Wochenrückblick 28.01.2017

Mein Wochenrückblick in Bildern

Wochenrückblick ist einer meiner liebsten Blogbeiträge.
Ich nehme mir die Zeit, über die vergangene Woche nachzudenken und suche meine liebsten Momente zusammen. Das Leben ist zu kurz, um sich nur mit schlechten Tagen zu beschäftigen, oder?

Meine Glücksmomente 

Diese Minustemperaturen machen mir zur Zeit schon etwas zu schaffen. Mir ist ständig kalt, meine Finger frieren fast ein und ich muss unglaublich viel Essen. Aber sieht die Natur nicht wahnsinnig toll aus?

schnee

Diese Woche habe ich zwei mal Sport gemacht!!! Dazu habe ich meinen Glücksprojekt-Rückblick für den Januar gemacht. Kann man HIER nachlesen welche Punkte ich umgesetzt und welche ich noch nicht geschafft habe.

sport

Eine grosse Portion Smoothie!

smoothie

Den sehr grünen Smoothie ins Muffinsblech füllen, einfrieren lassen, danach die Portionen in ein Tiefkühlsäckchen geben. Am Abend zwei Portionen in ein Glas legen und über Nacht in den Kühlschrank stellen. Am nächsten Morgen hat man einen leckeren Smoothie zum Frühstück schon breit.

smoothie-einfrieren

Ich habe festgestellt, dass mir meine ausgefallenen Haare wieder nachwachsen! Seht ihr die kleinen Antennen? Mich beruhigt es gerade sehr, dass die Haare wieder nachwachsen.

haare

Nach einer längeren Zeit hatte ich wieder meinen Flush. Eine Nebenwirkung des Medikaments. Ich laufe rot an und mein Gesicht ist sehr heiss, gleichzeitig ist mir aber kalt. Diese Woche ging es sehr schnell wieder vorbei.

flush

Ich mache bei der Blogreise mit. Es geht um Eltern mit Behinderung. Jede Woche besuchen wir einen anderen Blog mit Behinderung. Am Ende gibt es ein Gewinnspiel. Als ich den Blogreisebutton eingefügt habe, wollte mir die kleine Katze gerne helfen!

katze

Jetzt geht es gleich zum Skikurs mit den Kindern und die Sonne scheint auch endlich!

Liebe Grüsse und eine wunderbare neue Woche ❤

Katarina

(Die Wochenrückblick-/Glück Idee kommt ursprünglich von Denise Fräulein Ordnung und bei ihr kann man weitere Rückblicke von anderen Bloggern in den Kommentaren nachlesen)

Glücksprojekt 2017: Januar Rückblick

Heute möchte ich mich mit meinem Januar Glücksprojekt auseinander setzen und rekapitulieren. Was konnte ich umsetzen, was war nicht so gut:

gluecksprojekt2017 Was ich umgesetzt hatte ist blau und was ich nicht geschafft habe ist rot

