konnten wieder abgeholt werden! Diese Freude, wenn der Car mit all den Kindern auf den Parkplatz rollt! Die Geschwister, die fröhlich umher hüpften, Mamas die heimlich ihre Freudentränen abwischen, Papas die ein breites Grinsen im Gesicht hatten. So viel Liebe und Dankbarkeit auf einem Haufen am Schulhausparkplatz…lustig. Kind1 hat beim Skirennen den dritten Platz gemacht und eine Bronzemedaille gewonnen. Dann wurde erst mal ganz viel erzählt und berichtet. Die Reisetasche ausgepackt und alles in den Keller getragen. Es war schön, dass alle wieder in ihren Betten schliefen. Ich bin die ganze Woche immer wieder in sein Zimmer gestolpert weil ich ihn zudecken wollte…

Heute regnet es hier den ganzen Tag. Der Mann war mit den Jungs in der Bibliothek und jetzt spielen sie Minecraft. Ich habe tatsächlich eine halbe Stunde auf dem Sofa vor mich hin gedöst und bin jetzt einfach nur noch dankbar, dass wir keine Pläne für das Wochenende haben. Vielleicht kann ich ja sogar meine Batterien wieder auffüllen?

Ich wünsche euch ein tolles Wochenende!

Liebe Grüsse und eine wunderbare neue Woche ❤

Katarina

(Die Wochenrückblick-/Glück Idee kommt ursprünglich von Denise Fräulein Ordnung und bei ihr kann man weitere Rückblicke von anderen Bloggern in den Kommentaren nachlesen)

Multiple Sklerose PML – Ein Erfahrungsbericht (Teil 1)

Andys PML unter Tysabri – Teil 1
Gastbeitrag von Christina

Heute möchte ich das Wort Christina überlassen.
Christina hat Multiple Sklerose und ist mit Andy verheiratet. Andy hat ebenfalls Multiple Sklerose und die beiden haben sich in einer MS Ambulanz kennen gelernt, sie haben sich verliebt, eine Familie gegründet und sind seit 2016 verheiratet. Christina macht sehr viel Aufklärungsarbeit über PML u.a. auf ihrer FB Seite F.U.PML

PML Risiko (PML (Progressive multifokale Leukenzephalopathie) besteht bei verschiedenen Therapien die das Immunsystem beeinträchtigen. Das kann durch Immunsuppressiva, Chemotherapie oder auch eine Cortisonbehandlung ausgelöst werden. Da mein Medikament ebenfalls ein Immunsuppressiva ist und ich JC-Virus Trägerin bin, beschäftigt mich das Risiko einer PML natürlich sehr. Interessant ist, dass 85% der Bevölkerung Antikörper des JC-Virus in sich tragen (Hier Quelle Wikipedia). Auf meiner Suche nach Informationen bin ich auf Instagram auf Christina und Andy als just_a_fighter_family_ gestossen und war sofort sehr beeindruckt. Einerseits von Christina, die sich sehr für die Aufklärung betreffend PML einsetzt, ein enormes Wissen darüber hat und jeden Tag für sich und ihre Familie kämpft. Andererseits natürlich von Andy, der ein grosser Kämpfer ist und sich zurück ins Leben gekämpft hat. Sie sind beide sehr beeindruckende Menschen die „trotz“ ihrer MS-Einschränkungen und der PML Erfahrung etwas so gutes, positives und eine unglaubliche Stärke ausstrahlen.

Hier die Geschichte von Christina und Andy – Teil 1

Mein Name ist Christina, ich bin 38 Jahre alt und habe MS.

Vorweg sei noch gesagt das eine PML noch immer eine seltene Erkrankung ist! Diese Geschichte soll keine Angst machen, nein, sie soll Mut machen!

Ich bin seit August 2016 stolze Ehefrau von Andy (36). Auch Andy hat MS, wir haben uns in der MS Ambulanz bei der Tysabri Infusion kennen und lieben gelernt.

Foto: F.U.PML

Wir wussten beide um das Risiko an PML zu erkranken… aber irgendwie war das Thema immer weit weg. Andy war JCV negativ und ich positiv. Wir haben uns irgendwie nie mit dem Thema PML beschäftigt und wussten auch nicht wirklich, auf was man achten müsste. Wie gesagt, das Thema war weit, weit weg.

Beginn der PML

Ende 2015 begannen bei Andy höllische Probleme mit der Trigeminus Neuralgie (einschiessende Gesichtsschmerzen) und es wurde einfach nicht besser.

Daraufhin folgte Anfang Januar ein MRT. Man sah punktförmige Veränderungen – nicht weiter auffällig. Es wurde als MS Schub gewertet und er bekam einen Cortison Stoss von 5 mal 1 g. Es half allerdings nicht.

