WMDEDGT 02/17 Tagebuchbloggen bei Frau Brüllen

WasMachstDuEigentlichDenGanzenTag Tagebuchbloggen bei Frau Bruellen

Sonntag, 05.02.2017

Es ist soweit, Tagebuchbloggen am 5. des Monats ist angesagt!

Nachdem ich die letzten Nächte in Folge „nächtliches Gedanken wälzen inkl. Pro/Contra abwägen“ sehr schlecht und wenig geschlafen habe, bleibe ich lange im Bett. In der Nacht hat sich meine Periode voll Karacho auch noch dazu gesellt und liess mich nicht wirklich super schlafen. Um 06:10 drückt auch schon die Blase und ich frage mich, wie das dann im höheren Alter sein wird. Oder sind es eher die Männer, die im Alter öfter raus müssen? Egal. Ich treffe K1 im Badezimmer an und erinnere ihn noch daran, dass denn Sonntag ist und wir länger schlafen können. Haaahaaa! Aber, ich will nicht jammern, denn mittlerweile bleiben beide Kinder bis zur vereinbarten Zeit im Zimmer und lesen. Ich schlurfe wieder in mein Bett und döse vor mich hin.

Der Mann steht auf und geht seine Runde laufen. Nachdem er zwei Wochen sowas wie Männergrippe hatte, konnte er nicht joggen, was sich extrem auf seine Stimmung geschlagen hat. Ein zickender Mann mit Erkältungssymptomen, puh!

Da die Kinder mittlerweile ohne Streit und Geschrei im Zimmer von K1 spielen, stehe ich erst um 8:30Uhr auf. Wir machen zusammen Frühstück und fangen auch schon an. Kurz bevor wir fertig sind, kehrt auch der ausgelüftete Mann zurück. Die Kinder spielen mit der alten Eisenbahn vom Mann und ich lese das Internet durch. Der Artikel von Frau Brüllen über die Schule gefällt mir, ich wollte schon letzte Woche was zu unserer Schulerfahrung nach dem Zeugnisgespräch schreiben. Mache ich dann vermutlich noch die nächsten Tage.

Weil ich dieses mal echt mühsame Bauchschmerzen hab, beschliesse ich kein Sport zu machen und nehme stattdessen ein Entspannungsbad. Vor einigen Monaten habe ich mir das Little Black Book von Sofie Valkiers gekauft. Also habe ich es jetzt herausgeholt und in der Badewanne gelesen. Naja, es ist schön und witzig geschrieben, aber sonderlich viel Neues über Mode/Styling/Makeup habe ich nicht gesehen. Es war dann eher so der Effekt: „nett, aber das weiss ich schon lange.“ Trotzdem, es ist etwas wie ein Bilderbuch mit schönen Modefotos für Erwachsene.

Der Mann hat in der Zwischenzeit das Mittagessen gekocht und danach machen alle Mittagsstunde. Ich verziehe mich auf das Sofa und lese weiter. Dort verbringe ich dann eigentlich den restlichen Tag.

gruentee

Am Nachmittag spielen die Kinder weiter mit der Eisenbahn und ich lümmle noch immer auf dem Sofa. Mann hat ein neues Buch angefangen, welches eigentlich ich von Twitterbekannten bekommen hab.

Da das Mittagessen nicht sehr, ähm, nahrhaft war, haben wir alle wieder Hunger und quengeln dem Mann die Ohren voll bis er uns einen Apfelkuchen bäckt.

Die Kinder müssen die Zimmer aufräumen (wird immer sonntags gemacht und mittlerweile wird fast nicht darüber diskutiert) und die Unterlagen für die Schule zusammen suchen. Morgen beginnt das zweite Semester und beide hatten noch Hausaufgaben zu erledigen in den Sportferien.

Ich mache uns ein grosses Blech Granola für die nächsten Tage auf Vorrat und die Kinder wollen dringend auslüften.

granola

Also gehen sie auf den Vorplatz und spielen noch eine Runde Fussball während der Mann und ich die kurze Ruhe im Haus geniessen. Ich muss dazu sagen, auch die kleine Katze hat sich nicht wirklich viel bewegt und scheint etwa gleich faul zu sein wie ich.

