#vichyslowage: Produkterfahrung Anti-Age Pflege Slow Age von Vichy

In den letzten 3 Wochen habe ich eine neue Gesichtscreme getestet. In Zusammenarbeit mit #coolbrandz hatte ich die Möglichkeit an der Vichy Slow Âge Kampagne mitzumachen. Es geht um ein neues Produkt der Firma Vichy welches bald auf den Markt kommt.

VICHY Slow Âge

vichy

Anti-Aging mit 3 Zutaten

Diese Pflegecreme soll die Zeichen der Hautalterung verlangsamen und diese schnellstmöglich korrigieren. Vichy Slow Âge beinhaltet drei Wirkstoffe: Baïcalin-Wurzel-Extrakt, hautkräftigender Bifidus (Probiotikum-Derivat) und mineralisierendes Thermalwasser von Vichy. (Youtube: Vichy Slowage)

Die Revolution des Anti Aging von Vichy

Slow Âge ist die erste Tagespflege von Vichy, die gegen die Zeichen der Hautalterung bereits in ihrer Entstehung wirkt. Als die Laboratoires Vichy mit der Entwicklung dieser neuen Tagespflege begannen, wollten sie die Art und Weise ändern, mit der Anzeichen von Hautalterung behandelt werden. Basierend auf 9 Jahren Forschung haben sie – auf der Haut noch nicht sichtbare – Alterungserscheinungen entdeckt, die auf die Umwelt (UV- und Schadstoffbelastung), Emotionen (Stress, Müdigkeit) und den Lifestyle zurückzuführen sind. Das heisst, die Zeichen der Hautalterung entstehen bereits lange bevor sie sichtbar werden. Diese Erkenntnis führte zur Entwicklung von Slow Âge, das bereits gegen Alterungszeichen wirkt, noch bevor diese entstehen. (Quelle: Coolbrandz)

Die Kraft natürlicher therapeutischer Inhaltsstoffe

Slow Âge ist die einzigartige Kombination von antioxidativ wirkendem Baïcalin-Wurzel-Extrakt, hautkräftigendem Bifidus (Probiotikum-Derivat) und mineralisierendem Thermalwasser von Vichy. Unter Tausenden von Pflanzenarten in China haben die Laboratoires Vichy eine ausgesucht. Auf den ersten Blick könnte man meinen, es handle sich um eine ganz normale Pflanze. Aber weder die intensive UV-Belastung noch die extreme Kälte, die typisch für die Provinz Shaanxi ist, kann dieser Blume etwas anhaben. Sie bezieht ihre Widerstandsfähigkeit aus ihren Wurzeln, die von der lokalen Bevölkerung auch “Goldene Wurzeln” genannt werden.

Seit über 2000 Jahren werden sie verwendet und gehören zu den 50 essentiellen Heilkräutern der Traditionellen Chinesischen Medizin, dem ältesten Arzneibuch der Welt. Die Laboratoires Vichy haben die eindrückliche antioxidative Wirkung der Wurzeln sowie deren Wirkung gegen UVA-Strahlung und Umweltverschmutzung nachgewiesen.

Bifidus wird durch die Fermentation des Bakteriums Bifidobacterium Longum gewonnen. Sobald ihr Wachstum abgeschlossen ist, werden die Bakterien vorsichtig mithilfe von Ultraschall zerlegt. Nach der Zerlegung werden die einzelnen Bestandteile nicht isoliert, wodurch die Präsenz aller Bestandteile in ihrer natürlichen Verteilung im Bifidus sichergestellt wird. Bifidus stärkt den Barriereschutz der Haut und verringert die Hautempfindlichkeit. Slow Âge macht die Haut widerstandsfähiger – dank Bifidus und dem mineralisierenden Thermalwasser von Vichy. (Quelle: Coolbrandz)

Meine Erfahrung

Als ich von meinen Ferien wieder zurück kam, wartete ein Päckchen mit Produktmustern auf mich.

VICHYslowage Produkttest

Für meine Freundin gab es natürlich auch ein paar Muster. Sie soll schliesslich auch in den Genuss kommen!

vichyslowage für Freundin

Mein Fazit

Duft: Ein zarter und blumiger Duft. Sehr angenehm.