GESUNDHEIT

  • Achte auf deinen Vitamin D3 und B12 Spiegel (in den Wintermonaten produzieren wir zu wenig davon, die Folge ist Müdigkeit, Erschöpfung usw.)
    Check! Ich habe versucht regelmässig Vitamin D3 und B12 in Form von Nahrungsergänzungsmitteln zu nehmen. Da ich die hoch dosierte Ergänzung gewählt habe, habe ich es natürlich nicht täglich genommen. Dazu werden mir alle 3 Monate B12 und alle 6 Monate Vitamin D3 beim Hausarzt gespritzt. Aus irgendwelchen Gründen kann mein Körper die orale Einnahme nicht so gut aufnehmen und speichern. Wenn ich zu den Spritzen regelmässig die hoch dosierte Ergänzung nehme, kann ich den Spiegel besser halten. Für mich sind diese beiden Vitamine wegen der MS sehr wichtig (Hier auch dazu geschrieben)
  • Mach einen 45min. Spaziergang, egal wie das Wetter ist.
    NO! Das habe ich tatsächlich nicht geschafft. Zuerst war ich sehr erkältet, dann jeweils eins der Kinder, kam mir immer irgendwas dazwischen. Jedenfalls hatte ich immer eine passende Ausrede, warum es denn diese Woche nicht geklappt hat. Hrmpf! Wie macht ihr sowas normalerweise?
  • Abend ohne Ablenkung durch TV, SocialMedia, Internet und geh um 21 Uhr ins Bett.
    OMG NO! Hier habe ich sowas von versagt! Ablenkung durch TV war überhaupt kein Problem weil ich sehr selten vor dem TV sitze. SocialMedia und Internet habe ich nicht wirklich reduziert und auch keinen Abend pro Woche ohne durchgezogen. Was mich aber echt total überrascht hat und auch etwas ärgert, ist dieses früh ins Bett gehen! Ich habe es tatsächlich in diesen 31 Tagen nicht ein mal durchgezogen und bin um 21 Uhr ins Bett (Einmal war ich um 22:00 Uhr im Bett!). Einzig das Einschlafen auf dem Sofa ist mir nicht mehr so häufig passiert. Früher ins Bett gehen ist etwas, was ich auch weiterhin unbedingt versuchen möchte.

ICH

  • Treffe dich mit Freund/in/nen zum Neujahres-Apéro
    Check! Das hat so gut geklappt, weil meine Freundin ihren 40 Geburtstag gefeiert hat und ich dort viele Freunde getroffen habe. Wir waren das erste Mal an einem Neujahres-Apero von unserer Gemeinde seit wir hier wohnen. (ähm, 6 Jahre)
  • Entdecke eine neue Teesorte.
    Check! Ich habe mir einen Grüntee mit Matcha gekauft. Normalerweise mag ich Grüntee nicht so besonders. In der Hoffnung, dass der mich etwas wacher hält, habe ich diesen probiert. Und der hat mir tatsächlich geschmeckt auch wenn ich erst etwas später gesehen habe, dass die Ziehzeit nur 3min. ist. Ob es mich etwas wacher macht, kann ich nicht unbedingt beurteilen. Aber die Tatsache, dass ich den Tee jeweils bewusst zubereitete und trank, war irgendwie ein gutes Gefühl. Vermutlich ist das dieses Achtsam!
  • Gönn dir ein Entspannungsbad oder was auch immer dich entspannt.
    Check! Obwohl beim ersten Versuch offenbar nicht mehr genug heisses Wasser vorhanden war, bin ich in die lauwarme Badewanne gestiegen! Später habe ich dann doch noch zwei mal richtig gemütlich ein heisses Bad einlaufen lassen. Ein mal war K2 mit im Badezimmer und hat mir vorgelesen weil er mit Bruder und Vater Krach hatte, war aber doch noch lustig. Ich verbinde Badewanne tatsächlich automatisch mit Entspannung.
  • Rufe eine nette Person an die du schon lange nicht mehr gesprochen hast.
    Check! Und die Person, an die ich eigentlich zuerst gedacht habe, hat es doch geschafft, sich zuerst bei mir zu melden!