Irgendwann versuche ich den Mann zu überreden, auch noch das Abendessen zu kochen und es sieht so aus, als ob er das ganze Wochenende in der Küche verbringen wird-wofür ich auch sehr dankbar bin.

Jetzt heisst es noch die Küche aufräumen und den Frühstückstisch für morgen decken. Ich räume immer die Küche auf, weil ich es wahnsinnig schlimm finde am frühen Morgen in eine unaufgeräumte Küche zu stolpern. Dazu decke ich schon Teller, Gläser, Besteck und Servietten. Je weniger ich am Morgen machen muss, umso besser.

Etwas wehmütig bin ich meistens am letzten Ferientag. Da denke ich immer, hach, es war schön die beiden Kids den ganzen Tag um mich zu haben. Trotzdem bin ich auch froh, wenn die Schule wieder los geht und ich wieder den freien Vormittag habe.

Die Kinder duschen gerade und danach kuscheln wir den Abend auf dem Sofa aus. Um 20:00 werden beide ins Bett gehen und es kehrt wieder Ruhe ein.

So ein gemütlicher Tag ist schon sehr toll, macht mich aber nach einer Weile auch sehr nervös (ADHS und so) und ich mag nicht so das Gefühl, nix gemacht zu haben. Ich weiss, meinem Körper hat das sicherlich gut getan.

Gute Nacht und kommt gut in die neue Woche! ❤

Katarina

Glücksprojekt: Februar 2017

Nachdem ich bereits über meinen Januar berichtet habe, sind wir auch schon im Februar angekommen! Jaahaa, die Zeit fliegt!

In der Zwischenzeit wurde ich gefragt, woher ich die Ideen habe und wie ich darauf gekommen bin ein Glücksprojekt zu machen. Im Dezember habe ich von meiner spontanen Idee berichtet (HIER nachlesen). Wie es so für diese Zeit üblich ist, las man überall und von allen Seiten etwas zu den verschiedensten Vorsätzen. Ich habe mir für das 2016 auch Vorsätze gemacht und diese dann gleich auch ausgewertet. Es hat sich gezeigt, dass ich so nur einen Teil meiner Pläne umgesetzt habe. Zusätzlich hatte ich schon im Oktober in einer Zeitschrift über Vorsätze gelesen. Wie schwierig es ist, diese umzusetzen und blabla. So habe ich nach meinem Vorsatz-Desaster den Entschluss gefasst, keine Vorsätze mehr zu machen. Spontan hat sich die Idee von einem Glücksprojekt ergeben. Die Ideen die ich als meine Glücksprojekte für die jeweiligen Monate schreibe, sind solche, die mir einfach im Kopf herum schwirrten. Einiges wollte ich schon längere Zeit machen, anderes kam einfach spontan dazu. So habe ich angefangen, alle meine Ideen überall aufzuschreiben und zu sammeln. Aus dieser Ideen-Sammlung wähle ich jeweils einige für mein Glücksprojekt aus.

gluecksprojekt2017

Februar 2017  (Hier die Printvoralge gluecksprojekt-februar-2017)