Farbe: ein leichtes rosa

Konsistenz: Zuerst war ich wegen Lichtschutzfaktor 25 etwas skeptisch weil ich spontan die Konsistenz einer Sonnencreme erwartet hab. Die Creme liess sich aber sehr gut auftragen und verteilen. Sie zieht auch relativ schnell ein und hinterlässt überhaupt keine Rückstände. Ich benutze kein Make-Up, sondern nur ein leichtes Puder als Finish. Das konnte man über Vichy Slow Âge auch sehr gut auftragen und der leichte Glanz war dann auch verschwunden.

Zu Anfang habe ich versehentlich zu viel der Creme benutzt, was aber an der Handhabung mit den Produktmustern zusammen hängt. Man braucht also wenig für das Gesicht, Hals und Décolletté, demnach ist die Vichy Slow Âge sehr ergiebig.

Pflege: Auf den Sonnenschutz mit Lichtschutzfaktor LSF25 war ich sehr gespannt. Deshalb habe ich keinen weiteren Sonnenschutz aufgetragen. Ich würde sagen, für den Gebrauch im Alltag ist es absolut ausreichend. Am Wochenende habe ich den ganzen Tag mehr oder weniger an der direkten Sonnen verbracht und habe keinen Sonnenbrand bekommen. Trotzdem würde ich für Strand bzw. Pool noch zusätzlich einen höheren Schutzfaktor einer Sonnencreme benutzen weil ich schnell einen Sonnenbrand bekomme.

Man spürt direkt, dass die Creme sehr nährend und pflegend ist. Man hat aber nicht das Gefühl, zu viel Pflege im Gesicht zu haben und die Haut fühlt sich gut an. Vichy Slow Âge ist daher nicht mit einer herkömmlichen Sonnencreme zu vergleichen, das Hautgefühl und das Auftragen fühlt sich viel angenehmer an. Trotzdem würde ich sagen, für die wirklich heissen Ü35-Grad-Tage, nehme ich dann doch eine leichtere Tagespflege weil mein Gesicht sonst anfängt zu glänzen.

Einige Merkmale von Vichy Slow Âge: Entschleunigen, UVA und UVB-Schutz, Stress, Müdigkeit, Anti-Age, Slow-Life, Lifestyle…

Vichy Slow Age ist ein Produkt welches ich guten Gewissens empfehlen kann. Nach der 3-Wöchigen Anwendung bin ich sehr zufrieden und fühle mich wohl in meiner Haut! In dieser Zeit war meine Haut sehr gepflegt, fühlte sich zart und weich an, ich hatte keine Hautunreinheiten, keine Pickelchen und keine trockene Stellen. Ich würde sagen, die kleinen Falten um die Augen wirken nicht mehr so tief weil die Haut schön prall ist.

Selfie

Hier noch ein Danke an #coolbrandz.ch für die Möglichkeit an der Prelaunch Kampagne teilnehmen zu können.

❤ Katarina

Wochenrückblick 06.08.2016

Mein Wochenrückblick in Bildern

Wochenrückblick ist einer meiner liebsten Blogbeiträge.
Ich nehme mir die Zeit, über die vergangene Woche nachzudenken und suche meine liebsten Momente zusammen. Das Leben ist zu kurz, um sich nur mit schlechten Tagen zu beschäftigen, oder?

Die Idee kommt ursprünglich von Denise Fräulein Ordnung

Hier meine Woche in Bildern

Wir sind  aus den Ferien zurück, aber mein Ferienmodus hat noch ziemlich lange angehalten. Deshalb war ich auch die meiste Zeit offline. Ich habe die ganze Woche aufgeräumt und im oberen Stock jedes Zimmer ausgemistet und ausgeräumt (oh ja, ich habe hier tatsächlich noch mehr ausgeräumt). Langsam kommt der Alltag zurück und so habe ich jetzt auch wieder meinen Laptop gestartet…und mir gedacht, beginnen wir doch wieder mit einem Wochenrückblick!

Mein Mann hat seine unsagbar leckeren Falafel gemacht!

Gekochtes

Am 1. August ist in der Schweiz der Nationalfeiertag und so hatten wir ein verlängertes Wochenende. Am Abend haben die Kinder mit Kerzen dekoriert und auf unserem Parkplatz kleine Feuerwerkskörper gezündet. Als es später dann das Feuerwerk rundherum richtig laut wurde, sind sie im Haus verschwunden.