gruenteematcha

ORDNUNG

  • Du hast zu Weihnachten etwas bekommen, was schon jetzt vor sich hin staubt – verschenke es, verkaufe es, falls es sehr schrecklich ist, dann entsorge es sofort!
    Check! Glücklicherweise habe ich keine schrecklichen Geschenke bekommen. Aber so ganz unter uns…die Kinder haben in der Schule Kerzen gezogen und uns, ähm, wunderhübsche Kerzen in, ähm, superschönen Schlamm-Tarn-Farben geschenkt. Also haben wir die so lange brennen lassen, bis sie abgebrannt waren. Und wir waren alle glücklich und zufrieden…
  • Weihnachtsdeko langsam wieder wegräumen.
    Check! Da K2 am Drei-König-Tag Geburtstag hat, kommt bei uns der Christbaum und der grösste Teil der Deko dann schon weg. Jetzt steht noch eine Lichterkette im Wohnzimmer und ich habe die Papier-Scherenschnitte noch am Fenster kleben.
  • Sortiere alle alten Socken raus.
    Check! Meine Güte, mir war eigentlich nicht klar, wie überfüllt und vollgestopft meine Socken Schublade war! Dabei nimmt man täglich doch immer die von oben weg. Hier habe ich ordentlich ausgemistet und die alten Socken und noch ein paar alte Shirts in den Kofferraum gestellt. Beim Nächsten H&M Besuch habe ich die in die Altkleidersammlung dort gebracht und dafür einen Gutschein von CHF 5.- bekommen! Praktisch. Trotzdem denke ich, ich werde in nächster Zeit noch mehr Socken aussortieren.

alte-socken-aussortieren

Fazit

Wenn ich jetzt meine Zusammenfassung ansehe, kann ich eigentlich sagen, dass ich ziemlich zufrieden bin mit meiner Umsetzung. Die roten Punkte, die ich nicht durchgezogen habe, nehme ich für mich persönlich in den Februar mit. Das wurmt mich schon etwas, dass ich das mit dem Spaziergang und dem früheren ins Bett gehen nicht geschafft habe. Das kann ja doch nicht so schwer sein, oder? ODER!

Ich merke ganz genau, wann ich den richtigen Zeitpunkt fürs Bett gehen verpasst habe. Meistens ist das so ab 21.20 und ich bin dann so müde, dass ich mich fast nicht vom Sofa bewegen kann. Ich fühle mich richtig kommatös und bleischwer und lese dann, bis mir die Augen zu fallen. Nach dem Nickerchen wache ich total genervt auf und muss mich trotzdem hoch schleppen. Nach dem ganzen Prozedere von Abschminken, Zähne putzen und umziehen bin ich dann wieder hell wach. Wenn ich dann im Bett bin, dann muss ich wieder etwas lesen um müde zu werden. Argh! Ich habe immer das Gefühl, dass der Abend halt die Zeit für mich ist. Die Kinder sind ab 20:00 Uhr im Bett und ich habe das Gefühl, jetzt gehört der Abend mir und ich sträube mich innerlich dagegen, schon um 21 Uhr ins Bett zu gehen. Ich vermute, die Umstellung dieser Angewohnheit wird ein Brocken, den ich nicht so leicht überwinde. Habt ihr irgendwelche Tipps oder kennt ihr das Problem auch?

Wie fandet ihr das Glücksprojekt für den Januar? Konntet ihr etwas umsetzten und ganz wichtig, hat es euch gefallen? Waren die kleinen Anregungen hilfreich?

Ich freue mich auf eure Kommentare! Solche, die einen Blogpost darüber schreiben möchten, können gerne hier verlinken oder das Glücksprojekt Bild übernehmen! Im Laufe des Januars habe ich auf Instagram immer wieder Kommentare bekommen von Lesern, die gewisse Anregungen umgesetzt haben. Auch solche, die eine super schöne Zusammenstellung in einer Art Collage gebastelt haben – toooooll! Ich fühle mich wie ein Teil einer tollen Gruppe die etwas gemeinsam unternimmt und das in völlig verschiedenen Teilen der Welt! Danke sehr!

Glücksprojekt Februar 2017

Meine Glücksprojekt Vorschläge für den Februar sind schon bereit. Mein früher ins Bett gehen, habe ich wie gesagt wieder übernommen. Ansonsten habe ich mir wieder einige Punkte vorgenommen, die mir Freude bereiten könnten. Ich hoffe, sie werden euch auch gefallen. Die Anregungen für Februar folgen.