  • Im Februar verabschiede ich mich langsam vom Winter. Der Frühling zieht ein und ich finde, Tulpen sind genau die richtigen Frühlingsboten dafür.
  • Es ist auch Zeit, vielleicht mit etwas Sport zu beginnen. Eigentlich wäre es gut, regelmässig die Herzfrequenz etwas hoch zu jagen. Ob man das mit Sport oder einem zügigen Spaziergang macht, ist jedem selber überlassen.
  • Da ich in letzter Zeit unter diesen kalten Temperaturen echt gelitten habe, habe ich nach Wärme von innen gesucht. Hierzu eignen sich verschiedene Gewürze oder Tee mit Ingwer, Curry usw. Hierfür probiere ich dann noch einige Rezepte aus!
  • Meine grösste Herausforderung, früher ins Bett gehen behalte ich bei. Hierfür habe ich mir nur einen Abend in der Woche als Ziel gesetzt. Von lieben Leserinnen bekam ich den Tipp, mich schon vorher Bett-fertig zu machen. So zu sagen, dann, wenn meine Kinder ins Bett gehen, könnte ich mich schon abschminken und bereit machen. Das werde ich definitiv versuchen. Meistens schlafe ich auf dem Sofa ein und wenn ich mich danach noch abschminken, Zähne putzen und umziehen muss, bin ich so weit wieder wach, dass ich nicht einschlafen kann.
  • Etwas ganz neues was ich ausprobieren möchte: ein zwei-Satz-Tagebuch. Ein kleines Notizheft bereitstellen und jeden Abend zwei Sätze über etwas Positives vom Tag rein schreiben. Ich denke, so wird das Selbstwertgefühl gestärkt und positives tut uns allen gut!
  • Meine Winterhaut braucht unbedingt eine Extraportion an Pflege! Dazu habe ich schon letzte Woche ein Mandelöl von Kneipp besorgt. Eigentlich mehr für die trockenen Beine meiner Kinder, aber was für sie gut ist, geht auch für mich, ha! Das Öl riecht wahnsinnig gut und hat keine künstlichen Zusätze, ist frei von allem so zu sagen. Man soll es auf noch feuchter Haut einmassieren.
  • Etwas, was ich schon im Januar angefangen habe ist: beantworte Emails und Anfragen über Whatsapp oder SMS möglichst sofort! Es braucht etwas Übung hierfür, denn ich lese meistens meine Emails, schliesse sie und denke dann den ganzen Tag daran, dass ich diese noch zu beantworten habe. Das ist sehr ineffizient und stresst unbewusst total. Ich gewöhne mich nun langsam daran, wenn möglich sofort zu antworten. So bleibt mein Kopf viel freier und ich muss nicht an so viele verschiedene Kleinigkeiten denken!
  • Als eine ganz neue Herausforderung habe ich mir folgendes ausgedacht: Wie wäre es mit einem ehrenamtlichen Engagement? Eine soziale Organisation unterstützen? Aber nicht mit einer Geldspende sondern mit deiner Zeit! Hier spreche ich natürlich aus meinem direkten Umfeld. Zur Zeit befasse ich mich mit einem Engagement und das gibt mir ein tolles Glücksgefühl. Manchmal braucht es nur sehr wenig und man bekommt so viel zurück. (Näheres zu meinem Projekt wird dann noch folgen.)

gluecksprojekt-februar

So, das sind meine Anregungen für das Glücksprojekt im Februar. Es sind wie gesagt, kleine Punkte, die aber eine grosse Wirkung haben können. Dazu fällt der Druck von einem Vorsatz weg, bekommt ein ganz anderes Gesicht und macht glücklich und zufrieden.

Wer Lust hat, ist herzlichst eingeladen mitzumachen!

Das Blatt mit den Projekten (gluecksprojekt-februar-2017)  kann man sich z.B. ausdrucken und in die Agenda legen oder an den Kühlschrank pinnen. So hat man es bei sich und wird daran erinnert.

Es wäre ganz toll, wenn wir am letzten Tag des Monats einen Rückblick machen und uns fragen, was wir davon geschafft haben und ob es uns gefallen hat. Je nach dem entsteht aus dem Projekt eine kleine Gewohnheit die uns gut tut. Den Rückblick kann man in kurzen Stichworten, einem Blogpost oder mit Fotos hier verlinken und den #glücksprojekt2017 @staublos_ch verwenden. Das Bild vom Glücksprojekt 2017 könnt ihr gerne mitnehmen. LeserInnen, die kein Blog schreiben, können natürlich jeweils unter meinem Post kommentieren und ein Foto hoch laden. Mein Glücksprojekt eignet sich für alle egal ob weiblich, männlich, gesund, krank, glücklich oder unzufrieden! Ja, ich bin chronisch krank und habe Multiple Sklerose, aber das tut hier nix zur Sache. Wir sind durch unseren Alltag und all die Verpflichtungen in einem Hamsterrad gefangen und manchmal kommen wir einfach nicht raus.