1. August

Bei der grossen Ausräumaktion ist mir eingefallen, dass wir im Keller noch ein Puppenbett vom IKEA haben. Die Katze sitzt ja gern in irgendwelchen Schuhkartons und ich habe ihr mal das Bett aus dem Keller geholt. Ich würde spontan sagen, es passt…

Katze im Puppenbett

Am Donnerstag hatte ich wieder meinen Neurotermin und habe mein Nachschub vom Tecfidera geholt. Ich habe tatsächlich vergessen, einen Bluttest vorher zu machen…das werde ich in nächster Zeit nachholen und vermutlich nochmals das Vitamin B12 spritzen lassen, denn gemäss meinem Neuro, schwanke ich wieder etwas mehr als sonst und er sei mit meinem MS-Verlauf nicht wirklich zufrieden.

Roter Platz

Ein selbstgemachtes Slush aus Wassermelone!

1/2 Wassermelone in Stücke schneiden
1/2 EL Ahornsirup
1/2 Glas Wasser
Alles zu einer Flüssigkeit mixen (ich mache das mit meinem Magimix
Blender) und in einer Auflaufform für etwa
2 1/2 Stunden in die Tiefkühltruhe stellen.
Nach der Hälfte der Zeit mal umrühren...fertig!
Sehr erfrischend und sehr lecker!

Wassermelonen Slush

Bereits vor den Sommerferien habe ich einen Termin mit meinen liebsten Mädels reserviert. Ein toller Abend war das!

Selfie

Wir waren im Restaurant RAZZIA in Zürich. Eine sehr coole Location und sehr leckeres Essen. Unbedingt das dicke Portemonnaie mitnehmen und neben bei unbedingt auch noch die Toilette aufsuchen…

Razzia Restaurant

Nächste Woche ist bei uns die letzte Ferienwoche. Danach geht die Schule wieder los und der übliche Wahnsinn beginnt. Ich werde mich bemühen, die letzten Ferientage noch ohne irgendwelche Termine zu geniessen.

Liebe Grüsse und einen wunderschönen Sommer ❤

Katarina

Ferien, Abschalten, Runterkommen-Entschleunigen

Vor zwei Jahren habe ich im Frühling diesen Text über Freien, Abschalten und Runterkommen geschrieben. Jetzt ist es wieder soweit. Ich bin schon im Organisationswahn und bald geht’s ans Meer. Das mit dem Zeitdruck und so habe ich trotzdem noch nicht wirklich im Griff, aaaaber, ich bin schon viel gelassener geworden!

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Post vom 18.04.2014

Wir haben uns auf den Weg nach Kroatien gemacht. Da wir nur für eine Woche fuhren, wollte ich die Sache mit dem Packen, etwas entspannter angehen. Kurz vor der Abreise bin ich dann doch etwas nervös geworden. Manchmal ist es mit einem durchlöcherten Hirn schwierig, einen klaren Gedanken zu fassen. Ok. ich gebe ja zu, auch ohne die Löcher war das nicht wirklich einfacher für mich.

Nun, wir sind jedenfalls sowas von pünktlich gestartet und haben uns vollgepackt auf die nächsten 850km gemacht. Wir haben da so eine Routine, die ersten 450km fahre ich und den Rest dann der Mann. Ich habe meine Medikamente während der Fahrt eingenommen und es ist nix passiert, garnix, nada! Ha!

Da ich mich an der Slovenischen Grenze garantiert aufrege, lässt mich mein Mann dort nie selber fahren, obwohl er denkt, dass mir eine Nacht im Knast vielleicht doch gut tun würde-tsss..

Am ersten Tag haben wir unsere Rucksäcke gepackt und sind zum Strand gepilgert. Die Kinder haben den halben Strand an Steinen ins Meer geworfen. Danach sind wir weiter gezogen. Am Meer fühle ich mich zu Hause. Das Meer beruhigt mich auf eine seltsame Weise. Ich liebe den Geruch der Meeresluft. Es ist wunderbar zu sehen, wie diese Wirkung auch bei meinen Jungs einsetzt, sobald sie den Duft schnuppern.