Nebenbei fiel mir auf, dass Andy schlechter lief als sonst. Er lief viel schwerfälliger, war oft müde, lustlos und schlief immer wieder ein.

Ich wertete das so, dass es von dem Schub und dem Cortison käme… ganz langsam merkte man wie sich seine Sprache veränderte. Er sprach immer undeutlicher. Diese Veränderungen traten alle aber sehr langsam und schleichend auf, so dass man es fast gar nicht merkte…

Persönlichkeitsveränderungen bei PML

Andy war immer ein sehr geduldiger Typ. Aber irgendwie änderte sich das. Er fuhr sehr oft grundlos aus der Haut und regte sich fürchterlich auf… er wurde sehr oft sehr laut. Mittlerweile ergriff uns eine Magen-Darm-Grippe Welle. Wir alle waren betroffen (Andy, ich, unser gemeinsames Töchterchen (damals 2) und mein Sohnemann aus erster Ehe (damals 12).

Ich schob Andys Verhalten auf die Mischung von Schub und Magen-Darm-Grippe.

Sein Gang wurde langsam aber steig schlechter. Genauso wie auch seine Sprache – er klang immer verwaschener.

Im Februar rief auf einmal die MS Ambulanz an. Andys JCV Titer Index war gestiegen, von 0,3 auf 3,6. Die Ärztin wollte diesen Sprunghaften Anstieg abgeklärt haben. Man vereinbarte einen Termin zur Lumbalpunktion die anfang März statt fand.

Ich kam in dieser Zeit ins Grübeln. Die Anzeichen der letzten Wochen… könnte das tatsächlich auf eine PML hindeuten? Aus aufkommender Panik verwarf ich den Gedanken wieder. Warum sollte Andy eine PML bekommen?

Irgendwie wusste mein Unterbewusstsein schon was los war…

PML Diagnose

Am 6. März klingelte kurz vor Mittag das Telefon. Ich dachte bis dahin, dass die einzige Unangenehme Aufgabe für diesen Tag das Einkaufen wäre…

Unsere Neurologin war am Apparat und sagte, dass in Andys Nervenwasser JCV DNA gefunden wurde – somit wurde die PML bestätigt!

Es war Freitag… wir sollten uns in den nächsten 2 Stunden in der Klinik in Bochum einfinden. Das ist ca. 150 Km von uns entfernt.

Jetzt alles aufzuzählen, würde zu lange dauern, denn der PML Weg dauerte ca. ein Jahr. 50 Tage nach der Diagnose war Andy ein kompletter Pflegefall geworden.

Er pendelte immer für ein paar Wochen in die Klinik und ein paar Wochen zu Hause. Wenn er zuhause war, habe ich ihn gepflegt. Es war verdammt nicht einfach mit einem Kleinkind, einem frisch pubertierenden Sohn, meiner MS, Haushalt und der Pflege von Andy.

Andy war in dieser Zeit nicht er selbst, er war verbal sehr aggressiv. Diese Wesensveränderung kam von der PML. Er weiß von dieser Zeit fast nichts mehr.

Zurück ins Leben nach der PML Diagnose

Im August fing sein Zustand an sich zu bessern. Auch sein Humor kam langsam wieder… er wurde wieder freundlicher und zeigte ganz viel Optimismus.

Foto: F.U.PML

Durch die massive Zerstörung seines Kleinhirns durch die PML, sagten die Ärzte, er würde wohl nie wieder in der Lage sein, stehen zu können. Er leidet bis heute an massivem Schwindel.

Andy kämpfte sich allerdings mit voller Wucht zurück! Er wollte wieder laufen! Er hat geübt bis zum Umfallen… heute ist es ihm wieder möglich alleine kurze Strecken zu laufen!

Er spricht wieder normal, seine massiven Schluckstörungen haben sich sehr, sehr verbessert und er kann wieder hören! Sein Wesen ist wieder ganz normal!

Der PML Herd ist nach wie vor da, es sind aber keine JCV DNA mehr im Nervenwasser nachweisbar.

Er ist rechtsseitig gelähmt und der Schwindel ist noch da. Er hat Sehstörungen zurückbehalten und kann nicht mehr Auto fahren.

Aber, er ist so ein positiver Kämpfer! Er hat sich nie beschwert oder gejammert.

Er ist mein persönlicher Held!

Foto: F.U.PML

Durch diese Erfahrung wurde mir klar, dass im Bereich der PML zu wenig Aufklärung erfolgt. Auch findet man im Internet nur sehr wenige und teilweise falsche Berichte.