Ich wünsche euch allen einen wunderbaren Start in den Februar!

Liebe Grüsse

Katarina ❤

Vergiss Vorsätze – Ich mach ein Glücksprojekt 2017
Glücksprojekt Januar 2017
Rückblick Glücksprojekt Januar 2017
Rückblick Glücksprojekt Februar 2017

Wochenrückblick 28.01.2017

Mein Wochenrückblick in Bildern

Wochenrückblick ist einer meiner liebsten Blogbeiträge.
Ich nehme mir die Zeit, über die vergangene Woche nachzudenken und suche meine liebsten Momente zusammen. Das Leben ist zu kurz, um sich nur mit schlechten Tagen zu beschäftigen, oder?

Meine Glücksmomente 

Diese Minustemperaturen machen mir zur Zeit schon etwas zu schaffen. Mir ist ständig kalt, meine Finger frieren fast ein und ich muss unglaublich viel Essen. Aber sieht die Natur nicht wahnsinnig toll aus?

schnee

Diese Woche habe ich zwei mal Sport gemacht!!! Dazu habe ich meinen Glücksprojekt-Rückblick für den Januar gemacht. Kann man HIER nachlesen welche Punkte ich umgesetzt und welche ich noch nicht geschafft habe.

sport

Eine grosse Portion Smoothie!

smoothie

Den sehr grünen Smoothie ins Muffinsblech füllen, einfrieren lassen, danach die Portionen in ein Tiefkühlsäckchen geben. Am Abend zwei Portionen in ein Glas legen und über Nacht in den Kühlschrank stellen. Am nächsten Morgen hat man einen leckeren Smoothie zum Frühstück schon breit.

smoothie-einfrieren

Ich habe festgestellt, dass mir meine ausgefallenen Haare wieder nachwachsen! Seht ihr die kleinen Antennen? Mich beruhigt es gerade sehr, dass die Haare wieder nachwachsen.

haare

Nach einer längeren Zeit hatte ich wieder meinen Flush. Eine Nebenwirkung des Medikaments. Ich laufe rot an und mein Gesicht ist sehr heiss, gleichzeitig ist mir aber kalt. Diese Woche ging es sehr schnell wieder vorbei.

flush

Ich mache bei der Blogreise mit. Es geht um Eltern mit Behinderung. Jede Woche besuchen wir einen anderen Blog mit Behinderung. Am Ende gibt es ein Gewinnspiel. Als ich den Blogreisebutton eingefügt habe, wollte mir die kleine Katze gerne helfen!

katze

Jetzt geht es gleich zum Skikurs mit den Kindern und die Sonne scheint auch endlich!

Liebe Grüsse und eine wunderbare neue Woche ❤

Katarina

(Die Wochenrückblick-/Glück Idee kommt ursprünglich von Denise Fräulein Ordnung und bei ihr kann man weitere Rückblicke von anderen Bloggern in den Kommentaren nachlesen)

Glücksprojekt 2017: Januar Rückblick

Heute möchte ich mich mit meinem Januar Glücksprojekt auseinander setzen und rekapitulieren. Was konnte ich umsetzen, was war nicht so gut:

gluecksprojekt2017 Was ich umgesetzt hatte ist blau und was ich nicht geschafft habe ist rot