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Als wir so durch die Wälder streiften und immer wieder an kleinen Buchten vorbeikamen und dort Pausen machten, fragten unsere Kinder jedes mal, wie lange wir Zeit haben um dort zu bleiben. Erst nachdem sie das mehrmals fragten, ist mir klar geworden, wie unsere inneren Uhren eingestellt waren. Sogar Kinder mit 5 bzw. 7 Jahren waren bereits in dieser Zeitdruckschlaufe. Wie schrecklich ist das eigentlich? Wir haben ihnen erklärt, dass wir so lange Zeit haben, wie wir möchten. Sie können selber bestimmen wie weit wir kommen, was wir sehen und wie lange sie spielen wollen. Erst ab dem dritten Tag, haben sie nicht mehr gefragt. Es gab Tage, da sassen wir bis zu 40 Minuten einfach so da, haben den Wellen zugeschaut und waren einfach nur da. Das ist beim grossen Sohn und mir schon eine Meisterleistung.

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Bei der Abreise waren die Kinder dementsprechend traurig. Ich denke, sie verbinden diese Freiheit am Meer auch mit der Freiheit, ohne die Uhr sein zu können. Dort habe ich mir vorgenommen, diesen Zeitdruck aus unserem Alltag zu vertreiben. Nach der Rückreise habe ich schon am ersten Tag versagt. Ich habe die ganze Wäsche gemacht, das Haus geputzt und aufgeräumt. In dieser Zeit habe ich den Kindern bestimmt 5 mal gesagt, dass ich jetzt keine Zeit habe.

Aber, ein Ziel ist gesetzt…

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❤ Katarina

Sommerferien: Wie organisiere ich meine Sommergarderobe?

Sommer, Sonne, Sonnenschein oder auch, auf in den Süüüüüden, der Sonne hinterher…tralallalaaallaaa…

Ich packe und ich bin schon wieder etwas knapp dran. Der Grund, weshalb ich noch nicht bereit bin, ist folgender: als ich so vor meinem Schrank stand und der aus allen Nähten platzend trotzdem schrie ES GIBT NIX ZUM ANZIEHEN bin ich schon dezent durchgedreht!

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Über Jahre sammeln sich immer wieder Kleider an, die man nie wieder anzieht und trotzdem lässt man sie drin (also ich)…aus irgendwelchen Gründen, auch wenn man weiss, dass man sie doch nie wieder anziehen wird. Obwohl ich das Gefühl habe, immer wieder auszumisten, habe auch ich einige dieser Schrankleichen! Und diese schleppe ich regelmässig über 900km in die Sommerferien mit! Doch, das mache ich tatsächlich im Anflug einer Übermüdungswelle oder Sinnesschwäche…oder was auch immer!

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Jetzt habe ich mir die SALE Saison zu nutze gemacht und einige neue Basic Klamotten bestellt und werde während des Packens, meine Sommer-Schrankleichen entsorgen. So nimmt man die Klamotten nur ein mal in die Hand und weil man (also ich) unter Pack-Zeitdruck steht, trennt man sich auch schneller davon!

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Ich bin ein eher minimalistischer Sommerferien-Kleider-Mensch. Auch aus dem Grund, weil der Platz in unserem Auto begrenzt ist und die Kinder einfach mehr Wechselkleider brauchen als ich. Was mir in den Ferien aber trotzdem bisher immer wieder passiert, war die Tatsache, dass ich die mitgenommenen Kleider falsch gepackt hatte. Ich habe zwar meine gewohnten Kombinationen eingepackt, doch in den Ferien erwiesen sie sich doch als unpraktisch. (Zum Beispiel habe ich mal die Culottes Shorts und ein weisses Shirt eingepackt. Vor Ort stellte sich heraus, dass das Shirt doch nicht so toll dazu passte und meine Schuhe gingen erst recht nicht in Kombination damit und die Länge der Shorts war doch nicht meins und und und-blöd!)

Outfits anprobieren und fotografieren

Dieses Jahr probiere ich etwas neues aus! Ich werde alle Outfits die ich mitnehmen möchte anprobieren und zwar inklusive Schuhe und dann werde ich die jeweils fotografieren.

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Was ich mir davon verspreche?