Nun möchte ich aufklären. Ich habe sehr viel Erfahrungen sammeln können, habe etliche lange Gespräche mit Ärzten hinter mir, habe Nächtelang im Internet recherchiert und mittlerweile Kontakt zu 29 PML Erkrankten/Angehörigen.

Diese PML Erkrankten kommen aus unterschiedlichen Bereichen. Sie haben teilweise MS, oder sind HIV-positiv, oder aber erlitten eine PML aufgrund einer Chemotherapie wegen Krebserkrankung.

In meinem zweiten Teil möchte ich näher auf die PML eingehen, über Symptome berichten, den Krankheitsverlauf, die Behandlung…. über die Entstehung und über die PML Gefahr unter gewissen MS Therapien.

Ich hoffe, ich kann so ein wenig Licht ins dunkle bringen.

Ich arbeite grade an einer Webseite zu diesem Thema und bin auch auf Facebook zu finden unter F.U.PML

Liebe Grüße

Christina

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29. Oktober 2015 Aktualisierte Empfehlung bei Dimethylfumarat gegen Multiple Sklerose (u.A. Tecfidera)

Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) hat neue Hinweise für Ärzte und Patienten bekanntgegeben, um das Risiko einer progressiven, multifokalen Leukenzephalopathie (PML) bei Patienten unter Dimethylfumarat (Handelsname Tecfidera) zu minimieren.

Hier bei Amsel.de gibt es eine Zusammenfassung.

Bei Personen, deren Immunsystem z.B. durch Medikamente beeinträchtigt wird, kann das JC-Virus zu PML führen. Da die PML-Symptome denen einer Multiplen Sklerose sehr ähnlich sind, besteht die Gefahr, dass PML übersehen wird.

Nun empfiehlt die EMA ein komplettes Blutbild vor Beginn der Behandlung mit Tecfidera und alle 3 Monate während der Behandlung. Darüberhinaus sollte eine Baseline-MRT als Referenz zur Verfügung stehen (in der Regel innerhalb von 3 Monaten ab Therapiebeginn).

Quelle Amsel.de

Ich danke Christina sehr für diesen Erfahrungsbericht, ihre Bemühungen hinsichtlich Aufklärung und wünsche ihr, Andy und ihrer Familie alles Gute.

Katarina ❤

WMDEDGT 03/17

WasMachstDuEigentlichDenGanzenTag Tagebuchbloggen bei Frau Bruellen

Sonntag, 05.03.2017

Es ist soweit, Tagebuchbloggen am 5. des Monats!

Am Samstag war Mutti aus! Ich war mit zwei Freundinnen in Zürich beim Libanesen essen. Ein wunderbarer Abend und einem leckeren Essen. Ich weiss jetzt, warum mein Humus bisher nie so richtig lecker war. Nach dem ganzen Knoblauch hatte ich enormen Durst. Also musste ich zuerst nicht alkoholische Getränke runter kippen, denn hätte ich den Durst mit Alkohol stillen wollen, da wäre ich bestimmt aus den Latschen gekippt!

Seit 4 Tagen hatte ich die übelste Art von PMS. Ich hatte ständig das Gefühl, genau jetzt meine Tage zu bekommen. Gestern haben sich auch noch Nebenwirkungen meines Medikamentes dazugesellt und es war nicht wirklich angenehm. Trotzdem, Mutti ging aus!

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Was hier am Kinn wie ein Pickel aussieht, ist noch ein Überbleibsel der Nebenwirkungen, die ich vor diesem Bild schon seit 1.5 Stunden hatte. Egal. Ich hatte einen tollen Abend!

Gegen 02:00Uhr bin ich ins Bett gefallen. Natürlich habe ich zuerst noch mein Stinkemund geputzt. Neben dem Durst hatte ich noch den Knoblauchgeschmack den ganzen Abend im Mund und ich haaaasse Knoblauchgeschmack im Mund. Ich hab da immer das Bedürfnis entweder sofort die Zähne putzen zu müssen oder dann den ganzen Abend mir zu wünschen, jetzt die Zunge abkratzen zu können.

Also lag ich gegen 02:00 im Bett und weil ich nie einfach so schlafen kann ohne ein paar Seiten zu lesen, wurde es doch 02:50 als ich das Licht ausgemacht habe. Ich schlief tief und fest und hab nicht mal mitgekriegt, dass K1 schon wieder Husten hat und verstopfte Nase und Co. Der Mann hat ihn versorgt und ich konnte meinen Knoblauchrausch ausschlafen. Übrigens hat der Mann seine Laufrunde extra früh absolviert und hat danach mit den Jungs gefrühstückt.