Danke euch und liebe Grüsse
Katarina

Vergiss Vorsätze – Ich mach ein Glücksprojekt 2017

Glücksprojekt Januar 2017

Rückblick Glücksprojekt Januar 2017

Landei feiert im Club oder Party Erkennis: 40 wird toll

(Vorne weg, ich feiere meinen 40 erst in zwei Jahren)

Letztes Wochenende feierte meine Freundin ihren 40 Geburtstag. Sie hat einen Club gemietet und unglaublich viele  einige Freunde und Bekannte eingeladen.

Ein Clubbesuch – auch Ausgang genannt 

Ich war seit gefühlten 100 Jahren nicht mehr in einem Club. Feiern ist für mich nicht so wichtig, ich geh dann schon lieber Essen oder etwas Trinken. Das ist für mich Genuss und bereitet mir tatsächlich wahre Freude. So, in diesem besagten Club war ich dann tatsächlich irgendwann vor 15 Jahren das letzte Mal. In der Zwischenzeit wurde er vermutlich trölfzigtausend mal umgebaut oder so, aber der Name blieb in den letzten 15 Jahren immer gleich. Was auch geblieben ist, ist die Lautstärke der Musik. Man unterhält sich nicht mehr, sondern schreit sich gegenseitig ins Ohr und je später der Abend und je höher der Alkoholpegel, auch direkt ins Gesicht.

Das richtige Outfit finden

Zuerst habe ich mir natürlich Gedanken über mein Outfit gemacht. Was zieht man den so in einen Club an? Himmel, es ist ja eine grosse Geburtstagsfeier, da sollte es vielleicht doch etwas Bling-Bling sein und das Geburtstagskind ist doch meine beste Freundin. Also habe ich einen Tag vorher mal meine Garderobe angeschaut. Klar, da war nix anzuziehen. Ich konnte dann entscheiden zwischen „wie immer“ „geht ja gar nicht“ „extrem Bling-Bling“. Da ich ja nicht das Geburtstagskind bin, ist es eigentlich völlig egal was ich anziehe. Andererseits ist es ja richtig Party und Ausgang, ich will ja nicht wie ein Landei kommen und so aussehen, als ob ich gerade Einkaufen war. Die kleine Katze war total dabei. Wir sind ja die einzigen weiblichen Wesen in diesem Haushalt und sie verstand mein Problem total!

katze

Nach mehrmaligen Umziehen kam ich dann zum Entschluss, dass ich mich nicht aufzumotzen brauche. So sehe ich eher wie eine verzweifelte „kurz vor 40“-Jährige, die endlich wieder in den Ausgang darf. Will ich das, fühle ich mich wirklich so? Also entschied ich mich für das Outfit, welches einfach ICH ist. Und das war perfekt! Ich weiss gar nicht, warum ich mir überhaupt Gedanken darüber gemacht habe. Es ist doch so, zieh das an, in dem du dich einfach wie DU selbst fühlst. Das ist dann immer perfekt.

Die Erkenntnis – 40 wird toll

An diesem Wochenende hatte ich wiedermal dieses besondere Gefühl – Ankommen bei sich selber! Als am späteren Abend der Club auch für die anderen Clubbesucher offen war, hab ich mich umgeschaut und folgendes festgestellt. Das dazugekommene Publikum war jung, ich schätze so zwischen 18 und 21 Jahre. Die Frauen sahen alle gleich aus jung und schön, aber was mich erstaunte, war der Gesichtsausdruck. Alle sahen irgendwie gleich aus und ihre Gesichter hatten alle den selben gelangweilten, vielleicht traurigen, Ausdruck. Niemand unterhielt sich wirklich und niemand lachte. Sie bewegten sich alle unsicher und obwohl manche sehr aufgemotzt und bauchfrei herum standen, keine der jungen Frauen hatte diese selbstbewusste Ausstrahlung. Ich hatte den Eindruck, sie strahlen alle so viel Unsicherheit aus und sind sich ihrer Schönheit oder ihrer Persönlichkeit nicht bewusst. Über die jungen Männer kann ich noch weniger sagen, weil die sahen tatsächlich so gleich aus, dass ich das Gefühl hatte, es gibt nur 5 verschiedene und die laufen mir ständig über den Weg.