GESUNDHEIT

  • Achte auf deinen Vitamin D3 und B12 Spiegel (in den Wintermonaten produzieren wir zu wenig davon, die Folge ist Müdigkeit, Erschöpfung usw.)
    Check! Ich habe versucht regelmässig Vitamin D3 und B12 in Form von Nahrungsergänzungsmitteln zu nehmen. Da ich die hoch dosierte Ergänzung gewählt habe, habe ich es natürlich nicht täglich genommen. Dazu werden mir alle 3 Monate B12 und alle 6 Monate Vitamin D3 beim Hausarzt gespritzt. Aus irgendwelchen Gründen kann mein Körper die orale Einnahme nicht so gut aufnehmen und speichern. Wenn ich zu den Spritzen regelmässig die hoch dosierte Ergänzung nehme, kann ich den Spiegel besser halten. Für mich sind diese beiden Vitamine wegen der MS sehr wichtig (Hier auch dazu geschrieben)
  • Mach einen 45min. Spaziergang, egal wie das Wetter ist.
    NO! Das habe ich tatsächlich nicht geschafft. Zuerst war ich sehr erkältet, dann jeweils eins der Kinder, kam mir immer irgendwas dazwischen. Jedenfalls hatte ich immer eine passende Ausrede, warum es denn diese Woche nicht geklappt hat. Hrmpf! Wie macht ihr sowas normalerweise?
  • Abend ohne Ablenkung durch TV, SocialMedia, Internet und geh um 21 Uhr ins Bett.
    OMG NO! Hier habe ich sowas von versagt! Ablenkung durch TV war überhaupt kein Problem weil ich sehr selten vor dem TV sitze. SocialMedia und Internet habe ich nicht wirklich reduziert und auch keinen Abend pro Woche ohne durchgezogen. Was mich aber echt total überrascht hat und auch etwas ärgert, ist dieses früh ins Bett gehen! Ich habe es tatsächlich in diesen 31 Tagen nicht ein mal durchgezogen und bin um 21 Uhr ins Bett (Einmal war ich um 22:00 Uhr im Bett!). Einzig das Einschlafen auf dem Sofa ist mir nicht mehr so häufig passiert. Früher ins Bett gehen ist etwas, was ich auch weiterhin unbedingt versuchen möchte.

ICH

  • Treffe dich mit Freund/in/nen zum Neujahres-Apéro
    Check! Das hat so gut geklappt, weil meine Freundin ihren 40 Geburtstag gefeiert hat und ich dort viele Freunde getroffen habe. Wir waren das erste Mal an einem Neujahres-Apero von unserer Gemeinde seit wir hier wohnen. (ähm, 6 Jahre)
  • Entdecke eine neue Teesorte.
    Check! Ich habe mir einen Grüntee mit Matcha gekauft. Normalerweise mag ich Grüntee nicht so besonders. In der Hoffnung, dass der mich etwas wacher hält, habe ich diesen probiert. Und der hat mir tatsächlich geschmeckt auch wenn ich erst etwas später gesehen habe, dass die Ziehzeit nur 3min. ist. Ob es mich etwas wacher macht, kann ich nicht unbedingt beurteilen. Aber die Tatsache, dass ich den Tee jeweils bewusst zubereitete und trank, war irgendwie ein gutes Gefühl. Vermutlich ist das dieses Achtsam!
  • Gönn dir ein Entspannungsbad oder was auch immer dich entspannt.
    Check! Obwohl beim ersten Versuch offenbar nicht mehr genug heisses Wasser vorhanden war, bin ich in die lauwarme Badewanne gestiegen! Später habe ich dann doch noch zwei mal richtig gemütlich ein heisses Bad einlaufen lassen. Ein mal war K2 mit im Badezimmer und hat mir vorgelesen weil er mit Bruder und Vater Krach hatte, war aber doch noch lustig. Ich verbinde Badewanne tatsächlich automatisch mit Entspannung.
  • Rufe eine nette Person an die du schon lange nicht mehr gesprochen hast.
    Check! Und die Person, an die ich eigentlich zuerst gedacht habe, hat es doch geschafft, sich zuerst bei mir zu melden!