Weniger von meinen Schrankleichen in die Ferien zu schleppen! Hat etwa den gleichen Effekt wie eine wöchentliche Menüeplanung. Ich muss nicht mehr lange überlegen was ich anziehen möchte. Dabei kann ich auch die vorab gemachten Fotos anschauen, weiss gleich, wie sich das Outfit anfühlt und muss nicht noch entscheiden und rumprobieren. Ha! Wenn jetzt jemand lacht und denkt, hej, das mache ich schon lange so, na dann – herzlichen Glückwunsch! Ich muss hierzu erwähnen, nach einem Strandtag mit MS kann man sich sehr schnell wie eine lahme Fliege fühlen. Manchmal vertrage ich die Hitze gar nicht gut, mein Kreislauf ist im Keller und ich schwitze mich zu Tode. Nachdem alle geduscht und endlich wieder angezogen sind und schon der Hunger sich gemeldet hat, meine Fatigue im Nacken klebt, muss ich mich noch schnell fertig machen können. Meistens endet das dann halt immer beim gleichen Kleid, Hose, Shirt oder halt diesem Teil, welches man auch schon zu Hause ständig anzieht.

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Was ich diesen Sommer trage?

In den Strandferien trage überwiegend kurze Hosen. Manchmal frage ich mich zwar schon, ob ich nicht langsam zu alt bin dafür. Aber, solange mir meine Männer nicht sagen, dass das doof aussieht, behalte ich das noch etwas bei und das trotz Cellulitis, ha!

Diese Stoffhose ist etwas länger und reicht mir fast bis zum Knie. Da ich es im Sommer etwas lockerer mag, habe ich diese einfach eine Grösse grösser bestellt. Diese Hose lässt sich gut mit verschiedenen Oberteilen kombinieren und ich würde sie auch zum Abendessen oder bei einem Ausflug in die Stadt anziehen.

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Diese Version unten habe ich mir selbstredend für den Strand ausgesucht. (eat. sleep. beach. repeat.) 
Die Hose ist sehr kurz und schon etwa 6 Jahre alt! Die habe ich mir auf Sardinien an einem Markt gekauft und finde sie noch immer super! Das Shirt ist sehr lang und hat an der Seite lange Schlitze. Man kann den vorderen Teil dann locker in die Hose stecken. Die Schuhe sind silbrige Birkenstocks mit schwarzem Veloursleder. Mein Mann hat fast geweint, als er die gesehen hat und das nicht aus Freude. Aber hej, wenn die Mode zur Zeit auf gemütlich macht, dann nutze ich das noch so gerne! Es gibt doch nix bequemeres als in flachen Latschen zum Strand zu schlendern!

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Hier noch ein sehr bequemes Strandoutfit. Sogar die kleine Katze mag es weil die Hose so luftig locker und weich ist.

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Dieses Outfit ist auch sehr luftig. Das Shirt ist aus Leinen, die Hose aus bedrucktem und weichen Jeansmaterial. In den Ferien trage ich immer entweder einen Strohhut oder eine Kappe. Hierzu habe ich eine weisse ‚Dächlikappe‘ bereit gelegt – diese habe ich auch noch in Schwarz. Wenn man schon mal einen Sonnenstich hatte, will man das nie wieder bekommen…und ich mag keine offenen Haare die mir im Nacken kleben.

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Ich mag die leichten Leinenshirts. Sie sitzen locker und luftig, man schwitzt nicht so stark und auch verknittert sehen sie noch gut aus. Von solchen Shirts nehme ich dann welche in weiss und schwarz und kann sie zu allen Hosen kombinieren.

Wie ihr seht, ich bin eine Hosenfrau. Aber auch ich habe Kleider (auch solche, die ich noch nie getragen habe, aber unbedingt haben musste weil sie so schön sind, psssst) Ich werde also das Bodenlange, in der Mitte geschlitztes und das sehr leichte blaue Kleid mit nehmen.

So, jetzt habe ich all die Outfits zusammen gestellt, die sicher:

  1. bequem
  2. zusammen passen
  3. gut kombinierbar
  4. nicht knittern
  5. locker und luftig sind

…und meine Reisetasche wird nicht aus allen Nähten platzen!

Ich bin jetzt sehr gespannt, ob ich weniger Schrankleichen mitgenommen habe und ob ich tatsächlich auch alles so anziehen werde, wie ich es mir vorgenommen habe. Wenn ihr super praktische Tipps hierzu habt, nur her mit euren Vorschlägen!

Und, was ich auch noch gerne erwähnen wollte: Ja, ich habe Multiple Sklerose und ja, ich nehme starke Medikamente und hej, mir ist mein Styling trotzdem wichtig! Ich fühle mich einfach besser, wenn ich mich schön anziehen kann…05

Ich hoffe, ich konnte die eine oder andere Leserin mit Ideen erfreuen und wünsche euch einen wunderschönen Sommer!

❤ Katarina