Wenn ich dann die Partygesellschaft meiner Freundin angeschaut habe, sah das Bild ganz anders aus. Es waren fast alle über 35, viele 40 und einige kratzten an der 50. Aber sie strahlten etwas besonderes aus. Vielleicht ist es die Lebenserfahrung, das Selbstbewusstsein und einfach diese Selbstzufriedenheit? Es war alles egal, denn wir waren einfach wir selbst. Niemand musste sich an der Bar irgenwie in einer unnatürlichen Position drapieren, weil es einfach egal war. Wir können laut lachen und es ist egal ob das seltsam aussieht oder man dadurch ein unvorteilhaftes Doppelkinn bekommt. Diese Freiheit einfach sich selbst zu sein und niemanden gefallen zu müssen, ist sehr toll. Ich hoffe, all die jungen Mädchen und Jungs bekommen im Laufe ihres Lebens auch dieses Gefühl.

Selbstbewusstsein und Selbstliebe macht schön

Als ich in diesem Alter um die 18-20 war, habe ich festgestellt, dass man den besten Eindruck macht und gut rüber kommt, wenn man glücklich ist. Ich war nie eine scheue und zurückgezogene Person. Ganz im Gegenteil, ich habe schon immer alle voll gelabert und habe schnell neue Menschen kennen gelernt. Ich war eine sehr soziale und kontaktfreudige Person. Wenn ich also unvoreingenommen mich auf andere eingelassen hab und auch mit denen gesprochen habe, die mich eigentlich nicht interessierten, hatte ich die besten Abende. Ich denke, wenn man weiss wer man ist, strahlt man diese Sicherheit auch aus und mit solchen Menschen möchte man zusammen sein. Und im Gegenteil strahlt man genau so die Unzufriedenheit und die Verbitterung aus und mit denen möchte man nicht unbedingt einen Abend verbringen.

Wie befreiend es ist, einfach sich sein zu können! Sich nicht verstellen müssen um jemanden zu gefallen oder Eindruck zu machen. Dieses Künstliche fällt weg, denn das ist unnötig und unnatürlich. Es ist völlig egal ob man beim Lachen ein Doppelkinn hat, schiefe Zähne präsentiert oder sonst irgendwelche Makel. Wenn es von Herzen kommt, dann ist doch alles andere egal.

Ich denke, diese Erkenntnis kommt oft erst mit der Lebenserfahrung. Wenn es nicht mehr wichtig ist, wie das bauchfreie Top aussieht oder sonst irgendwelche Äusserlichkeiten – das ist so befreiend und schön. Ich wünsche all den jungen Menschen so schnell wie möglich diese Erkenntnis. Wir müssen uns nicht verstellen oder irgendwelche Masken aufsetzen um anderen zu gefallen. Wir sind schön und perfekt genau so wie wir sind. Und wenn wir uns akzeptieren, so wie wir sind, dann strahlen wir diese Selbstsicherheit auch aus und dieser spezielle Glow macht schön!

Ich habe keine Töchter denen ich das auf den Weg geben kann und ihnen den Mut für mehr Selbstliebe und Selbstbewusstsein vermitteln kann. Dafür habe ich zwei Söhne und denen versuche ich das genau so zu zeigen. Denn auch Jungs sind geplagt von Unsicherheit, Zweifel und möchten gefallen! Meine Kinder hatten den Dreh schon ziemlich früh raus und bezeichneten von sich aus Menschen als schön. Wenn ich nachgefragt habe, warum sie die Person schön finden, kam meistens: „Mama, ist doch ganz einfach, er/sie hat ein schönes Herz!“

40 wird toll

Wir brauchen keine Angst vor der 40 zu haben! Ganz im Gegenteil, die 40 wird toll! Wir sind befreit von vielen Erwartungen, machen das worauf wir Lust haben, ziehen genau das an was uns gefällt, sind entspannter weil uns nicht mehr so viel und nicht so schnell aus der Bahn wirft.. und sooo viel mehr.