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ORDNUNG

  • Du hast zu Weihnachten etwas bekommen, was schon jetzt vor sich hin staubt – verschenke es, verkaufe es, falls es sehr schrecklich ist, dann entsorge es sofort!
    Check! Glücklicherweise habe ich keine schrecklichen Geschenke bekommen. Aber so ganz unter uns…die Kinder haben in der Schule Kerzen gezogen und uns, ähm, wunderhübsche Kerzen in, ähm, superschönen Schlamm-Tarn-Farben geschenkt. Also haben wir die so lange brennen lassen, bis sie abgebrannt waren. Und wir waren alle glücklich und zufrieden…
  • Weihnachtsdeko langsam wieder wegräumen.
    Check! Da K2 am Drei-König-Tag Geburtstag hat, kommt bei uns der Christbaum und der grösste Teil der Deko dann schon weg. Jetzt steht noch eine Lichterkette im Wohnzimmer und ich habe die Papier-Scherenschnitte noch am Fenster kleben.
  • Sortiere alle alten Socken raus.
    Check! Meine Güte, mir war eigentlich nicht klar, wie überfüllt und vollgestopft meine Socken Schublade war! Dabei nimmt man täglich doch immer die von oben weg. Hier habe ich ordentlich ausgemistet und die alten Socken und noch ein paar alte Shirts in den Kofferraum gestellt. Beim Nächsten H&M Besuch habe ich die in die Altkleidersammlung dort gebracht und dafür einen Gutschein von CHF 5.- bekommen! Praktisch. Trotzdem denke ich, ich werde in nächster Zeit noch mehr Socken aussortieren.

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Fazit

Wenn ich jetzt meine Zusammenfassung ansehe, kann ich eigentlich sagen, dass ich ziemlich zufrieden bin mit meiner Umsetzung. Die roten Punkte, die ich nicht durchgezogen habe, nehme ich für mich persönlich in den Februar mit. Das wurmt mich schon etwas, dass ich das mit dem Spaziergang und dem früheren ins Bett gehen nicht geschafft habe. Das kann ja doch nicht so schwer sein, oder? ODER!

Ich merke ganz genau, wann ich den richtigen Zeitpunkt fürs Bett gehen verpasst habe. Meistens ist das so ab 21.20 und ich bin dann so müde, dass ich mich fast nicht vom Sofa bewegen kann. Ich fühle mich richtig kommatös und bleischwer und lese dann, bis mir die Augen zu fallen. Nach dem Nickerchen wache ich total genervt auf und muss mich trotzdem hoch schleppen. Nach dem ganzen Prozedere von Abschminken, Zähne putzen und umziehen bin ich dann wieder hell wach. Wenn ich dann im Bett bin, dann muss ich wieder etwas lesen um müde zu werden. Argh! Ich habe immer das Gefühl, dass der Abend halt die Zeit für mich ist. Die Kinder sind ab 20:00 Uhr im Bett und ich habe das Gefühl, jetzt gehört der Abend mir und ich sträube mich innerlich dagegen, schon um 21 Uhr ins Bett zu gehen. Ich vermute, die Umstellung dieser Angewohnheit wird ein Brocken, den ich nicht so leicht überwinde. Habt ihr irgendwelche Tipps oder kennt ihr das Problem auch?

Wie fandet ihr das Glücksprojekt für den Januar? Konntet ihr etwas umsetzten und ganz wichtig, hat es euch gefallen? Waren die kleinen Anregungen hilfreich?

Ich freue mich auf eure Kommentare! Solche, die einen Blogpost darüber schreiben möchten, können gerne hier verlinken oder das Glücksprojekt Bild übernehmen! Im Laufe des Januars habe ich auf Instagram immer wieder Kommentare bekommen von Lesern, die gewisse Anregungen umgesetzt haben. Auch solche, die eine super schöne Zusammenstellung in einer Art Collage gebastelt haben – toooooll! Ich fühle mich wie ein Teil einer tollen Gruppe die etwas gemeinsam unternimmt und das in völlig verschiedenen Teilen der Welt! Danke sehr!

Glücksprojekt Februar 2017

Meine Glücksprojekt Vorschläge für den Februar sind schon bereit. Mein früher ins Bett gehen, habe ich wie gesagt wieder übernommen. Ansonsten habe ich mir wieder einige Punkte vorgenommen, die mir Freude bereiten könnten. Ich hoffe, sie werden euch auch gefallen. Die Anregungen für Februar folgen.

Danke euch und liebe Grüsse
Katarina

Vergiss Vorsätze – Ich mach ein Glücksprojekt 2017

Glücksprojekt Januar 2017

Rückblick Glücksprojekt Januar 2017