Ich kann nicht mehr länger als 9:00 Uhr schlafen! Egal ob mit Schlafbrille, total abgedunkeltem Zimmer, wach ist wach. Vorbei.

So habe ich dann alleine gefrühstückt und nach dem Duschen noch die Nachbarskatzen gefüttert (wir haben gerade wieder Katzenfütterndienst).

In einer Woche fährt K1 ins Skilager! (treue Leser wissen wie es mir letztes Jahr mit 1. mal Skilager in der 3. Klasse ging-ich sag da nur SCHNAPPS) Also habe ich ihn gezwungen, schon mal mit mir zusammen die Sachen zusammen zu suchen. Meine Argumentation, dass wir ja dann noch eine Woche Zeit hätten fehlendes oder kaputtes zu ersetzen, war ihm dann doch soweit einleuchtend.

In der Zwischenzeit hat der Mann das Mittagessen fertig. Nach dem Essen wollte ich mich mit K1 etwas zusammenkuscheln damit er etwas zu Ruhe kommt und vielleicht sogar einschläft und die erneute Erkältung eher auskuriert. Fehlanzeige. Irgendwann habe ich das Vorhaben aufgegeben und bin ganz kurz aufs Sofa.

Am Nachmittag waren mein Bruder und seine Freundin zu Besuch. Wir konnten sogar wieder im Garten sitzen bis es dann plötzlich abkühlte.

Mann kocht wieder das Abendessen und ich flüchte danach in die Badewanne.

Die Kinder sind im Bett, ich besetze das Sofa und sehe, dass doch heute WMEDGT Tag ist! So schreibe ich das gerade, stopfe mir Faustweise Schokipopcorn die mein Bruder mitgebracht hat und sehe eigentlich fast nicht was ich schreibe weil ich meine Brille nach der Badewanne oben vergessen habe. Und inzwischen ist auch endlich meine P angekommen…🙈Ich werde also ab morgen wieder ein halbwegs normaler Mensch sein. Yay!

Gute Nacht und kommt gut in die neue Woche! ❤

Katarina

Wochenrückblick 04.03.2017

Mein Wochenrückblick in Bildern

Wochenrückblick ist einer meiner liebsten Blogbeiträge.
Ich nehme mir die Zeit, über die vergangene Woche nachzudenken und suche meine liebsten Momente zusammen. Das Leben ist zu kurz, um sich nur mit schlechten Tagen zu beschäftigen, oder?

Meine Glücksmomente 

Die Woche stand ganz im Zeichen: müde

Vermutlich haben mich die letzten Erkältungen ziemlich ausgezehrt. Jedenfalls bin ich zur Zeit sehr müde und unmotiviert. Ich habe eigentlich keine Lust irgendwas zu machen. Nicht mal mehr bloggen mag ich. Ist das diese Frühlingsmüdigkeit?

Also los, mit Unmengen von Vitamin C versuchen aufzuputschen und sauer macht lustig…

limonade

Ganz viel frisches Gemüse ist immer gut!

gemuese

Mein Glücksprojekt für den Monat März ist online. HIER könnt ihr meine Goals für den Monat März sehen und vielleicht motiviert es jemanden auch sowas zu machen.

gluecksprojekt-2017-maerz

Passend zu meinen Glücksprojekt: ein Proseccofrühstück mit Freundinnen! Ich nehme mir bewusst Zeit, mindestens ein mal im Monat ein solches Treffen durch zu ziehen. Das tut gut.

proseccofruehstueck

Trotzdem bin ich noch sehr unmotiviert und alles passiert irgendwie auf Sparflamme. Zum Glück gibt es die Möglichkeit in die Badewanne zu fliehen bis das Tief vorbei ist!

badewanne

Frühling? Sehe ich da? Ganz klar Frühling! Jaaaaa!
fruehling

Das ist ganz klar ein Grund, das Auto wieder mal durch die Waschanlage zu fahren und danach die Winterspuren weg zu saugen! Jetzt ist es blitzeblank und frisch…jo, sowas bereitet mir tatsächlich Freude. Die hält leider nur so lange an, bis jemand in mein Auto einsteigt…hrmpf…

autowaesche

Ich wünsche nun ein wunderbares Wochenende und hoffe, ihr habt Verständnis dafür, dass es hier gerade so ruhig ist…

 

Liebe Grüsse und eine wunderbare neue Woche ❤

Katarina

(Die Wochenrückblick-/Glück Idee kommt ursprünglich von Denise Fräulein Ordnung und bei ihr kann man weitere Rückblicke von anderen Bloggern in den Kommentaren nachlesen)