Meiner Meinung nach, gilt das übrigens genau so für Frauen wie auch für Männer!

Freut euch des Lebens, cheers! ❤

PS: Ich bin um 4:30 Uhr ins Bett, meine Linsen hatten sich in meine Augäpfel hinein gebrannt und ich hatte furchtbar rote Augen. Es hat mir auf den Kopf geschneit als wir auf das Taxi warteten und meine Haare klebten platt an meiner Stirn. Am nächsten Tag sah ich dann schon sehr alt aber zufrieden aus. Nach einem üppigen Hangoover-Frühstück kam auch die Farbe wieder langsam ins Gesicht. Die heisere Stimme brauchte schon etwas länger. Das Schlafmanko habe ich noch nicht ausgeglichen…auch das kommt mit dem Alter 🙂

Wochenrückblick 14.01.2017

Mein Wochenrückblick in Bildern

Wochenrückblick ist einer meiner liebsten Blogbeiträge.
Ich nehme mir die Zeit, über die vergangene Woche nachzudenken und suche meine liebsten Momente zusammen. Das Leben ist zu kurz, um sich nur mit schlechten Tagen zu beschäftigen, oder?

Meine Glücksmomente 

Die Erkältung habe ich, mehr oder weniger, erfolgreich bekämpft. Zur Zeit habe ich noch ständig kalt und der Husten ist noch nicht ganz weg, aber das wird schon wieder. Leider schlafe ich zur Zeit wahnsinnig schlecht. Am Samstag wurde der 8. Geburtstag von K2 mit Grosseltern gefeiert. Er hat sich diesen Schokoladenkuchen mit Kuhaugenschoki (Toffifee) gewünscht. Ich finde es so schön, wenn man auf solch eine einfache Weise das Kind glücklich machen kann.

geburtstagskuchen-e

Hier hat es am Wochenende ordentlich Schnee gegeben und die Kinder liessen es sich nicht nehmen, den Garten in eine Skipiste umzuwandeln. Mangels Hügel wurde der Vater als Anstosser eingesetzt.

gardenskiing

Eine grosse Portion grüner Smoothie portioniert eingefroren. So habe ich jeden Morgen zum Frühstück ein Glas grünen Smoothie. Sehr praktisch und empfehlenswert!

gruener-smoothie

Die Schule ist diese Woche wieder gestartet. Ganz ehrlich, ich habe die Ruhe im Haus schon sehr genossen.

gruenteematcha

Bei uns zu Hause werden die Ämtli (Haushaltsaufgaben) schön aufgeteilt. Wenn man(n) sich auch nach 6 Jahren nicht merken kann, dass Mittwochs Abfalltag ist, dann helfe ich gerne mit solchen Notizen an der Türe. Das funktioniert perfekt!

notizen

Diesen Samstag feiert meine Freundin ihren 40-sten Geburtstag. Hier habe ich schon das eine oder andere Oberteil rausgelegt und möchte mir mein Outfit zusammenstellen. Die kleine Katze klettert ruck-zuck auf den Schrank und beobachtet die ganze Aktion sehr genau. Schliesslich sind wir die einzigen weiblichen Wesen in diesem Haus…

katze

 

Liebe Grüsse und eine wunderbare neue Woche ❤

Katarina

(Die Wochenrückblick-/Glück Idee kommt ursprünglich von Denise Fräulein Ordnung und bei ihr kann man weitere Rückblicke von anderen Bloggern in den Kommentaren nachlesen)